Polizei - Aktuelle Meldungen

Ari und e-Rockit planen gemeinsam ein Militärfahrzeug
27.05.2025 - Ari Motors und e-Rockit planen ein Joint Venture zum Bau militärischer Elektrozweiräder. Die Unternehmen aus Borna bei Leipzig und Henningsdorf bei Berlin haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Neben Zweirädern sind auch Amphibienfahrzeuge angedacht. Das Unternehmen „eRockit Defence“ soll bereits in wenigen Woche gegründet werden und will in knapp einem Jahr einen ersten Prototyp präsentieren. Das Fahrzeug soll bis zu 16 kW (22 PS) leisten und 110 km/h schnell sein sowie eine Reichweite von 130 Kilometern haben. Denkbar ist die Verwendung als Kurier- und Spähfahrzeug sowie als Krad für die Militärpolizei, aber beispielsweise auch als First Responder bei Rettungseinsätzen. Cargo- und Sonderversionen sind bereits ebenso angedacht wie die zivile Nutzung.
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Straßenverkehrsunfälle im März: Mehr Tote und Verletzte
23.05.2025 - Im März 2025 sind in Deutschland gut 27.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das sechs Prozent oder gut 1600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg im gleichen Zeitraum um 15 auf 211. Insgesamt registrierte die Polizei im März 2025 knapp 206.300 Straßenverkehrsunfälle, das waren etwa 8000 mehr als im Vorjahresmonat (+4 Prozent).
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Wo Wahlkampfversprechen den Verkehr behindern
13.05.2025 - Auch am dritten Maiwochenende rechnet der ADAC nur mit geringer Staugefahr auf den deutschen Autobahnen. Da aktuell keine Schulferien anstehen, bleibt der Reiseverkehr in Deutschland und den Nachbarländern überschaubar. Allerdings nutzen die Straßenbaubehörden die ruhige Zeit für umfangreiche Bauarbeiten. Derzeit gibt es rund 1300 Autobahnbaustellen, fast 200 mehr als in der Vorwoche. Drumherum kann es deshalb zu Staus kommen, vor allem auf den Zufahrtsstraßen zu den Naherholungsgebieten der Ballungsräume.
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Ratgeber: Das Wild ist wieder unterwegs
27.03.2025 - Mit dem Frühjahr steigt auf den Straßen auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Das Risiko, dass Rehe oder Wildschweine über die Fahrbahn laufen, ist im April und Mai so hoch wie sonst nie im Jahr. Besonders an Landstraßen entlang von Wäldern, Feldern und Wiesen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Aber auch städtische Ballungsgebiete sind inzwischen Lebensräume von Wildschweinen, Rotwild, Füchsen, Waschbären und anderen Tieren, mahnt der Automobilclub von Deutschland. Mit der ab Sonntag geltenden Zeitumstellung ist der morgendliche Berufsverkehr noch in der Dämmerung unterwegs. Gerade dann aber sind Wildtiere aktiv.
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Weniger Unfälle, mehr Tote
27.03.2025 - Im Januar sind in Deutschland 187 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13 mehr als im Januar 2024. Die Zahl der Verletzten stieg um 500 Personen auf 23.800 (plus zwei Prozent). Im Gegensatz nahmen die polizeilich erfassten Unfälle um zwei Prozent auf rund 200.700 ab. Das sind 3200 weniger als zu Beginn des vergangenen Jahres. Mit etwa 19.000 stiegen die Unfälle mit Personenschaden um 800 bzw. fünf Prozent. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, sank gegenüber dem Vorjahresmonat um zwei Prozent oder 4100 auf rund 181.800. (aum) .
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Richtiges Verhalten am Unfallort
16.03.2025 - Rund 2,5 Millionen Verkehrsunfälle gab es im vergangenen Jahr in Deutschland. Entsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an einem Unfall beteiligt zu sein oder als erster an einem Unfallort einzutreffen. In beiden Fällen heißt es zunächst einmal, möglichst die Ruhe zu bewahren und überlegt zu handeln, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Spezielle Leuchten für automatisiertes Fahren
06.03.2025 - Mercedes-Benz hat als erster Automobilhersteller in Deutschland die Genehmigung zur Verwendung spezieller Markierungsleuchten für automatisiertes Fahren erhalten. Sie gilt bundesweit für Erprobungszwecke und ist zunächst bis Juli 2028 befristet. Die spezielle Außenbeleuchtung am Auto zeigt anderen Verkehrsteilnehmern an, ob die hochautomatisierte Fahrfunktion aktiviert ist. Auch Verkehrsbehörden und Polizei sollen so den Systemstatus leichter erkennen und feststellen, ob der Fahrer sich gerade während der hochautomatisierten Fahrt anderen Tätigkeiten widmen darf.
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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Mallorca Car Week: Automobile Eleganz
24.02.2025 - Sie hat sich längst etabliert, die Mallorca Car Week: Wir werfen einen Blick zurück und blicken schon nach vorn, denn im Herbst gibt es die nächste Auflage.
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KBA warnt vor E-Mail-Betrugsmasche
10.02.2025 - Das Kraftfahrt-Bundesamt warnt in eigener Sache vor betrügerischen E-Mails. Es handelt sich um vermeintliche Bußgeldbescheide wegen angeblicher Geschwindigskeitsübertretungen oder anderer Verkehrsstöße. Es wird anschließend auf einen Link zu einem pdf-Dokument mit Zahlungsinformationen hingewiesen. Dieser sollte auf keinen Fall geöffnet werden, da er eine Schadsoftware beinhalten kann. Die Mails tragen die Länderkennung @.ru und kein Aktenzeichen.
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Die Bundeswehr sattelt auf Yamaha um
06.02.2025 - Die Kradmelder und Feldjäger der Bundeswehr steigen nach und nach von der BMW F 850 GS auf die leichtere Yamaha Ténéré 700 um. Der Importeur aus Neuss lieferte jetzt die ersten 30 von insgesamt 250 Maschinen aus. Sie kommen zunächst im BW-Kraftfahrausbildungszentrum im bayrischen Kümmersbruck zum Einsatz.
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Ratgeber: Folien dem Fachmann überlassen
05.02.2025 - Folien sind in Mode gekommen. Sie können nicht nur bestimmte Karosseriestellen schützen oder für nachträglich abgedunklete Scheiben sorgen, sondern dienen mittlerweile auch zum „Umlackieren“. Die Beschichtung mit einer selbstklebende Folie ist grundsäzlich bei allen Fahrzeugen möglich. Folien sind günstiger als Lackierungen und lassen sich laut ADAC im Normalfall ohne Schäden wieder ablösen. Ihr Nachteil ist die Haltbarkeit: Je nach Qualität und Beanspruchung müssen sie nach zwei bis zehn Jahren wieder abgezogen werden.
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