Pass - Aktuelle Meldungen

Ein neuer Stromer für unter 30.000 Euro
12.03.2025 - Bei BYD purzeln die Modellneuheiten von den Bändern wie die Kamellen von den Faschingswagen. Atto 2 heißt die jüngste Erscheinung, ein 4,31 Meter langes Kompakt-SUV mit einem 130 kW (177 PS) starken Elektromotor und 321 Kilometer WLTP-Reichweite. Außen ist der Wagen eher verwechselbar, innen herrscht dagegen wohnliche Eleganz dank einer klaren Gestaltung und ausgezeichneter Materialwahl. In 7,9 Sekunden beschleunigt das 1570 Kilogramm wiegende Gefährt von 0 auf 100 km/h, das Spitzentempo ist auf 160 km/h begrenzt.
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Volvo ES 90: 700 Kilometer mit Premiumanspruch
05.03.2025 - Seit nunmehr 15 Jahren gehört Volvo zum chinesischen Autokonzern Geely. Das hat der Marke ein ähnliches Schicksal, wie es Saab hatte erleiden müssen, erspart. Noch mehr: Hier haben es die neuen Herren im Haus verstanden, die Tugenden des schwedischen Herstellers zu bewahren und mit Investitionen die Entwicklungen sinnvoll zu beschleunigen. Die weist einmal mehr die gerade erschienene jüngste Modellneuheit der Schwedenmarke nach. Der ES 90, eine viertürige Limousine mit scharf angeschrägtem Heck geht als Voll-Elektriker an den Start.
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Der Renault R 4 bleibt unter 30.000 Euro
05.03.2025 - Bei Renault kann ab heute der R 4 E-Tech Electric in der Einführungsedition Pass bestellt werden. Ab 12. März sind dann die Bestellbücher generell geöffnet. Angeboten wird der Kleinwagen in zwei Batterievarianten. Die Preise beginnen bei 29.400 Euro bzw. 239 Euro monatlicher Leasingrate. Mit dem Plein Sud wird es auch eine Version mit Faltdach geben.
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Der Wunsch nach dem Führerschein ist ungebrochen
04.03.2025 - Noch nie wurden in Deutschland so viele Führerscheinprüfungen abgelegt wie im vergangenen Jahr.: 2,01 Millionen theoretische und 1,79 Millionen praktische Prüfungen meldet der TÜV-Verband für 2024. Das entspricht Steigerungen von 1,7 bzw. zwei Prozent sowie rund 34.000 und 35.000 Prüfungen mehr.
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Tanken war im Februar etwas teurer
03.03.2025 - Tanken war im Februar etwas teurer als im Januar, obwohl die Kraftstoffpreise nach Einschätzung des ADAC eigentlich hätten sinken müssen. Im Januar notierte Öl der Sorte Brent durchgehend über 75 US-Dollar je Barrel, zum Teil sogar deutlich über der Marke von 80 US-Dollar. Im Februar lag der Ölpreis dagegen fast durchgehend mehrere Dollar niedriger als im Vormonat. Ganz anders entwickelten sich hingegen die Kraftstoffpreise. Nach Auswertung durch den Automobilclub kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,753 Euro, das waren 1,6 Cent mehr als im Januar. Auch Diesel verteuerte sich im Monatsvergleich um 0,9 Cent von 1,678 Euro je Liter auf 1,687 Euro.
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Vorschau: Ein Nachfolger, ein Lückenschluss und ein Gespräch
28.02.2025 - Volkswagen hat früh auf Elektromobilität gesetzt, aber auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. Noch immer fehlt auch ein günstiges Einstiegsmodell als Nachfolger des E-Up. Nächste Woche gewährt das Unternehmen zumindest schon einmal einen Blick auf den ID 1. Auf den Markt kommt er erst aber im nächsten Jahr.
