Pflicht - Aktuelle Meldungen

Ladepunkte an Tankstellen nur schwach frequentiert
17.01.2025 - Tankstellen in Deutschland verzeichneten im Jahr 2024 täglich durchschnittlich 1,9 Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen je Ladepunkt und seien damit wenig ausgelastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Die Befragung zeigt auch, dass die Kunden an den Tankstellen immer stärker auf bargeldlose Zahlungen setzen. So ist der Anteil der Bargeldzahlungen an den Stationen auf unter 25 Prozent gefallen, während er im Einzelhandel sonst bei über 35 Prozent liegt. Fast ein Fünftel der bargeldlosen Zahlung entfällt dabei auf Tankkarten.
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Fahren mit Hörverlust
16.01.2025 - Ein Hörverlust kann Ihre Fähigkeit, sicher zu fahren, beeinträchtigen. Um mögliche Risiken auf der Straße zu verringern, sollten Sie moderne Hörgeräte tragen, die mit empfindlichen Mikrofonen ausgestattet sind. Diese Hörgeräte können von Ihrem Audiologen perfekt an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Mithilfe der Geräte werden Sie beim Fahren alle wichtigen Geräusche wie Sirenen, Hupen und Warnsignale hören. Während der Fahrt sollten Sie zu lange Gespräche mit den Mitfahrern vermeiden und zudem das Radio leise schalten. Schließen Sie die Autofenster, um die Hintergrundgeräusche in Ihrem Auto zu reduzieren.
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Unternehmen können Elektromobilität risikofrei kennenlernen
20.12.2024 - Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU fordert Unternehmen zu mehr Transparenz und Maßnahmen bei der CO2-Reduktion auf. Eine zentrale Möglichkeit für Unternehmen, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und die neuen Vorgaben zu erfüllen, liegt in der Flottenzusammensetzung sowie bei der Wahl von Dienstreisemitteln. Besonders hilfreich ist dabei der Einsatz von Elektrofahrzeugen – flexibel und ohne langfristige Verpflichtungen. Mit der Option, Elektrofahrzeuge für bis zu zwölf Monate zu mieten, können Unternehmen zum Beispiel über Euromobil risikofrei testen, wie sich Elektromobilität in ihrer Flotte oder für ihre Dienstreisen bewährt.
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Leasys integriert Connect Fleet in die Nutzfahrzeuge
09.12.2024 - Das Leasing-Joint-Venture Leasys von Stellantis und Crédit Agricole Personal Finance & Mobility erweitert sein Flottenmanagement auf das Nutzfahrzeugangebot. Der von der Stellantis-Mobilitätssparte Free2move entwickelte Service Connect Fleet überträgt Fahrzeugdaten in Echtzeit direkt an ein digitales Dashboard.
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Wo laden E-Fahrer am liebsten?
06.12.2024 - Wo laden Fahrer von Elektroautos am liebsten? Dieser Frage geht einer Studie nach, die die Unternehmensberatung P3 Group im Auftrag von Eon vorgenommen hat. Mit Hilfe der Analyse soll herausgefunden werden, wo beim Aufbau der Ladeinfrastruktur Schwerpunkte gesetzt werden müssten. Das so genannte „Destination Charging“, Ladestationen am Zielort, sei es vor dem Einzelhandelsgeschäft, im Parkhaus oder am Urlaubsort, ist neben dem Laden zuhause und dem Schnellladen an Fernstraßen dabei ein entscheidender Faktor, so Eon.
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Neuregelungen im Straßenverkehr ab 2025
05.12.2024 - Ab dem 1. Januar 2025 treten zahlreiche neue Regelungen im Straßenverkehr für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt einen Überblick über wichtige Neuerungen und ihre Konsequenzen.
