Polizei - Aktuelle Meldungen

Spielend sicher durch den Straßenverkehr
24.06.2023 - Um Kindern ab dem Vorschulalter spielerisch wichtige Regeln und sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln, hat die Deutsche Verkehrswacht (DVW) an der Entwicklung eines Lernspiels des Ravensburger Verlages mitgewirkt. Das Spiel „Sicher durch den Straßenverkehr“ stellt in einem kleinen dreidimensionalen Klassenzimmer den Verkehrsunterricht der Polizei dar.
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„Held der Straße“ hilft gestürztem Motorradfahrer
06.06.2023 - Das riskante Wendemanöver eines 68-jährigen Pkw-Fahrers verursacht den Sturz eines Motorradfahrers. Steffen Lausch, der gerade mit seinem Motorrad unterwegs ist, sieht das, hält an, sichert die Unfallstelle ab und leistet Erste Hilfe. Für seinen vorbildlichen Einsatz wird der Rheinland-Pfälzer vom Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße des Monats Mai 2023“ ernannt.
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530 Menschen starben im Straßenverkehr
24.05.2023 - Im März sind in Deutschland rund 25 400 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das fünf Prozent bzw. rund 1300 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten blieb mit 201 unverändert.
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Rettungsgasse kann Leben retten
14.05.2023 - Staus nerven, kosten Zeit – und manch einem sogar das Leben. Auslöser sind sehr häufig Unfälle. Für Autofahrer heißt es dann: Rettungsgasse bilden! Denn die kann lebensrettend sein. Je eher Polizei, Rettungs- und Abschleppwagen zur Schlüsselstelle kommen, desto schneller kann Verletzten geholfen und defekte Fahrzeuge abtransportiert werden. Und der Verkehr kommt wieder in Fahrt.
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Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Schüssen bei Mercedes
11.05.2023 - Im Mercedes-Benz-Stammwerk in Sindelfingen sind heute morgen in einer Halle Schüsse abgefeuert worden. Medienberichten zufolge gab es dabei einen Toten und einen Schwerverletzten sowie weitere Verletzte. Der mutmaßliche Täter soll von der Polizei bereits festgenommen worden sein. Über die Hintergründe des Vorfalls ist bislang nichts bekannt.
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„Held der Straße“ stoppt bewusstlosen Fahrer
10.05.2023 - Weil er couragiert einem bewusstlosen Autofahrer geholfen hat ist Marc Ziesche vom Automobilclub von Deutschland zum „Held der Straße“ des Monats April ernannt worden. Der 45 Jahre alte IT-Spezialist war mit seinen vier Kindern unterwegs gewesen, als er zwischen Weißenhorn und der Auffahrt zur A 7 im bayerischen Landkreis Neu-Ulm bemerkte, wie ein Auto vor ihm immer langsamer wurde: Der 22-jährige Fahrer hatte am Steuer einen Krampfanfall erlitten.
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Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
10.05.2023 - Mit der wachsenden Zahl an E-Scootern auch in deutschen Städten steigt auch die Unfallhäufigkeit. Bei 8260 im vergangenen Jahr von der Polizei erfassten E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden – das waren 67 Prozent mehr als 2021 – kamen insgesamt elf Menschen ums Leben. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Bis auf eine Ausnahme handelte es sich um die Nutzer selbst. 34 Menschen wurden schwer verletzt und 7651 leicht. Zumindest in Großstädten stellt die Benutzung von E-Scootern damit ein höheres Unfallrisiko dar als zum Beispiel Fahrten mit dem Fahrrad oder Pedelec. Das liegt auch am deutlich laxeren Umgang mit den Verkehrsregeln und häufigerem Fahren unter Alkoholeinfluss.
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Historie und Histörchen (103): Von Freiheitsdrang und engen Grenzen
01.05.2023 - Vor 40 Jahren ernteten Journalisten noch harte Kritik von Kollegen, wenn sie oder er sich in den Vordergrund drängten. Grob standeswidrig verhielt sich, wer sich mit einer Sache „gemein machte“, sich also persönlich engagierte statt zu berichten. Doch die Zeiten haben sich gründlich geändert. Der gemeine Journalist wurde vielfach zum Mitspieler. Doch was heute als karrierefördernd angesehen wird, war vor vier Jahrzehnten noch gegen die guten Sitten. Aber vom „Modell Viechtach“ lässt sich nicht berichten, ohne dabei die aktive Rolle von Journalisten herauszustreichen.
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Porsche-Szene startet mit Walter Röhrl in den Frühling
28.04.2023 - Die zweite Röhrl-Klassik steht in den Startlöchern. Nach der Premiere am südlichen Rand der Mecklenburgischen Seenplatte bildet in diesem Jahr die Tauber-Region mit dem mittelalterlichen Rothenburg ob der Tauber das landschaftliche Umfeld der exklusiv für Fahrzeuge der Marke Porsche ausgeschriebenen Rallye. Zugleich rückt der Termin der Neuauflage vom Spätsommer in den Wonnemonat vor: Zwischen 11. und 13. Mai führt die rund 750 Kilometer lange Route in das Tauber- und Altmühltal sowie die Oberpfalz, die Fränkische Schweiz und den Spessart. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei, der Namensgeber der Rallye: Mit der Startnummer 1 führt Motorsport-Legende Walter Röhrl in einem Porsche 993 Turbo das Defilee der 140 Sportwagen der Stuttgarter Marke bis einschließlich Baujahr 1998 an.
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Die Unfallflucht soll entkriminalisiert werden
26.04.2023 - Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) plant offensichtlich, den Straftatbestand der Unfallflucht teilweise zu entkriminalisieren, wenn lediglich ein Sachschaden verursacht wurde, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für Unfälle mit Personenschäden bleibt das Gesetz unverändert. Das Justizministerium will, das geht aus einem ersten Schreiben hervor, diesen Tatbestand als Ordnungswidrigkeit behandeln, sodass die Buße nicht ins Strafregister eingetragen wird. Bisher gilt, dass ein Unfallbeteiligter eine „angemessene Zeit“ am Unfallort bleiben und sich als Verursacher zu erkennen geben muss. Wird das unterlassen, drohen eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Haft.
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Ratgeber: Urlaub mit dem Mietwagen
25.03.2023 - Mit den Osterferien beginnt in Deutschland wieder die Reisezeit. Viele Menschen zieht es nach wie vor in wärmere und sonnigere Regionen, bei denen wegen der Entfernung meist das Flugzeug die erste Wahl ist, um dort hinzukommen. Wer dann vor Ort flexibel sein möchte, nutzt häufig einen Mietwagen zurück. Die aktuelle Preislage bezeichnen Marktbeobachter als angemessen. Um das Budget im Griff zu haben, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD), schon vorab zu buchen.
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Mehr Verkehrsunfälle als vor einem Jahr
24.03.2023 - Im Januar 2023 sind in Deutschland knapp 23.000 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das acht Prozent beziehungsweise knapp 1800 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg gegenüber um elf auf 158. Im Vergleich zum Januar 2020, dem letzten Januar vor der Corona-Pandemie, gab es hingegen 47 Verkehrstote und rund 2900 Verletzte (minus elf Prozent) weniger. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Monat des Jahres rund 190.900 Straßenverkehrsunfälle. Das sind 14.100 bzw. acht Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 18.100 Unfällen wurden Menschen verletzt oder getötet, das waren sieben Prozent bzw. 1200 Unfälle mit Personenschaden mehr als im Januar 2022. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um auf rund 172.800 (+8 % / +12.800). (aum)
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