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Uniti: Kraftstoffwende gehört in die Koalitionsverhandlungen
28.02.2025 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, hat die Neupositionierung des Verbands der Automobilwirtschaft zu erneuerbaren Kraftstoffe begrüßt. Bislang habe die Automobilindustrie vor allem auf ein Aufschieben der drohenden Strafzahlungen bei Überschreiten der CO2-Flottenziele gedrängt, Alternativen dagegen nur wenig beachtet, so Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn. Der VDA-Vorstand habe sich inzwischen dafür ausgesprochen, dass zukünftig auch die Klimaschutzwirkung erneuerbarer Kraftstoffe im Rahmen der CO2-Flottengrenzwertverordnungen für Pkw und Lkw berücksichtigt wird.
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Sparsamer Diesel und jede Menge Platz
28.02.2025 - Der Diesel ist lebendig wie nie zuvor. Im Kodiaq, dem jüngst neu aufgelegten größten SUV von Skoda, arbeitet ein 2,0-Liter-TDI mit ausgefeilten Manieren und sehr verhaltenem Durst. 5,7 Liter verbraucht der 150 PS (110 kW) starke Vierzylinder im Alltag. 55 Liter Tankinhalt machen also weite Strecken ohne Zwischenstopp möglich.
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Skoda beginnt mit der Produktion des neuen Enyaq
27.02.2025 - Skoda hat in seinem Stammwerk Mladá Boleslav mit der Fertigung des neuen Enyaq begonnen. Eine der drei erfolgreichsten Elektroautos Europas bekommt durch eine optimierte Aerodynamik eine größere Reichweite, erweiterte digitale Merkmale und mehr nachhaltige Materialien im Innenraum. Die Kapazität der Produktionsstraße liegt bei bis zu 300 Enyaq am Tag. Gebaut wird das batterieelektrische Modell auf derselben Montagelinie wie der Elroq und der Octavia. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung an wechselnde Nachfrage. (aum)
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Kia drückt bei der Elektromobilität aufs Tempo
27.02.2025 - Kia drückt bei der Elektromobilität aufs Tempo: Beim EV Day zeigte die Marke gleich drei neue Baureihen. So kommt der EV 4 als viertürige Fließheck und fünftürige Schräghecklimousine auf den Markt. Er nutzt die die 400-Volt-Varainte der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), die entweder einen 58,3 kWh starken Akku oder für die Freunde der Langstrecke einen 81,4 kWh starken Energiespeicher nutzt. „Wir haben die 400-Volt-Technik gewählt, um so den Preis des Modells attraktiv zu gestalten“, erklärt ein Kia-Sprecher.
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Mehr Leistung und mehr Drehmoment
24.02.2025 - Vor 50 Jahren ging zum ersten Mal ein Skoda mit dem Kürzel „RS“, kurz für „Rallye Sport“, an den Start, und damit begann die Karriere eines der erfolgreichsten Sportmodelle Europas. Der 130 RS nutzte den 1000 MB, das erste Modell der Marke mit Heckmotor, als Basis und sicherte sich neben anderen Erfolgen 1981 die Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft. Mit dem Sportcoupé begann die Geschichte der RS-Modelle, die bei dem Hersteller aus dem tschechischen Mlada Boleslaw für besonders leistungsstarke Versionen der Serienfahrzeuge stehen. Jüngster Zugang in dieser Abteilung ist die zweite Generation des Kodiaq RS, der jetzt als Fünf- und Siebensitzer auf den Markt rollt.
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Stellantis entwickelt System für automatisiertes Fahren
20.02.2025 - Stellantis hat eine eigene Technologie für automatisiertes Fahren bis Stufe 3 entwickelt, die nun einsatzbereit. Sie ermöglicht bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h assistiertes Fahren ohne Hände am Lenkrad und ohne Blickkontakt zur Fahrbahn auch nachts und unter schwierigen Wetterbedingungen. Bei höheren Geschwindigkeiten erlaubt STLA Auto Drive Fahrfunktionen auf Level 2 plus („Hands-Off“, „Eyes-On“). Bei der Weiterentwicklung des Systems hat Stellantis höhere Geschwindigkeiten bis zu 95 km/h und die Funktionsfähigkeit bei Geländefahrten im Fokus.
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