Plan - Aktuelle Meldungen

Skoda plant auch mit Reishülsen und der Kaffeefruchtschale
22.09.2022 - Die Ziele von Skoda für das Ende des Jahrzehnts sind ambitioniert. So sollen die CO2-Emissionen um über 50 Prozent im Vergleich zu 2020 reduziert werden. Der Fahrplan „Next Level 2030“ zur Dekarbonisierung zielt auf Wachstum von der Elektromobilisierung ab. So sollen bis 2026 drei neue reine Elektromodelle auf den Markt kommen und der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge bis 2030 auf mehr als 70 Prozent anwachsen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf nachhaltiger Produktion und Nutzung einschließlich der Lieferketten.
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Hyundai plant Forschungscampus in Rüsselsheim
21.09.2022 - Das Hyundai Motor Europe Technical Center (HMETC) plant einen 25.000 Quadratmeter großen zentralen Entwicklungsstandort in Rüsselsheim. Dort soll vor allem an weiteren Ideen für die emissionsfreie Mobilität gearbeitet werden. Der finale Entwurf für den Campus und die Labore wird Ende Oktober verabschiedet. Bis November 2024 soll das gesamte Forschungszentrum bezugsfertig sein. (aum)
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Kein Allrounder ist perfekt fürs ganze Jahr
21.09.2022 - Wie gut sind Ganzjahresreifen für Kompakte, Kleinwagen und Kompakt-SUV? Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und der Autoclub Europe (ACE), haben gemeinsam mit dem österreichischen Partner ARBÖ neun Allrounder der Dimension 205/55R 17 sowohl im Winter wie auch im Sommer durch ein gründliches Testszenario geschickt.
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Sonderschau im Zeichen des Entenbürzels
21.09.2022 - Längst ist der Porsche 911 Carrera RS 2.7 eine Ikone der Automobilgeschichte: 50 Jahre nach seiner Weltpremiere feiert ihn das Porsche-Museum in Stuttgart mit der Sonderausstellung „Spirit of Carrera RS“. Als der RS am 5. Oktober 1972 auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert wurde, war er der erste Serienwagen der Welt mit Bug- und Heckspoiler.
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Die IAA Transportation oder eine Wette auf die Zukunft
20.09.2022 - Die Weichen sind gestellt: Auch die Nutzfahrzeuge werden in den kommenden Jahren elektrisch unterwegs sein. Auf der traditionellen Nutzfahrzeugmesse in Hannover, die aktuell den Namen in IAA Transportation geändert hat, übertrumpfen sich die Hersteller mit kleinen und großen Lösungen für eine klimaneutrale Transportwelt. Allerdings ist diese Messe eine Wette auf die Zukunft, denn eine Frage bleibt offen. Die neue Antriebstechnik ist bereit, doch wie die neue Technik umgesetzt werden kann, so dass die Logistik ähnlich reibungslos funktioniert wie bisher mit konventionellen Dieselmotoren, ist offen.
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Mercedes-Benz plant Windpark auf seinem Testgelände
19.09.2022 - Mercedes-Benz hat mit den Planungen zum Bau eines Windparks auf seinem Testgelände im niedersächsischen Papenburg begonnen. Bis Mitte der Jahrzehnts soll eine zweistelligen Anzahl an Windkrafträdern errichtet werden. Sie sollen mit mehr als 100 Megawatt Leistung mehr als 15 Prozent des jährlichen Strombedarfs der Mercedes-Benz Group in Deutschland abdecken. Zusätzlich wird die Installation einer großflächigen Photovoltaikanlagen auf dem rund 800 Hektar großen Gelände geprüft. (aum)
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Opel setzt in Eisenach seit 30 Jahren eine lange Tradition fort
18.09.2022 - Vor 30 Jahren ging in Deutschland einiges schneller. In gerade einmal 18 Monaten entstand damals im thüringischen Eisenach ein neues Automobilwerk, das gleichzeitig auch zum Symbol der wiedergewonnenen Einheit wurde. Opel hatte einen Standort gefunden, der – im Westen weitgehend unbekannt – eine lange automobile Tradition besitzt.
