Probleme - Aktuelle Meldungen

07.04.2020 - In den Weiten des vermeintlich wilden Westens hat der Hyundai Santa Fe mit Abstand die meisten Freunde, in Deutschland sind die Kunden wesentlich zurückhaltender und entscheiden sich in viel größerer Zahl für das kleinere Modell Tucson. Mit einem umfangreichen Sicherheits- und Komfortangebot versucht der Santa Fe Boden gut zu machen. Wie ihm das gelingt, zeigt unser Alltagstest.
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06.04.2020 - Jeder fünfte Unfall, den Fahrer von Transportern 2018 verursachten, war auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden. Der ADAC hat exemplarisch das Bremsverhalten eines Transporters (Lkw bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht) mit automatisierten Notbremsassistenten untersucht und fordert schnelle Nachbesserung.
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03.04.2020 - Günther Schuh, Gründer des Elektro-Startups e.GO, zeichnet sich neben seinen akademischen Qualitäten vor allem durch zwei Eigenschaften aus: kaum zu bremsenden Optimismus und dazu das passende Charisma, mit dem er seine Mitmenschen zu überzeugen vermag. Der Professor für Produktionssystematik an der Technischen Hochschule Aachen wollte nicht weniger als den etablierten Automobilherstellern zuvorkommen, ein preiswertes E-Mobil für die Stadt entwickeln und in einer Fabrik in Aachen in Serie bauen.
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01.04.2020 - Die neuen Modelle glänzen im Ausstellungsraum, die Prospekte und Preislisten liegen sauber sortiert auf dem Empfangstresen, nur die Kunden fehlen in den Ausstellungsräumen der Autohändler. Seit dem 16. März, als in Berlin die Einschränkungen für den Handel beschlossen wurden, sind die Verkaufsräume der Autohändler gesperrt, nur die Werkstätten dürfen sie offenhalten. Und auch dort verzeichnen die Unternehmer inzwischen deutliche Umsatzeinbußen.
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01.04.2020 - Jeder zweite deutsche Autofahrer bekennt, bei Dunkelheit merkliche Probleme beim Fahren zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage bei 1000 Autofahrern aus Deutschland vom Leuchtmittel-Produzenten Tungsram aus dem Februar dieses Jahres. Demnach sind 55 Prozent aller befragten Autofahrer bei Dunkelheit deutlich angespannter als beim Fahren unter Tageslicht. 64 Prozent der weiblichen Autofahrer gaben an, dass sie bei Nachtfahrten nervöser sind. 86 Prozent der Befragten sind sicher, dass helleres Scheinwerferlicht ihr Sicherheitsgefühl wesentlich stärken könne. Trotzdem überprüfen nur 13 Prozent der Autofahrer ihre Autolichter. Im Vergleich: Beim Reifendruck verzichten nur sieben Prozent darauf.
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31.03.2020 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) appellieren an Bund, Länder und Kommunen, durch rasches Handeln Insolvenzen und Job-Verluste im Kfz-Handel abzuwenden, die aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) drohen.
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20.03.2020 - Mitsubishi in Deutschland hat Hilfen beschlossen, um die über 500 deutschen Händler während der Coronakrise zu unterstützen. So ergreift der Importeur Maßnahmen, um die Ersatzteilversorgung aufrecht zu erhalten und verdoppelt die zinsfreie Zeit für Händlerbetriebe auf 180 Tage. Händler können individuelle Anträge auf die Verlängerung von Abschlagszahlungen oder Endfälligkeiten stellen. Durch kontinuierlichen Kontakt sollen schnelle Lösungen für entstehende Probleme gefunden werden.
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18.03.2020 - Bestanden oder nicht bestanden? Das stellt sich im Sommer heraus. Dann wird Larry D. Thompson (74), Jurist und vom US-Justizministerium beauftragter Monitor/Auditor, in seinem Abschlusskommuniqué darüber befinden, ob der Volkswagen Konzern alles dafür getan hat, dass sich Straftaten wie der Dieselskandal nicht wiederholen können. Vieles spricht dafür, dass der unabhängige und renommierte Aufseher seinem Klienten in Wolfsburg ein gutes Zeugnis ausstellen und sein Mandat dann planmäßig beenden wird. Sicher ist das allerdings nicht – und das nicht nur, weil die Auswirkungen der Corona-Pandemie den Zeitplan des Projekts auf den Kopf stellen könnten.
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16.03.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten zum deutschen „Auto des Jahres“ gewählt: der Porsche Taycan. In der Endausscheidung setzte sich die Elektrolimousine gegen eine starke Phalanx von Konkurrenten durch: BMW 3er, Mazda 3 und die Schwestermodelle Opel Corsa und Peugeot 208 stellen in ihrer Fahrzeugklasse jeweils Spitzenleistungen dar.
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02.03.2020 - „Du fährst ‘ne Yamaha? Welche denn?“ dürfte eine gewöhnliche Frage unter Motorradfahrern lauten. Kommt die Sprache hingegen auf die US-Kultmarke Harley-Davidson passiert es nicht selten, dass die zweite Frage einfach unterbleibt. Es scheint so, als ob damit bereits alles gesagt sei. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Sicher, es gibt „nur“ vier Motoren, aber die Vielfalt der Modelle sucht ihresgleichen. Es gibt drei Dutzend verschiedene Maschinen. Und die unterscheiden sich nicht unerheblich – selbst bei gleichem Motor. Ein Beispiel ist die Softail-Baureihe, deren Spannbreite vom puristischen Old-Fashioned-Chopper über den sportlichen Tourer bis hin zur dick bereiften Roadster reicht.
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28.02.2020 - Das Aachener Elektro-Startup E-Go baut seine Modellpalette aus und zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (7. - 17. März) sein zweites Serienmodell. Der E-Go Life Cross ist ein City Utility Vehicle (CUV), das gleichzeitig, so die Aachener, weil elektrisch angetrieben, als „Clean Utility Vehicle“, in die Stadt fahren soll. Das neue Modell, von dem eine Kleinserie geplant ist, soll im kommenden Jahr auf den Markt rollen. Bisher bietet E-Go ausschließlich den kleinen Life an, der seit Herbst in der neuen Fabrikationsstätte in Aachen gebaut wird.
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17.02.2020 - Der Ausbruch des Corona-Virus in China wirkt sich auch auf die europäische Industrie aus. Die Nachrichtenagentur dpa meldet, der Autobauer Volkswagen werde die Produktion in den Gemeinschaftswerken mit Shanghai Automotive erst am 24. Februar wieder aufnehmen. Probleme in den Lieferketten sowie Restriktionen für Reisende machten einen normalen Betrieb demnach unmöglich. Regulär hätte das Werk in Shanghai schon am 3. Februar, also nach dem Neujahrsfest, seinen Betrieb wieder aufgenommen. (ampnet/deg)
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