04.04.2022 - Kia hat die Preise und Ausstattungsdetails des neuen Niro bekanntgegeben. Die zweite Generation des Elektro-Crossovers wird als Hybrid, Plug-in-Hybrid und reiner Stromer angeboten, der künftig den Namen Niro EV trägt (bisher e-Niro). Die Preise starten bei 30.690 Euro für den Niro Hybrid, 36.690 Euro für den Niro Plug-in Hybrid und 39.990 Euro für den Niro EV. Nach Abzug der Innovationsprämie reduziert sich der Einstiegspreis bei der Plug-in-Variante auf 29.512,50 Euro und beim Niro EV auf 30.420 Euro. Bestellt werden können die drei Niro-Geschwister ab sofort, zu den Händlern rollen sie ab Juni (EV ab Juli). Die 7-Jahre-Herstellergarantie gilt auch für die Antriebsbatterie.
04.04.2022 - Der historische Fundus der Marke Porsche ist reichhaltig, der Begriff T stand dabei ursprünglich für die Einstiegsmodelle, heute zumindest für puristische und minimalistisch angehauchte Sportlichkeit. Mit dem Macan T wird die Bezeichnung nun erstmals an einem Viertürer verwendet. Er kostet mit 69.462 Euro fast exakt 5000 Euro mehr als das Basismodell Macan, auf dem er aufbaut. Die Grundversion ist übrigens der mit Abstand erfolgreichste Macan: Rund 70 Prozent der Kunden dieser erfolgreichsten Porsche-Baureihe greifen zum Vierzylinder, in China sogar über 90 Prozent.
03.04.2022 - Es ist nicht nur der elektrische Pick-up F-150 Lightning, für den bei Ford in den USA derzeit erhebliche Lieferfristen existieren. Es sind auch ganz klassisch angetriebene Modelle, die sich einer enormen Nachfrage erfreuen. Ganz vorne dabei: Der Geländewagen Bronco, mit klassischem Kastenrahmen und einer handgeschalteten Option – und der Pritschenwagen Maverick, der den Einstieg ins Pick-up-Programm der Marke markiert.
03.04.2022 - Mit 180 kW (245 PS) und einer Reichweite von 400 Kilometern nimmt E-Works Mobility für sich in Anspruch, den leistungsfähigsten Elektrotransporter in der 3,5-Tonnen-Klasse anzubieten. Das Unternehmen aus Ismaning bei München, das auch Bestandsfahrzeuge umrüstet, nutzt als Ausgangsbasis für sein Modell Heero den Mercedes-Benz Sprinter. Der Transporter ist schnellladefähig und anhängertauglich. Er kann auf Wunsch auch auf 4,25 Tonnen aufgelastet werden und trotzdem weiterhin mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden. Die Preise beginnen bei 76.980 Euro. (aum)
01.04.2022 - Der Auftritt war very british. Der neue Lotus reiste zur Premiere in einem beleuchteten Container über die Themse vorbei an der beleuchteten Tower Bridge und dem illuminierten, 135 Meter hohen Riesenrad. Ins BBC-Studio fuhr das erste Lotus-SUV dann kein Geringerer als Jenson Button. Der Formel 1-Weltmeister von 2009 machte dann auch sofort klar: „Ich liebe Sportwagen. Aber ich bin mittlerweile ein Familienmensch.“
01.04.2022 - Den Wolf im Schafspelz sieht man den Audi RS 5 Sportback nicht an. Auch wenn er in der gletscherweißen Metallic-Lackierung recht harmlos daher kommt, die leicht ausgestellten Radhäuser, schwarz abgesetzte Spoiler und Heckdiffusoreinsätze sowie Doppel-Endrohre deuten bereits Größeres an. Tatsächlich beschert das viertürige Coupé mit seinem 450 PS starken V6-Biturbo und narrensicheren Quattro-Antrieb Glücksmomente auf Landstraße und Langstrecke. Dabei verzichtet das Topmodell der Baureihe jedoch auf den überzeichneten Auftritt eines Mercedes CLS 53 AMG oder Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, empfiehlt sich dafür mit Geräumigkeit und Variabilität als Freund der Familie.
