Prüforganisation - Aktuelle Meldungen

Der HU-Bericht wird digital
25.11.2025 - Die Digitalisierung schreitet voran: Nach dem Kfz-Schein ist nun der Bericht der Hauptuntersuchung an der Reihe. Ab sofort können Fahrzeughalter die HU-Daten online beim Kraftfahrt-Bundesamt abrufen und teilen. Verfügbar ist der so genannte Digitale Untersuchungsbericht (DUB) für alle ab heute vorgenommenen Hauptuntersuchungen. Ältere TÜV-Prüfungen werden nicht digitalisiert.
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Ratgeber: Gebrauchte Elektroautos
02.10.2025 - Der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos boomt. Leasingrückläufer und sinkende Neupreise sorgen dafür, dass Modelle wie Renault Zoe, VW ID.3, Tesla Model 3 oder Hyundai Kona Elektro inzwischen zu vergleichsweise günstigen Konditionen erhältlich sind. „Gebrauchte Elektroautos haben sich von der Nische zum relevanten Marktsegment entwickelt“, sagt Robin Zalwert, Referent für Nachhaltige Mobilität beim TÜV-Verband. Tatsächlich machen Modelle aus zweiter Hand die Elektromobilität für viele Menschen erstmals überhaupt bezahlbar. Doch bevor man zuschlägt, sollten einige Punkte geprüft werden – denn E-Autos unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von klassischen Verbrennern. Der TÜV-Verband gibt Tipps, worauf bei der Anschaffung eines gebrauchten E-Fahrzeugs zu achten ist.
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Ratgeber: So hält die Antriebsbatterie am längsten
18.06.2025 - Der wichtigste und teuerste Teil eines Elektroautos ist die Antriebsbatterie. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Akkus im Durchschnitt länger leistungsfähig bleiben als einst angenommen. Damit das so bleibt, sollten einige Dinge beachtet werden. So ist immer wieder zu hören, dass man die Batterie eines E-Autos nicht zu 100 Prozent, sondern möglichst nur bis 80 Prozent aufladen sollte. Das hat seinen guten Grund. „Die die Vollladung des Akkus erhöht den elektrochemischen Stress in den Batteriezellen – genauso wie eine Entladung unterhalb von 20 Prozent. Deshalb reduziert die Steuerung des Autos häufig den Ladestrom, wenn die Batterie bis zum letzten Prozent gefüllt wird. Ein BEV lädt daher jenseits von 80 Prozent Ladestand meist langsamer“, erläutert die Gesellschaft für Technische Überwachung noch einmal.
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Gebrauchtwagen machen den E-Einstieg leichter
21.04.2025 - Ein Umstieg auf Elektroautos kommt für immer mehr Menschen in Frage. Wie beim Verbrenner stellt sich auch beim E-Autokauf oft die Frage, ob es immer ein Neuwagen sein muss? Der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos wächst stetig, ein zentraler Grund ist die hohe Anzahl an Leasingrückläufern aus den Jahren 2020 bis 2023. In Kombination mit gesunkenen Neupreisen und einer noch zögerlichen Nachfrage im Gebrauchtsegment gibt es inzwischen attraktive Angebote für Autokäufer, meint der ADAC.
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GTÜ bringt einen revolutionären Prototyp mit
07.02.2025 - Ein ebenso seltenes wie revolutionäres Automobil bringt Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zur Retro Classics 2025 in Stuttgart (27.2.–2.3.) mit: Das Einzelstück „Leichtbau Maier“ aus dem Jahr 1935 wird am Stand der Prüforganisation in Halle 1 zu sehen sein.
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Vor allem Salz sorgt für Sicherheit auf den Straßen
11.01.2025 - In diesen Tagen gibt es in Deutschland wieder Straßenglätte und Schneefall. Dann ist für die Straßendienste Großeinsatz angesagt. Sie streuen und räumen Kreis-, Landes- und Bundesstraßen. Eine besondere Rolle kommt dabei dem insgesamt mehr als 13.000 Kilometer langen Autobahnnetz zu, für das seit 2017 die Autobahn GmbH zuständig ist. Dort legen Kraftfahrzeuge jährlich mehr als 235 Milliarden Kilometer zurück.
