Präsidentin - Aktuelle Meldungen

„Wir brauchen ein Ende der theoretischen Debatte um die Klimaziele"
09.02.2022 - „Wir haben einen Paradigmenwechsel in der Industriepolitik und brauchen ein Ende der theoretischen Debatten um die Klimaziele“, forderte heute Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) in Berlin. „Unser Planet braucht entschlossenes Handeln“, schlägt Müller einen kämpferischen Ton an und mahnt gleichzeitig: „Die gewaltigen Aufgaben, die vor uns liegen, können wir nur mit langfristigem gesellschaftlichen Rückhalt bewältigen.“ Deshalb sei es wichtig, die verschiedensten Lebensrealitäten der Menschen zu berücksichtigen und den Wandel sozialverträglich zu gestalten.
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Vorschau: Der ewige Rivale und ein neuer SUV-Bruder
04.02.2022 - Der neue Opel Astra steht in den Startlöchern – und in der kommenden Woche zur ersten Probefahrt bereit. Der ewige Golf-Rivale startet als Viertürer ab 22.465 Euro und ist damit keinen Cent teurer als die Basisvariante beim Vorgänger. Direkt zum Marktstart bietet Opel auch eine Plug-in-Hybrid-Variante mit 180 PS Systemleistung an. Walther Wuttke ist schon mal eingestiegen.
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28.12.2021 - Bevor das neue Jahr beginnt, weist der Verband der Automobilindustrie (VDA) auf die „Morgengabe“ hin, mit der die Branche auch in den kommenden Jahren die deutsche Wirtschaft anzufeuern gedenkt. Die Hersteller und Zulieferer der deutschen Automobilindustrie investieren von 2022 bis 2026 mehr als 220 Mrd. Euro in Elektromobilität inklusive Batterietechnik, Digitalisierung und andere Forschungsfelder, stellt die VDA-Präsidentin Hildegard Müller heute fest. „Die Innovationskraft der Unternehmen der deutschen Automobilindustrie ist weltweit einzigartig.“
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10.12.2021 - In den USA werden aktuell Gesetzesentwürfe für Steueranreize beim Kauf von batteriebetriebenen Fahrzeugen diskutiert. Der Verband der Automobilindustrie befürchtet eine Benachteiligung von Fahrzeugen aus deutschen und europäischen Standorten sowie der deutschen Hersteller vor Ort. Die Vorschläge, die aktuell im US-Senat verhandelt werden, binden die Steuererleichterungen beim Kauf an lokale Wertschöpfung und Produktion in den USA und haben eine Vertretung der US-Gewerkschaften in den Unternehmen als weitere Bedingung, kritisiert VDA-Präsidentin Hildegard Müller die einseitige Förderung.
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06.12.2021 - Ein reiner Elektro-Ansatz in der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie dürfte in den nächsten 20 Jahren zum Verlust von rund einer halben Million Arbeitsplätze führen (netto bis zu 275.000). Zu diesem Ergebnis kommt in Auftrag der europäische Verband der Automobilzulieferer CLEPA. Dabei wurden drei Szenarien untersucht: den gemischten Technologieansatz, den aktuellen reinen EV-Ansatz, der im Fit-for-55-Paket vorgeschlagen wird, und ein EV-Intensivierungsszenario.
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30.11.2021 - Deutschland hat weiter großen Nachholbedarf beim Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das E-Ladenetz-Ranking des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zeigt, dass der Ausbau in manchen Regionen weiterhin sehr schleppend verläuft, während manche Städte und Kommunen aufholen. Während pro Monat rund 55.000 Elektroautos in Deutschland neu zugelassen werden, wächst die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte wöchentlich nur um etwa 250. Benötigt werden laut VDA aber rund 2000 neue Ladepunkte pro Woche und damit in etwa eine Verachtfachung der Ausbaugeschwindigkeit. Stand 1. Oktober kommen in Deutschland im Durchschnitt rund 21 Elektroautos auf einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt.
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25.11.2021 - „Die Mega-Aufgabe dieser neuen Regierung lautet Infrastruktur“, stellt Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilhersteller (VDA), in Ihrer ersten Stellungnahme zum Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP fest. „Die neue Regierungskoalition hat ein ambitioniertes Programm für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft vorgelegt. Diese Aufgabe muss gelingen, und dazu ist es wichtig, dass die Industrie in Deutschland weiterhin international wettbewerbsfähig bleibt.“
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17.09.2021 - Enttäuschend nennt Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Autoindustrie (VDA), die heutige Entscheidung des Bundesrats zur Ladesäulenverordnung. Die Politik habe sich für eine Technologie ohne Zukunft entschieden. „EC-Kartenterminals mit PIN-Pad sind kein Fortschritt, „sondern bedeuten einen Rückschritt, der zusätzliche Kosten für die Nutzer verursacht, das Innovationstempo bremst und digitale Bezahldienstleister zugunsten überholter Geschäftsmodelle aus dem Markt ausschließt.“
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16.09.2021 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), dem ein Großteil der Importeure angehören, haben Bedenken gegen mögliche neue Förderrichtlinien für Plug-in-Hybride geäußert. Das Bundeswirtschaftsministerium will diese Fahrzeuge ab Oktober nächsten Jahres nur noch dann mit der staatlichen Prämie fördern, wenn sie über eine rein elektrische Reichweite von mindestens 60 Kilometern verfügen. Ab 2024 sollen es dann 80 Kilometer sein. Das bisher zusätzlich gültige Kriterium eines CO2-Austoßes von 50 Gramm je Kilometer soll schon im ersten Schritt entfallen.
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12.09.2021 - Die Rolle der Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie verlangt von Hildegard Müller eine Menge Durchhaltevermögen und Selbstverleugnung. Bei der Eröffnung der IAA Mobility 2021 in München am Dienstag nannte Sie als Basis für eine erfolgreiche Transformation Dialog, Debatte, vernetztes Denken und Mitsprache – während vor der Tür die Demonstranten mit längst inhaltlich leeren Attacken die Kameras suchen und die Bundeskanzlerin Angela Merkel draußen wieder einmal zufrieden zur Kenntnis nahm, wie Elektroautos immer noch zum Kern der Transformation erklärt werden.
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12.09.2021 - „IAA Mobility in München ist ein großer Erfolg“, melden heute, am letzten Tag der Veranstaltung, die beiden Veranstalter Verband der Automobilindustrie und die Messe München. „Wir haben einen mutigen Schritt gemacht und wurden von den Besucherinnen und Besuchern belohnt“, jubelt Hildegard Müller, Präsidentin des VDA. „400.000 Teilnehmer in nur sechs Tagen sind eine deutliche Abstimmung mit den Füßen.“
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30.08.2021 - „Die IAA Mobility findet statt, weil die Menschen überall auf der Welt nach besseren Lösungen für ihre Mobilitätsbedürfnisse suchen und die Unternehmen dafür viele neue Lösungen entwickelt haben, die sie international präsentieren wollen“, erklärte Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) bei der virtuellen Vorab-Pressekonferenz des Verbandes. Die neue IAA soll nach den Vorstellungen der Veranstalter die Zukunft der Mobilität zum Anfassen und Mitreden bieten. Insgesamt mehr als 700 Aussteller, darunter viele Automarken, mehr als 70 Fahrradmarken, die Tech-Branche sowie alle die wichtigen Zulieferer. Angekündigt sind mehr als 100 Weltpremieren.
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