31.03.2022 - Zufällig sollte man an dieses Auto nicht kommen: Dafür ist der jüngste, extremste Zugang in der 718er-Familie von Porsche viel zu laut, zu schnell und zu direkt. Er heißt 718 Cayman GT4 RS und unterscheidet sich schon von außen von den konventionelleren Modellen der Baureihe, auch vom bereits ausgesprochen sportlichen GT4: Der RS präsentiert sich mit großen Lufteinlässen direkt hinter Fahrer und Beifahrer, dort, wo normalerweise die hintere Seitenscheibe sitzt; umfangreiches Spoilerwerk ziert die Karosserie, bis hin zum gewaltigen Heckflügel, der – wie beim 911 GT3 – per Schwanenhals von oben fixiert ist.
30.03.2022 - Lotus hat heute in London sein vollelektrisches „Hyper-SUV“ Eletre vorgestellt. Das 5,10 Meter lange Modell wird im Laufe des Jahres in einer eigens im chinesischen Wuhan errichteten Fabrik in Produktion gehen. Carbon und Aluminium sollen das Fahrzeugewicht niedrig halten. Der 447 kW (600 PS) starke Eletre soll in unter drei Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h haben. Als WLTP-Reichweite werden rund 600 Kilometer angegeben.
30.03.2022 - Alpina erweitert sein Modellprogramm um den B4 Gran Coupé. Sein Reihensechszylinder schöpft mit Hilfe von zwei Mono-Scroll-Turboladern aus drei Litern Hubraum 495 PS (364). Das sind 121 PS mehr als im BMW M440i X-Drive Gran Coupé. Das maximale Drehmoment des Alpina beträgt 730 Newtonmeter. Die Kraft wird über eine Acht-Gang-Sportautomatik übertragen. In 3,7 Sekunden beschleunigt der BMW Alpina B4 Gran Coupé im Idealfall auf Tempo 100. Er nimmt dem Referenzmodell aus München damit eine Sekunde ab. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 301 km/h.
30.03.2022 - Mit dem Aygo X bringt Toyota in diesen Tagen sein neues Einstiegsmodell auf den Markt. Das A-Segment-Modell mit der bisherigen Baureihenbezeichnung und dem neuen Buchstabenzusatz gibt es nur noch als Crossover. Der Aygo X ist 3,70 Meter lang, 1,74 Meter breit und 1,51 Meter hoch. Er wird ausschließlich als viersitziger Viertürer angeboten und hat ein Kofferrraumvolumen von 231 Litern. Als Motor kommt der bekannte 1,0-Liter-Dreizylinder zum Einsatz, der im Aygo X auf einen Normverbrauch von 4,8 bis 5,0 Litern auf 100 Kilometer kommt. Er mobilisiert 71 PS (53 kW) und 93 Newtonmeter Drehmoment.
30.03.2022 - Vor wenigen Jahren noch erwog man bei Mitsubishi, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen. Jetzt aber legt die Marke trotz der Krisen zu und ist zweitstärkster japanischer Importeur bei uns. Geschäftsführer Werner H. Frey, der schon als Vertriebschef im Opel-Vorstand saß und zeitweise bei Fiat das Sagen hatte, konnte den Absatz stabilisieren und das, obwohl es kaum neue Produkte mit den drei Diamanten am Kühlergrill gab. Michael Kirchberger, Mitglied der Autoren-Union Mobilität, sprach mit dem 1951 in Mannheim geborenen Auto-Manager über die Chancen und Prognosen des ältesten japanischen Serienherstellers bei uns.
29.03.2022 - Volvo Trucks hat in Nordamerika vom Logistikunternehmen Maersk einen Auftrag über die Lieferung von 110 Elektro-Lastwagen des Typs VNR Electric erhalten. Die Bestellung ergänzt eine frühere Bestellung von 16 Fahrzeugen des gleichen Modells. Mit der Auslieferung soll im zweiten Quartal begonnen werden. Eingesetzt werden die schweren Lkw der Klasse 8 in Kalifornien. Der Volvo VNR Electric hat eine Reichweite von bis zu 440 Kilometern und einen Energiespeicher von bis zu 565 kWh. Es gibt Versionen mit vier und mit sechs Batterien. Gebaut wird der Hauber im Volvo-Trucks-Werk New River Valley im Bundesstaat Virginia. (aum)