Polizei - Aktuelle Meldungen

Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
15.07.2024 - Es stimmt: Wir kommen nicht mehr ohne Beifahrer vom Fleck. Mein Auto duzt mich jeden Morgen: „Guten Morgen, Peter“. Das und das ewige Piepen wird nicht das Ende sein. In der nächsten Generation wird die KI jeden am Steuer mit Namen begrüßen. Auch bei Gästen am Steuer übernimmt der Beifahrer die Kontrolle und sorgt dafür, dass alle Vorschriften nach Punkt und Komma eingehalten werden. Wer trotzdem über die Stränge schlagen will, den wird sein Auto automatisch anzeigen – mit Beweisfoto und nach einer grüdlichen Ermahnung auf dem Seitenstreifen. Bei groben Verstößen verschließt er den Wagen, bis die Polizei kommt. Schöne neue Welt oder noch ein guter Grund, beizeiten aufs Fahrrad umzusteigen.
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Pro Woche sterben drei bis vier Radfahrer auf der Landstraße
11.07.2024 - Vier tote und 58 schwerverletzte Radfahrer – das ist die Unfallbilanz einer durchschnittlichen Woche auf deutschen Landstraßen. Damit verunglücken dort fast ein Drittel mehr Menschen als noch vor zehn Jahren. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hervor. Der Anstieg ist vor allem in der Zunahme des Radverkehrs begründet. Dennoch ließen sich viele Unfälle nach Meinungen von Experten vermeiden.
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Ratgeber: Tuning beim Oldtimer
30.06.2024 - Tuning liegt im Trend – und gerät zunehmend auch in den Blick der Oldtimerszene, denn gerade in den 80er und 90er Jahren waren Veränderungen am Fahrzeug beliebt. Da für die Erteilung eines H-Kennzeichens unter anderem gilt, dass der Klassiker weitgehend dem Originalzustand entsprechen und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturguts beitragen muss, stellt sich die Frage: Sind nachträgliche Änderungen in diesem Fall erlaubt?
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Im April starben 233 Menschen im Straßenverkehr
21.06.2024 - In Deutschland sind im April rund 29.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 16 Prozent bzw. etwa 4200 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der tödlich Verunglückten bewegte sich mit 223 (plus drei) annähernd auf dem Niveau vom April 2023. Insgesamt registrierte die Polizei im April an die 214.700 Straßenverkehrsunfälle. Das sind 14.000 resp. sieben Prozent mehr als vor einem Jahr. (aum)
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Ratgeber: Temposünder kommen ohne ihr Auto heim
13.06.2024 - Viele können gar nicht schnell genug an den Ferienort gelangen. Dabei werden auch schon mal Verkehrsvorschriften wie Geschwindigkeits-Beschränkungen ignoriert. Das kann in einigen europäischen Ländern allerdings unschöne Folgen haben, zum Beispiel wenn das eigene Auto am Urlaubsort zurückbleiben muss, recherchierten jetzt das Goslar Institut.
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EM 2024: Angeschnallt und alkoholfrei im Autokorso
12.06.2024 - Am Freitag beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Und damit nimmt auch das Thema Autokorso wieder Fahrt auf. Aber darf man das erfolgreiche Abschneiden seiner Mannschaft während der EM mit Hupen im Autokorso überhaupt feiern? Streng genommen nein, denn laut StVO sind unnötiger Lärm und unnützes Hin- und Herfahren verboten. Dafür kann es sogar ein Bußgeld von 80 bis 100 Euro geben.
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Weniger Verkehrsunfälle, mehr Verletzte
24.05.2024 - Im März 2024 sind in Deutschland rund 26.200 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Das waren zwei Prozent oder rund 600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahl der Verkehrstoten sank im gleichen Zeitraum um 2 auf 194 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im März 2024 rund 196.877 Straßenverkehrsunfälle, das waren etwa 11.400 weniger als im Vorjahresmonat (-5 %).
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600 Verletzte weniger im Straßenverkehr
23.04.2024 - Im Februar dieses Jahres sind in Deutschland rund 21.000 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren das drei Prozent oder rund 600 Verletzte weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg im Februar 2024 um neun Personen auf 173. Insgesamt registrierte die Polizei im Februar 2024 rund 178.300 Straßenverkehrsunfälle, das waren in etwa so viele wie im Vorjahresmonat.
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Bußgelder aus der Schweiz können nun auch hier vollstreckt werden
22.04.2024 - Ab dem 1. Mai können Bußgelder aus Verkehrsverstößen in der Schweiz auch in Deutschland (und umgekehrt) eingetrieben werden. Laut ADAC gilt die Regelung auf Grundlage des neuen Deutsch-Schweizerischen Polizeivertrags für Strafen ab 70 Euro bzw. 80 Schweizer Franken. Bislang konnten nur Bußgelder aus EU-Staaten in Deutschland vollstreckt werden. Punkte in Flensburg gibt es aber nicht. Auch Fahrverbote haben keine Auswirkungen in Deutschland und gelten nur für die Alpenrepublik.
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Viele Wildunfälle im April und Mai
05.04.2024 - Autofahrer sollten in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere achten. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Gefahr eines Wildunfalls im April und Mai höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Mit der Zeitumstellung ist der Berufsverkehr wieder mehr in die Zeit der Dämmerung gerückt, wenn viele Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Das bedeutet erhöhte Kollisionsgefahr“, warnt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
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Zahl der Verkehrstoten im Januar auf Vorjahresniveau
26.03.2024 - Im Januar 2024 sind in Deutschland knapp 23.100 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das in etwa so viele wie im ersten Monat des Vorjahres. Die Zahl der Verkehrstoten war mit 170 genauso hoch wie im Januar 2023, allerdings stieg die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle um sechs Prozent auf rund 203.000 (plus 10.900). Bei 18.000 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet. Das sind rund 100 weniger als im Januar 2023. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um sechs Prozent bzw. 11.000 auf rund 184.900. (aum)
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Den Ineos Grenadier gibt es nun auch als Chassis Cab
14.03.2024 - Ineos Automotive hat eine fünfsitzige Variante des Grenadier Quartermaster Pick-up mit Double Cab Chassis auf den Markt gebracht, die sich weltweit an spezialisierte Fahrzeugumrüster und kommerzielle Karosseriebauer richtet. Der Chassis Cab wurde parallel zum Quartermaster Pick-up entwickelt. Hinter dem Fahrgastraum verfügt das neue Modell über einen freiliegenden Leiterrahmen, der Kunden und Umrüstern ein breites Spektrum an Aufbauoptionen bis hin zum Campinaufsatz bietet. Eine Anhängelast von 3500 Kilogramm erweitert die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich.
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