Prozess - Aktuelle Meldungen

30.06.2021 - Von Honda entwickelt und von Vattenfall vertrieben: der Honda Power Charger S+ (4G) ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die neue Ladestation ermöglicht für alle derzeit in Europa fahrende Elektroautos mit Typ-2-Verbindung schnelles Wechselstrom-Laden für zu Hause. Die maximale Leistung beträgt 7,4 kW (einphasig) oder 22 kW (dreiphasig). Damit soll sich beispielsweise die Batterie des Honda e in 7,1 Stunden zu 100 Prozent aufladen lassen.
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29.06.2021 - Bei vielen Menschen laufen die Planungen für den Sommerurlaub auf Hochtouren – oft damit verbunden ist auch ein Mietwagen. Aufgrund der unsicheren Corona-Lage haben viele Vermieter ihre Kontingente verkleinert, entsprechend steigen nach Angaben des ADAC die Preise – besonders auf den beliebten Ferieninseln.
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25.06.2021 - Skoda-Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer hat in Prag die neue Unternehmensstrategie des tschechischen Autoherstellers vorgestellt und dabei bis 2030 durchaus ambitionierte Ziele gesetzt: „Wir wollen zu den fünf absatzstärksten Autoherstellern Europas zählen, machen uns auf den Weg zur führenden europäischen Marke in Indien, Russland und Nordafrika und entwickeln unseren Heimatmarkt Tschechien zu einem Elektromobilitätszentrum“, erklärte der neue deutsche Skoda-Chef, der das Amt im August 2020 von Bernhard Maier übernommen hatte.
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21.06.2021 - So schnittig und windschlüpfig waren die Stellungnahmen der Automobilindustrie selten. Offenbar will vor der Bundestagswahl keiner der Manager Widerstands- oder Reibungsflächen bieten. Die Haltung des Volkswagen-Chefs Herbert Diess ist bereits legendär. Jede Erwähnung des Verbrennungsmotors straft er vom Wolfsburger Olymp herab mit Zornesblitzen. Audi beeilte sich jetzt, dem Verbrenner nur noch fünf Jahre zuzugestehen und Mercedes-Benz will bis 2039 nur noch CO2-neutrale Autos verkaufen, deutet aber einen ambitionierteren Termin an. Nur aus München hörte man jetzt andere Töne vom BMW-Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse. Mut oder Verzweiflung?
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18.06.2021 - Auch Volkswagen treibt den Einsatz von 3-D-Druckern in der Autoproduktion voran. Erstmals wurde jetzt im Stammwerk Wolfsburg das neueste Verfahren – das so genannte Binder-Jetting in der Teilefertigung eingesetzt. Wird beim herkömmlichen 3-D-Druck von einem Laser aus metallenem Pulver Schicht für Schicht ein Bauteil aufgebaut, erledigt das beim Binder-Jetting-Verfahren ein Klebstoff. Das so entstandene Bauteil wird anschließend erhitzt und zu einem metallischen Teil geformt.
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17.06.2021 - Zum 18. Mal haben das Bewertungsunternehmen Schwacke und „Auto Bild“ die wertstabilsten Fahrzeuge aller derzeit in Deutschland angebotenen Neuwagen ermittelt. Insgesamt 6751 verschiedene Typen aus 350 Modellreihen gingen in den Wettbewerb um den „Wertmeister“-Titel, der in 13 Fahrzeugsegmenten verliehen wird. Die untersuchten Pkw müssen in einem Bewertungsprozess mit mehreren hundert Faktoren und Parametern, die die Restwertentwicklung eines Fahrzeugs beeinflussen, überzeugen. Als Grundlage dient ein Prognose-Zeitraum von vier Jahren mit einer für das Segment durchschnittlichen Kilometerlaufleistung.
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15.06.2021 - Mahle macht Tempo beim 3-D-Druck. Der Stuttgarter Autozulieferer hat an seinem Hauptsitz jetzt ein eigenes „Center für Additive Fertigungsverfahren“ eröffnet. Damit sei es künftig möglich, bei komplexen Bauteilen die Fertigung von Prototypen künftig von mehreren Monaten auf wenige Tage zu verkürzen. Gerade in der Entwicklung klimaneutraler Antriebe und im Bereich der E- Mobilität ließen sich Prozesse so erheblich beschleunigen. „Die Entwicklung neuer Systeme und Komponenten muss heute deutlich schneller gehen als noch vor einigen Jahren, gerade wenn es um Lösungen für nachhaltige CO2-neutrale Antriebskonzepte geht“, sagt Mahles Interims-Konzernchef Michael Frick.
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04.06.2021 - Die Renault-Gruppe gründet mit Plug Power, Weltmarktführer für schlüsselfertige Wasserstofflösungen, ein Joint Venture. Das Gemeinschaftsunternehmen Hyvia hat sich die Entwicklung und Einführung von schlüsselfertigen Wasserstoff-Mobilitätslösungen im Sinne eines kompletten Ökosystems zum Ziel gesetzt. Geplant sind leichte Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb, Ladestationen und die Versorgung mit regenerativ erzeugtem Wasserstoff. Hinzu kommen Wartung und Management von Flotten. Die ersten drei Brennstoffzellenfahrzeuge von Hyvia auf Basis des Renault Master sollen Ende 2021 in Europa in die Erprobung gehen.
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24.05.2021 - 1989 hat die Wende dem Volk der DDR die Freiheit gebracht. Damals feierten alle Deutschen vor allem die Freiheit, sich selbst zu entscheiden, wohin man sich bewegen möchte. Die individuelle Mobilität wurde als eines der Menschenrechte gefeiert. Nun steht wieder eine Wende an – die Verkehrswende. Doch die werden viele Deutsche eher als Rolle rückwärts, denn als befreiend erleben. Die freie Entscheidung des Einzelnen, wann, wie er sich womit zu seinem persönlichen Ziel bewegt, wird heute schon gern als reaktionär gebrandmarkt und das Auto zum Feind der revolutionären Massen erklärt.
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20.05.2021 - Skoda setzt bei der Getriebefertigung im Komponentenwerk Vrchlabí ab sofort Smart-Handling-Roboter ein. Sie übernehmen komplexe Bearbeitungsschritte im Umgang mit Schmiedeteilen für die Mitarbeiter. Das System hat der Autohersteller selbst entwickelt.
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20.05.2021 - Einen klaren Strategie- und Methodenwechsel in der Verkehrspolitik der Bundesregierung hat der Bundesverband E-Mobilität (BEM) für die nächste Legislaturperiode angemahnt, sagte Verbandspräsident Kurt Sigl heute auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die Elektromobilität sei die einzig verfügbare Alternative im Verkehrsbereich, um die hochgesteckten Klimaziele der EU und die Vorgaben aus Karlsruhe umzusetzen. Damit die Effekte auch zum Tragen kämen, „braucht es neben den Kaufanreizen für Endkunden eine systematische Reform für die Elektromobilität und eine konsistente Verkehrspolitik, damit Wirtschaft und Verwaltung an einem Strang ziehen können“, so Sigl.
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18.05.2021 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) warnt vor dem überstürzten Gesetzgebungsverfahren für ein neues Klimaschutzgesetz. Präsidentin Hildegard Müller sieht die Politik in der Pflicht für eine ausreichende Folgenabschätzung. Klimaschutz sei eine zentrale Herausforderung, auch für die Industrie, so die Präsidentin. Das neue Klimaschutzgesetz werde sich spürbar auf alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft – auch auf die Beschäftigten und die Verbraucher auswirken.
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