Preis - Aktuelle Meldungen

15.10.2019 - Autofahrer in Thüringen und Sachsen-Anhalt müssen deutschlandweit derzeit die höchsten Preise für Kraftstoff bezahlen. Ein Liter Super E 10 kostet nach ADAC-Angaben in Thüringen im Schnitt 1,427 Euro, für einen Liter Diesel sind 1,303 Euro fällig. In Sachsen-Anhalt, dem zweitteuersten Bundesland, liegt der Preis für Super E 10 bei 1,426 Euro und für Diesel bei 1,299 Euro.
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15.10.2019 - Nichts Genaues wusste man nicht bei der Pressevorstellung des Nissan Juke im spanischen Barcelona. Zumindest bei der Frage, wie es nach einem möglicherweise ungeregelten Brexit mit dem ausschließlich in England produzierten Crossover weitergehen soll, gerieten die Verantwortlichen ins Stottern. Schließlich meinten sie optimistisch, dass am Ende doch noch alles gut werde. Immerhin würde ja nichts so heiß gegessen wie es gekocht werde.
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15.10.2019 - Damit hat Peugeot in Kürze vier, ausschließlich mit Strom betriebene Fahrzeuge im Programm: den Stadtwagen Ion, den kompakten e-208, das SUV e-2008 und den Kleintransporter Partner Electric. Dabei aber soll es nicht bleiben. „Ab dem Launch unseres neuen Kleinwagens werden wir in Zukunft alle neuen Pkw-Modelle mit einer elektrifizierten Variante anbieten. So können unsere Kunden den Antrieb wählen, der zu ihrem Lebensstil passt“, verspricht Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland. „Wir wollen im B-Segment einen wahren Kontrapunkt setzen."
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15.10.2019 - Personendrohnen überfliegen den Stau auf der Straße. An den Quadrokoptern hängen Kabinen für ein bis zwei Personen. Autos fahren den 30. Stock eines Hochhauses an und parken dort. So beschreibt Volkswagen den Großstadtverkehr in seiner Vision „Futures of Mobility“. Bis es soweit ist, werden sich Fußgänger, Radfahrer, E-Scooter, Busse, Straßenbahnen, Lieferverkehr und Autos den knappen Platz in unseren Städten teilen müssen. Das ist leichter gesagt als getan.
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15.10.2019 - Für eine Straße ist sie mit ihren 92 Jahren noch vergleichsweise jung. Und doch hätte sie eine ganze Menge über die Berühmtheiten zu erzählen, die im Laufe der Zeit diese Fahrbahn unter ihre Räder genommen haben. Was mag wohl Großbritanniens Premierminister Sir Neville Chamberlain durch den Kopf gegangen sein, als er sich hier auf den Weg zum Treffen mit Adolf Hitler im September 1938 im Hotel Dreesen auf der anderen Rheinseite machte? Dort sollte das Münchener Abkommen vorbereitet werden. Oder wie laut hat der sowjetische Generalsekretär Leonid Breschnew geflucht, als er 1973 in einer komplizierten Kurve – selbst voll des guten Wodkas – sein Gastgeschenk, ein Mercedes-Cabrio, bis zur Unkenntlichkeit verschrottete?
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14.10.2019 - Im September erst hat der neue Elektro-Sportwagen von Porsche auf drei Kontinenten seine Premiere erlebt, jetzt stellt das Unternehmen mit dem Taycan 4S bereits die dritte Version der Sportlimousine vor. Das neue Modell ist mit zwei Batteriegrößen erhältlich und leistet mit der Performance-Batterie bis zu 530 PS (390 kW) oder mit der Performance-Batterie Plus bis zu 571 PS (420 kW. Nach Taycan Turbo S und Taycan Turbo bildet der Taycan 4S damit den neuen Einstieg in die Modellpalette.
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14.10.2019 - Gut, dass der Volkswagen-Konzern einen so großen Baukasten besitzt. Denn das gibt Spielraum für die spannenden Modellvarianten, die von der R GmbH entwickelt werden und die jeweiligen Baureihen nach oben abschließen. Jetzt gibt es auch einen T-Roc R: Das neue Modell kostet knapp 44 000 Euro und bietet dafür Allradantrieb und Fahrleistungen der Sonderklasse.
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11.10.2019 - Ssangyong setzt seine Zusammenarbeit mit der Handelskette Real fort und bietet den Tivoli dort als Sondermodell „Real“ auf Basis der Ausstattungsstufe Quartz für 16 990 Euro an. Der Preisvorteil beträgt von 4500 Euro an. Wer den Kaufvertrag bei einem Ssangyong-Händler unterschreibt, erhält außerdem einen Real-Gutschein für einen Kaffee-Volltautomaten im Wert von knapp 1300 Euro. Aktionszeitraum ist von heute bis zum 15. Dezember 2019. (ampnet/jri) .
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11.10.2019 - In der kommenden Woche erwarten uns jede Menge Neuheiten. Toyota feiert in Amsterdam die Weltpremiere des neuen Yaris, der als erster Kleinwagen auf der TNGA-Plattform des Konzern stehen wird. Nissan stellt die nächste Generation seines polarisierenden Crossovers Juke vor. Bei Peugeot steht der 208 in den Startlöchern, den es erstmals auch als reines Elektroauto geben wird. Mitsubishi hat den ASX umfassend überarbeitet und bietet das Modell nach einer Pause auch wieder mit Allradantrieb an.
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11.10.2019 - Mit Sevic Systems kommt ein neuer Anbieter für kleine Elektrotransporter auf der letzten Meile auf den Markt. Das in Bochum angesiedelte Unternehmen ist Teil der Jost-Gruppe und bietet verschiedene drei- und vierrädrige Lieferfahrzeuge an. Größtes Modell ist der 3,70 Meter lange, 1,40 breite und 1,90 Meter hohe V 500. Er hat eine Zuladungskapazität von einer halben Tonne, die der S-Typen (Roller) variiert zwischen 50 und 180 Kilogramm und kennzeichnet jeweils auch die Modellbezeichnung.
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11.10.2019 - Daimler hat den diesjährigen Professor-Ferdinand-Porsche-Preis erhalten. Die Technische Universität Wien zeichnet damit Prof. Dr. Uwe Baake, Leiter der Entwicklung bei Mercedes-Benz Trucks, für die Entwicklung der Mirror Cam aus. Sie ersetzt im Mercedes-Benz Actros die Außenspiegel und sorgt damit für mehr Sicherheit. Mit ihr ist es auch möglich, wie bei einer Rückfahrkamera Hilfslinien einzublenden, die dem Fahrer zum Beispiel beim Rangieren das Ende Trailers anzeigen. Zudem verbessert das System die Aerodynamik. Der Preis zählt seit 1977 zu den bedeutendsten und mit 50 000 Euro höchstdotierten Auszeichnungen der Automobilbranche und wird alle zwei Jahre an Ingenieure verliehen, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet der Kraftfahrzeugentwicklung auszeichnen. (ampnet/jri)
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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