Politik & Verkehr - Aktuelle Meldungen

Neuregelungen im Straßenverkehr ab 2025
05.12.2024 - Ab dem 1. Januar 2025 treten zahlreiche neue Regelungen im Straßenverkehr für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt einen Überblick über wichtige Neuerungen und ihre Konsequenzen.
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Mobilitätsbarometer: Der ÖPNV bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück
25.11.2024 - Mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen bei ihrer Anbindung an Bus und Bahn keine positive Veränderung wahr. Jeder Dritte ist unzufrieden mit dem ÖPNV-Angebot am eigenen Wohnort. Auch die gefühlte Sicherheit auf Radwegen und zu Fuß hat sich nicht verbessert. Das ist das Ergebnis des Mobilitätsbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und Deutschem Verkehrssicherheitsrat.
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KOMPAKT Sind die Investments in E-Autos in den Sand gesetzt?
13.11.2024 - In den USA herrscht Wechselstimmung. Donald Trump hat einen unerwartet deutlichen Sieg eingefahren; im Senat und im Repräsentantenhaus verfügen die Republikaner über eine Mehrheit. Damit könnte Trump durchregieren – auch in die Autobranche. Präsident Biden setzte noch auf die Elektromobilität. Doch jetzt stehen Deregulierungen an. Viele Autohersteller waren auf den Elektro-Zug aufgesprungen, allen voran GM, Ford und Honda. Sind deren Investitionen in den Sand gesetzt? Und was wird aus den reinen E-Auto-Anbietern wie Lucid, Rivian und Tesla?
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Uniti: E-Fuels müssen langfristig nicht teurer als fossile Kraftstoffe sein
12.11.2024 - Das Beratungsunternehmen Frontier Economics hat in einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti den Markthochlauf von grünstrombasierten e-Fuels im Straßenverkehr untersucht. Demnach ist mittel- und langfristig mit erheblichen Kostensenkungen bei der Produktion synthetischer Kraftstoffe zu rechnen, was je nach Berechnungsmodell zu annähernd gleichen Literpreisen wie bei Benzin und Diesel oder sogar noch etwas günstigeren Kraftstoffpreisen führen könnte. Die Studie geht außerdem davon aus, das unter idealen regulativen Rahmenbedingungen für einen schnellen Produktionshochlauf e-Fuels fossile Kraftstoffe ab dem Jahr 2037 (e-Benzin) bzw. 2043 (e-Diesel) europaweit vollständig ersetzen können.
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Der ZDK macht konkrete Vorschläge für Förderprämien
11.11.2024 - Nachdem Bundeskanzler Scholz in der vergangenen Woche ein 400-Millionen-Euro-Paket zur Stärkung der Automobilwirtschaft mit Schwerpunkt Elektromobilität angeregt hat, macht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe konkrete Vorschläge. Dabei soll auch der Kauf gebrauchter E-Autos gefördert werden. Im Blick hat der Branchenverband gezielt junge Menschen und Familien.
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Die letzten Papierführerscheine verschwinden
08.11.2024 - Kraftfahrer ab Geburtsjahrgang 1971, die noch einen Papierführerschein besitzen, müssen ihn bis spätestens 19. Januar 2025 in die heute gebräuchliche Form (Scheckkarte) umtauschen. Darauf weist der ADAC hin. Damit verschwinden nun auch die letzten Papierführerscheine, die noch im Umlauf sind. Mit einer Ausnahme: Diejenigen, die vor 1953 geboren sind, müssen ihren Führerschein erst bis 2033 getauscht haben. Alte Scheckkartenführerscheine, die zwischen 1999 und 18. Januar 2013 ausgestellt worden sind, müssen ebenfalls ab 2026 verpflichtend getauscht werden.
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ZDK: EU-Zölle bremsen Hochlauf der Elektromobilität
30.10.2024 - Die seit Mitternacht geltenden EU-Strafzölle auf importierte Elektroautos aus China werden die ohnehin schleppende Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen weiter schwächen, befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Zugleich erhöhe sich die Gefahr eines schädlichen Handelskonflikts.
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Der Gütertransport wird um ein Drittel zunehmen
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
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Deutscher Mobilitätspreis 2024 verliehen
21.10.2024 - Auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung in Frankfurt am Main sind heute die fünf Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Mobilitätspreises 2024 ausgezeichnet worden. Bereits zum neunten Mal prämierte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) Projekte, „welche die Zukunft der Mobilität neu denken und gestalten“. Dazu zählte in diesem Jahr die Unterstützung blinder und sehbehinderter Menschen, vernetzte Mobilitätssysteme, autonomen und emissionsfreien Transportmöglichkeiten auf dem Wasser bis hin zu neuen Konzepten im Nahverkehr, insbesondere in ländlichen Gebieten.
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ZDK: „Revision der Flottenwerte vorziehen“
17.10.2024 - Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kaufzurückhaltung bei Elektrofahrzeugen plädiert der Branchenverband ZDK des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes dafür, die Revision der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen. „Grundsätzlich wäre das nicht nur wünschenswert, sondern auch dringend nötig, weil die Politik ihren eigenen Zielen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos hinterherhinkt“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig auf dem heutigen Branchengipfel des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) in Nürtingen.
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Digitale Kfz-Zulassung kommt nur langsam voran
08.10.2024 - Einen Tag vor Beginn der Verkehrsministerkonferenz (VMK) der Länder fordert der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Länderverkehrsminister auf, eine für die Bürger sowie die öffentliche Verwaltung und die Kfz-Betriebe beschleunigte Einführung der digitalen Fahrzeugzulassung voranzubringen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr seien derzeit erst 68 Prozent (281 von 411) der Zulassungsbehörden in der Lage, den Online-Dienst der i-Kfz-Portale uneingeschränkt und vollautomatisiert zu nutzen, so der ZDK. Der Branchenverband wirbt seit mehr als einem Jahr intensiv für die uneingeschränkte digitale Zulassung, wodurch Verwaltungsprozesse entbürokratisiert sowie Zeit und Kosten gespart werden könnten.
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Kommentar: Ein Handelskrieg mit China kennt nur Verlierer
07.10.2024 - Der Mini Aceman ist ein ansehnliches Auto geworden – und für einen reinen Stromer überraschend günstig. Für 30.650 Euro stand der familientaugliche Mini aus dem Hause BMW Anfang Oktober in der Liste. Ob dieser Preis im November noch gilt, ist aber alles anderes als sicher. Denn der geräumige Fünftürer wird in China gebaut, beim BMW-Kooperationspartner Great Wall. Damit droht dem Modell, wie allen Elektroautos aus dem Reich der Mitte, ein saftiger Zusatz-Zoll: 21,3 Prozent soll auf den Brutto-Preis aufgeschlagen werden. So will es die EU-Kommission. Denn sie wirft China vor, mit Subventionen an die eigene Autoindustrie für unfaire Wettbewerbsbedingungen zu sorgen. BMW hat den Preis des Mini Aceman über Nacht schon mal um 650 Euro erhöht – auf 31.300 Euro.
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