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Europas größter Motorradhersteller ist insolvent
27.11.2024 - KTM ist insolvent. Europas größter Motorradhersteller, zu dem noch die Marken Husqvarna und Gasgas sowie MV Agusta gehören, will übermorgen den Antrag auf ein Sanierungsverfahren in Eigenverantwortung stellen. Das Unternehmen soll Zahlungsverpflichtungen im höheren dreistelligen Millionenbetrag haben. Nachdem vor Kurzem ein Sparkurs angekündigt worden war, befürchtet KTM offenbar, dass drei Gläubiger vorzeitig die Rückzahlung von rund eine viertel Milliarden Euro einfordern könnten, ist im „Standard“ aus Wien zu lesen.
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Der Zweck bestimmt die Mittel
23.11.2024 - Für Elektrofahrzeuge gilt, der Zweck bestimmt den Nutzen. So spricht Ari Motors bei seinen kleinen und großen Transportern lieber von einem Werk- als von einem Fahrzeug, auch wenn das Unternehmen aus Borna bei Leipzig mit seinem Modell 1710 sogar bis in die 4,25-Tonnen-Klasse vorgedrungen ist. Das Hauptaugenmerk gilt nach wie vor den kleineren Nutzfahrzeugen für die unterschiedlichsten Anwendungen. Bestellt werden sie als Auftragsfertigung nach eigenen Anforderungen bei etablierten Herstellern in China. Sie erhalten in Borna dann den letzten Schliff – und vor allem eine große Auswahl an Aufbauten.
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Die letzten Papierführerscheine verschwinden
08.11.2024 - Kraftfahrer ab Geburtsjahrgang 1971, die noch einen Papierführerschein besitzen, müssen ihn bis spätestens 19. Januar 2025 in die heute gebräuchliche Form (Scheckkarte) umtauschen. Darauf weist der ADAC hin. Damit verschwinden nun auch die letzten Papierführerscheine, die noch im Umlauf sind. Mit einer Ausnahme: Diejenigen, die vor 1953 geboren sind, müssen ihren Führerschein erst bis 2033 getauscht haben. Alte Scheckkartenführerscheine, die zwischen 1999 und 18. Januar 2013 ausgestellt worden sind, müssen ebenfalls ab 2026 verpflichtend getauscht werden.
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Die moderne Kfz-Werkstatt: Datenzugang und Zertifizierung
08.11.2024 - Die Automobilbranche steht vor bedeutenden Veränderungen, angetrieben von technologischen Innovationen, dem digitalen Wandel und verschärften Regulierungsmechanismen. Unabhängige Werkstätten müssen sich diesen Entwicklungen anpassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Zugang zu Fahrzeugdaten, Elektromobilität, vernetzte Fahrzeuge und strengere Compliance-Anforderungen erfordern eine Neuausrichtung in Kfz-Werkstätten. Dabei ist es entscheidend, Trends frühzeitig zu erkennen und die nötigen Kompetenzen und Zertifizierungen zu erwerben, um den steigenden Anforderungen der Branche gerecht zu werden. Der Zugang zu Fahrzeugdaten, technologische Entwicklungen und die Einhaltung von Zertifizierungen wie SERMI sind entscheidende Faktoren, um im Wettbewerb zu bestehen.
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Kfz-Versicherern drohen Verluste von zwei Milliarden Euro
21.10.2024 - Die Kfz-Versicherer werden auch 2024 deutlich mehr Geld ausgeben müssen als sie einnehmen. Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Wesentliche Gründe sind die steigenden Preise für Ersatzteile und hohe Stundensätze der Kfz-Werkstätten. So würden zwar die Beitragseinnahmen auf rund 33,8 Milliarden Euro steigen, „aber die Versicherer müssen für jeden eingenommenen Euro 1,06 Euro für Schäden und Verwaltung ausgeben“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kfz-Versicherer einen Verlust in Höhe von über drei Milliarden Euro hinnehmen müssen.
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Auch für Camper sind drei Warnschilder Pflicht
21.10.2024 - Die Regel ist nicht neu, aber dennoch vielen unbekannt: Wer mit einem Fahrzeug, das ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen hat, auf französischen Straßen jedweder Kategorie unterwegs ist, muss es mit den gelb-rot-weißen Warntafeln „Angles Morts“ bestücken, die andere Verkehrsteilnehmer auf die sogenannten „Toten Winkel“ hinweisen.
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