Polizei - Aktuelle Meldungen

Škoda Kodiaq jetzt auch für Polizei und Feuerwehr im Einsatz
15.10.2025 - Die Landespolizei Hessen nutzt künftig Škoda Kodiaq im täglichen Dienst. Auch die Werkfeuerwehr der Schott AG in Mainz setzt auf den Škoda Kodiaq. In ihrer Flotte dient er als Kommandowagen. Mit flexiblem und großzügigem Raumangebot bietet der Škoda Kodiaq gute Voraussetzungen für einen Sonderfahrzeug-Ausbau. Bei Fahrzeugen für Bundes- und Landesbehörden kann das komplette Handling des Umbaus direkt über Škoda Auto Deutschland erfolgen.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Zahl der Verletzen bei Verkehrsunfällen im Juli nahezu unverändert
23.09.2025 - Im Juli 2025 sind in Deutschland rund 36.700 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (36.600 Verletzte). Die Zahl der Verkehrstoten sank um 7 auf 281 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im Juli 2025 rund 219.000 Straßenverkehrsunfälle, das waren 1 Prozent oder 1700 mehr als im Vorjahresmonat.
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170 historische Porsche fahren die AvD-Röhrl-Klassik
29.08.2025 - 170 historische Porsche werden in der kommenden Woche bei der AvD-Röhrl-Klassik (4.–6.9.) an den Start gehen. Die Strecken führen jeweils von Bregenz am Bodensee über insgesamt 670 Kilometer entlang der Alpen. Der Automobilclub von Deutschland unterstützt die Veranstaltung seit der Premiere 2022 und ist erstmals auch Namensgeber.
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Stauprognose: Ferienende sorgt für volle Autobahnen
19.08.2025 - Autofahrer müssen am Wochenende (22.–24.8.) wegen Urlaubsrückkehrern mit hohem Verkehrsaufkommen rechnen. Voll wird es nach Einschätzung des ADAC vor allem am Freitag- und Sonntagnachmittag sowie am Samstagvormittag. In Nordrhein-Westfalen sowie in Teilen Norddeutschlands, Österreichs und der Niederlande enden an diesem bzw. am kommenden Wochenende die Sommerferien. Hinzu kommen bundesweit rund 1250 Autobahnbaustellen, die den Verkehr zusätzlich bremsen.
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Der Licht-Test wird erweitert
15.08.2025 - Der Licht-Test, der alljährlich im Oktober kostenlos von Kfz-Werkstätten angeboten wird, wird erweitert. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) machen aus der größten bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion den Licht-Sicht-Test. Als Schirmherr tritt der Bundesverkehrsminister auf.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Im Bücherregal: Ein Känguru hilft Kindern im Straßenverkehr
20.07.2025 - Nach einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein kleiner Junge unter die Räder eines Lkw geraten ist, wurde in Köln der Verein „Blicki“ gegründet. Die Initiative für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr hat nun ein Wimmelbuch herausgebracht, das sich an Nutzer ab vier Jahren richtet.
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Wir haben da mal eine Frage (2): Blinker als Positionslichter?
30.06.2025 - Motorräder müssen zwar auch am Tag mit Abblendlicht fahren und kommen inzwischen immer häufiger mit serienmäßigem Tagfahrlicht auf den Markt. Dennoch bleibt ihre Silhouette recht schmal. Um die Sichtbarkeit im Sinne der Verkehrssicherheit weiter zu verbessern, gibt es mittlerweile auch Blinker, die auf Dauerlicht geschaltet sind, wenn nicht geblinkt wird. Dadurch wird das Motorrad optisch breiter und besser wahrnehmbar. Bei Verkehrskontrollen moniert das die Polizei aber immer wieder und behauptet, das sei nicht erlaubt. Stimmt das?
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Nach dem Weltrekord ging es noch weiter
05.06.2025 - Mercedes-Benz hat einen Rekord für das Rückwärtsfahren eines Lastwagens samt Auflieger aufgestellt. Initiator Marco Hellgrewe legte gestern mit einem e-Actros 600 auf der Rennstrecke der Motorsport-Arena in Oschersleben 124,7 Kilometer zurück. Der Bundeswehroffizier aus der Nähe von Berlin überbot damit die bisherige Bestmarke eines Diesel-Lkw in den USA um rund 36 Kilometer und sicherte sich einen Eintrag in das „Guinness-Buch der Rekorde“. Er selbst hatte vor 17 Jahren schon einmal mit 64 Kilometern einen ersten Rekord aufgestellt und wollte den Titel wieder zurück nach Deutschland holen.
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Mercedes-Benz e-Actros soll über 100 Kilometer rückwärtsfahren
03.06.2025 - Mercedes-Benz Trucks plant mit einer besonderen Aktion, auf Elektromobilität im Nutzfahrzeug, Verkehrssicherheit und das Fahrer-Image aufmerksam zu machen: Samt Auflieger soll ein e-Actros 600 über 100 Kilometer rückwärtsfahren – und damit morgen einen „Guinness World Record“ aufstellen. Schauplatz ist die Motorsport-Arena in Oschersleben. Die Rennstrecke ist mit ihren für Pkw ausgelegten 14 engen Kurven besonders anspruchsvoll. Der bisherige Bestwert liegt bei rund 89 Kilometern und wurde 2020 in den USA mit einem Diesel-Lkw gefahren.
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ADAC: Politik muss gegen Punktehandel vorgehen
28.05.2025 - Wer einen schweren Verkehrsverstoß begeht, muss mit einer Eintragung im Flensburger Punkteregister und einem Fahrverbot rechnen. Bei acht Punkten gilt man als ungeeignet ein Fahrzeug zu führen und die Fahrerlaubnis wird entzogen. Damit das nicht passiert, bieten so genannte Punktehändler ein zweifelhaftes Geschäftsmodell an: Sie vermitteln Dritte, die gegen Bezahlung die Punkte anderer Verkehrsteilnehmer übernehmen. Damit wollen und können Verkehrssünder um das Fahrverbot oder den Verlust der Fahrerlaubnis herumkommen. Möglich ist dies durch eine Gesetzeslücke, die es aus Sicht des ADAC im Sinne der Verkehrssicherheit umgehend zu schließen gilt.
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