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Doch keine Batteriefabrik von Tesla in Deutschland?
16.09.2022 - Tesla könnte möglicherweise die Pläne fallen lassen, auf dem Gelände seines Werks im brandenburgischen Grünheide auch eine Batteriefabrik zu errichten. Wie Medien unter Berufung auf das „Wall Street Journal“ melden, wolle das Unternehmen prüfen, ob sich das Vorhaben nicht besser in den USA verwirklichen lässt. Ein möglicher Standort wäre Texas. Hintergrund ist ein amerikanisches Gesetz mit Steuererleichterungen zur Förderung der heimischen Batterieproduktion. Von Tesla selbst gibt es dazu noch keine Aussagen. (aum)
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„Ein Schritt zu bezahlbarer CO2-neutraler Mobilität“
15.09.2022 - Nach dem Willen des EU-Parlaments soll der Anteil erneuerbarer Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs im Verkehrssektor bis zum Jahr 2030 mindestens 5,7 Prozent betragen. Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti) hat diese Entscheidung begrüßt. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn sagte, das schaffe Planungssicherheit sowohl für Produzenten als auch für Anwender und werde Anreize für den weiteren Markthochlauf der e-Fuels schaffen. Damit werde ein Schritt zu bezahlbarer CO2-neutraler Mobilität vollzogen. Uniti unterstützt zudem den ebenfalls vom EU-Parlament beschlossenen Mindestanteil für in der Industrie verwendeten grünen Wasserstoff von 50 Prozent bis 2030 bzw. 70 Prozent bis zum Jahr 2035. (aum)
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Motorrad-Batteriekonsortium wächst
15.09.2022 - Das von Yamaha, Piaggio, KTM und Honda vor einem Jahr ins Leben gerufene Konsortium zum Einsatz standardisierter Wechselakkus in motorisierten Zwei- und Dreirädern wächst. Dem Swappable Batteries Motorcycle Consortium (SBMC) gehören mittlerweile 17 weitere Mitglieder an. Neben Herstellern wie Kymco, Niu, Polaris und Suzuki haben sich auch Zulieferer wie Vitesco und Serviceanbieter wie Swobbee aus Berlin angeschlossen. Geplant sind in einem ersten Schritt Feldversuche in einer oder mehreren europäischen Städten, um Daten für die weitere Entwicklung zu gewinnen und das Nutzerverhalten zu analysieren. (aum)
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Europäisches Parlament stellt Weichen für e-Fuels
14.09.2022 - Das EU-Parlament (EP) hat in seiner jüngsten Sitzung erstmals Mindestquoten für die Verwendung von Wasserstoff und klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen, auch e-Fuels genannt, festgelegt. Demnach soll bis 2030 der Anteil der erneuerbaren Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs (RFNBOs) im Verkehrssektor mindestens 5,7 Prozent ausmachen; in der Industrie bis 2030 immerhin 50 Prozent und bis 2035 sogar 70 Prozent. Damit hat das Parlament die Forderungen des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) bestätigt. Nun beginnen die Verhandlungen mit der EU-Kommission dem Europäischen Rat.
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80 Millionen Euro für die Brennstoffzellenproduktion
13.09.2022 - Der Bund fördert den Hochlauf der Brennstoffzellenproduktion für den Schwerlastverkehr in Deutschland. Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing hat heute in Berlin einem Zusammenschluss aus 19 Fraunhofer-Instituten einen Förderbescheid über 80 Millionen Euro für das Projekt „H2GO – Nationaler Aktionsplan Brennstoffzellen-Produktion“. Die Institute werden gemeinsam mit lokalen Netzwerken neue Fertigungslösungen entwickeln. Mit einer übergeordneten virtuellen Referenzfabrik sollen allen beteiligten Partnern die digitalen Abbilder der entwickelten Produktionslösungen zur Verfügung gestellt werden. Das Vorhaben wird mit Mitteln aus dem „Zukunftsfond Automobilindustrie“ unterstützt. (aum)
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