Pflichten - Aktuelle Meldungen

Führerscheinumtausch: Jetzt ist das Ausstellungsjahr wichtig
21.11.2025 - Am 19. Januar 2026 endet die nächste Frist für den Führerscheinumtausch. Bislang ging es nach dem Geburtsjahr der Führerscheininhaber. Ab sofort ist jedoch das Ausstellungsjahr des Führerscheins relevant. Denn nachdem nun die meisten Papierführerscheine umgetauscht sind (die vor 1953 geborenen Papierführerscheininhaber müssen bis 2033 umgetauscht haben), sind jetzt die ersten alten Scheckkartenführerscheine an der Reihe. Los geht es zunächst mit denen, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden. Der Umtausch muss bis zum Stichtag am 19. Januar im kommenden Jahr stattgefunden haben. Der ADAC erklärt, wie der Umtausch funktioniert.
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Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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Winter-Ratgeber: Jetzt beginnt die sanfte Jahreszeit
15.10.2025 - Eine alte Autofahrerregel sagt, von Oktober bis Ostern gehören Winterreifen auf die Räder. Es ist also so weit. Nässe, Glätte, Eis und Schnee werden uns wieder herausfordern. Wer sich jetzt richtig vorbereitet, ist nicht nur gesetzlich auf der sicheren Seite, sondern vor allem sicher unterwegs. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung weist Autofahrerinnen und Autofahrer jetzt auf ihre Pflichten und die wichtigsten Regeln hin.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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ZDK warnt vor praxisferner Energiekennzeichnung
29.09.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat eine umfassende Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für das neue Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) eingereicht. Ziel der Reform ist die Umsetzung aktueller EU-Vorgaben zu Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung.
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Viele europäische Großstädte haben Zufahrtsbeschränkungen
22.07.2025 - Wer mit dem Auto im Ausland Urlaub macht, der trifft in vielen europäische Großstädten aus Umweltschutzgründen auf Einfahrtsbeschränkungen. Besondere Regeln gelten zudem oft für Urlauber mit Wohnmobilen und Campinganhänger. Je nach Reiseziel sind die Vorschriften teilweise sogar unterschiedlich. Daher empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD) sich vor dem Reiseantritt zu informieren, besonders wenn der Besuch von Innenstädten geplant ist.
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Uniti: „So ist sind die Klimaziele nicht zu erreichen“
20.06.2025 - Das Bundesumweltministerium hat einen Referentenentwurf eines zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) zur Verbändeanhörung vorgelegt. Das Gesetz dient der Umsetzung der Vorgaben der geänderten europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED). „Die in dem Entwurf vorgesehenen Maßnahmen greifen deutlich zu kurz, um die Klimaschutzziele im Verkehrssektor erreichen zu können“, beklagt Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti.
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ZDK gegen jährliche Hauptuntersuchung
25.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus. „Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, sagt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün zu dem Vorstoß aus Brüssel. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
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Der Führerschein soll alle 15 Jahre erneuert werden
26.03.2025 - Eine Verhandlungskomimssion der Europäischen Union hat sich auf neue Führerscheinrichtlinien verständigt, die allerdings noch vom Rat und vom Parlament genehmigt werden muss. Unter anderem wird vorgeschlagen, die Gültigkeit einer Fahrerlaubnis – ähnlich wie bei Ausweisdokumenten – in allen EU-Ländern auf 15 Jahre zu befristen. Bis zum 60. Lebensjahr dürfen an die Verlängerung aber keine Bedingungen wie beispielsweise ärztliche Tests geknüpft werden. Danach können die Mitgliedsstaaten sowohl kürzere Geltungszeiten (fünf Jahre) als auch verpflichtende Überprüfungen festlegen. Grundsätzlich spricht sich die EU für die Einführung digitaler Führerscheine als Standard aus, die Papierform soll auf Wunsch des Antragstellers weiterhin möglich sein.
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Ladepunkte an Tankstellen nur schwach frequentiert
17.01.2025 - Tankstellen in Deutschland verzeichneten im Jahr 2024 täglich durchschnittlich 1,9 Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen je Ladepunkt und seien damit wenig ausgelastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Die Befragung zeigt auch, dass die Kunden an den Tankstellen immer stärker auf bargeldlose Zahlungen setzen. So ist der Anteil der Bargeldzahlungen an den Stationen auf unter 25 Prozent gefallen, während er im Einzelhandel sonst bei über 35 Prozent liegt. Fast ein Fünftel der bargeldlosen Zahlung entfällt dabei auf Tankkarten.
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Neuregelungen im Straßenverkehr ab 2025
05.12.2024 - Ab dem 1. Januar 2025 treten zahlreiche neue Regelungen im Straßenverkehr für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt einen Überblick über wichtige Neuerungen und ihre Konsequenzen.
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Die letzten Papierführerscheine verschwinden
08.11.2024 - Kraftfahrer ab Geburtsjahrgang 1971, die noch einen Papierführerschein besitzen, müssen ihn bis spätestens 19. Januar 2025 in die heute gebräuchliche Form (Scheckkarte) umtauschen. Darauf weist der ADAC hin. Damit verschwinden nun auch die letzten Papierführerscheine, die noch im Umlauf sind. Mit einer Ausnahme: Diejenigen, die vor 1953 geboren sind, müssen ihren Führerschein erst bis 2033 getauscht haben. Alte Scheckkartenführerscheine, die zwischen 1999 und 18. Januar 2013 ausgestellt worden sind, müssen ebenfalls ab 2026 verpflichtend getauscht werden.
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