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Technischer Dienst der GTÜ wird 15 Jahre alt
23.12.2024 - Auf den Tag genau vor 15 Jahren hat das Kraftfahrt-Bundesamt der Gesellschaft für Technische Überwachung den Status eines technischen Dienstes zuerkannt. Damit kann die Stuttgarter Sachverständigen-. und Prüforganisation Werkstätten, Autohäusern, Auto- und Aufbauherstellern, Kfz-Zulieferer und Importeuren, aber auch Privatpersonen besondere Dienstleistungen anbieten und zum Beispiel Typgenehmigungen entsprechend der geltenden Bestimmungen an Kraftfahrzeugen, Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten erteilen.
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Neuregelungen im Straßenverkehr ab 2025
05.12.2024 - Ab dem 1. Januar 2025 treten zahlreiche neue Regelungen im Straßenverkehr für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt einen Überblick über wichtige Neuerungen und ihre Konsequenzen.
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Der Licht-Test zeigt weiterhin ein düsteres Bild
26.11.2024 - Beim alljährlichen Licht-Test 2024 hat sich die Mängelquote zwar leicht gebessert, dennoch ist jeder vierte Pkw (25,3 Prozent) mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs (Vorjahr: 27,4 %). Bei den Nutzfahrzeugen ist es weiterhin jedes dritte (33,1 %; Vorjahr: 33,6 %).
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Vorbehalte gegen Elektrofahrzeuge setzen sich fest
04.06.2024 - Mit einem Anteil von 58 Prozent hält eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger die Aufteilung des Verkehrsraumes in Deutschland für ungerecht. Das ist eines der Ergebnisse der „TÜV Mobility Studie 2024“. Bei deren Vorstellung nannte Dr. Michael Fübi, der Präsident des TÜV-Verbands, die Neugestaltung des Verkehrsraumes „die Kernaufgabe für eine nachhaltige und sichere Mobilität.“ Mobilität sei dann gerecht, wenn unterschiedliche Verkehrsteilnehmer gleichermaßen sicher und schnell ans Ziel kommen, sagte Fübi.
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Ab 7. Juli hat jeder Neuwagen elektronische Helfer am Start
25.04.2024 - Sinkende Unfallzahlen im Straßenverkehr – das ist ein wichtiges Ziel der Europäischen Union (EU). Bis zum Jahr 2038 sollen mehr als 25.000 Menschenleben gerettet und mindestens 140.000 schwere Verletzungen vermieden werden. Hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme sollen dazu beitragen, Fahrzeuginsassen, Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen. Zum 7. Juli 2024 werden weitere Assistenzsysteme in Neuwagen Pflicht. Bereits zugelassene Fahrzeuge sind von der Regelung nicht betroffen. Die Typgenehmigung neuer Autos berücksichtigt die aktuellen Vorschriften bereits seit 6. Juli 2022.
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Die GTÜ stünde für Führerscheinprüfungen bereit
14.03.2024 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) begrüßt einen Vorstoß der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für einen kostengünstigeren Führerschein. Der Markt, so die Idee, soll unter Bewahrung der Qualitätsstandards für weitere Anbieter geöffnet werden. Dann könnten mehr Prüfungstermine bereitstehen, und die Ausbildungszeiten verkürzt werden. Die Fahrerlaubnis sei Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftlichen Wohlstand und dürfe nicht zum Luxus werden, heißt es im Maßnahmenkatalog der Arbeitsgruppe Verkehr der Unionsparteien. Führerscheinanwärter profitierten von kürzeren Wartezeiten auf die Prüfungstermine und damit niedrigeren Kosten, denn das Aufrechterhalten ihrer Prüfungsreife mache zusätzliche Fahrstunden erforderlich.
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