14.10.2020 - Der japanische Automobilhersteller hat in Europa in den ersten drei Quartalen des Jahres 715.081 Fahrzeuge verkauft. Toyota und Lexus konnten ihren Marktanteil um 0,8 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent ausbauen, während der Gesamtmarkt um 25 Prozent einbrach. Das dritte Quartal sorgte gar für eine Absatzsteigerung um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dazu trug insbesondere die neue Modellgeneration des Yaris bei. Jedes zweite verkaufte Modell in Europa war ein Hybridfahrzeug. (ampnet/deg)
07.10.2020 - In den ersten neun Monaten des Jahres hat der Autobauer BMW Corona-bedingt 11,3 Prozent weniger Autos ausgeliefert, mit 675.680 Fahrzeugen im dritten Quartal aber gegenüber dem Vorjahr seinen Absatz um 8,6 Prozent gesteigert. Erwartungsgemäß spiegelt das Absatzergebnis von Januar bis September unterdessen die globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie wider; der Konzern hat in diesem Zeitraum weltweit 1.638.316 (‑12,5 Prozent) Fahrzeuge abgesetzt. Im dritten Quartal wurden 9,8 Prozent mehr BMW Fahrzeuge (585.336 Einheiten) verkauft als im Vorjahreszeitraum.
06.10.2020 - Mercedes-Benz hat seit Jahresbeginn weltweit 1.548.859 Premium- und Luxusfahrzeuge verkauft und somit 10,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Von Januar bis September lieferte die Pkw-Sparte von Daimler insgesamt 1.570.865 Pkw der Marken Mercedes-Benz und Smart aus (-13,4 Prozent). In Summe wurden im dritten Quartal 95.933 Sprinter, Vito, Vito Tourer sowie Citan - und damit 11,2 Prozent mehr - verkauft. Die nur noch elektrisch angetriebene Marke Smart musste starke Rückschläge von 74,9 Prozent hinnehmen.
30.09.2020 - Abkommen von der Fahrspur ist mit knapp 40 Prozent die häufigste Unfallursache, die in der Unfalldatenbank von Deutschlands größtem Automobilclub registriert wird. Meist passieren solche Unfälle aufgrund von Unaufmerksamkeit des Fahrers, häufig auch auf gerader Fahrbahn. Verhindern lassen sich diese meist folgenschweren Unfälle durch Fahrspurassistenten. Der ADAC nahm die Systeme bei einer Auswertung der Euro-NCAP-Tests von 2018 und 2019 in 71 Pkw-Modellen unter die Lupe. Auf den vordersten Plätzen landen punktgleich das Model 3 und das Model X von Tesla sowie der Audi Q3.
28.09.2020 - Wer im Premium-Bereich wahre Exklusivität sucht, kommt hierzulande an Cadillac nicht vorbei. Selbst die Luxushersteller Bentley und Ferrari verkauften im vergangenen Jahr jeweils mehr Fahrzeuge. Jetzt startet die amerikanische Nobelmarke mit einem Crossover der Mittelklasse. Die Ziele für das Modell XT4 sind zunächst bescheiden: „Ein paar hundert“, heißt es bei der Vorstellung des Fahrzeugs in Berlin.
26.09.2020 - SUVs zeigten in der Vergangenheit vor allem Kante und kamen nach dem Motto praktisch, eckig, hoch auf den Markt. Eleganz und Sportlichkeit konnte man den ersten Vertreter dieser Gattung nicht unbedingt vorwerfen. Das hat sich geändert. Inzwischen haben sich die Kreativen in ihren Studios von der ursprünglichen eintönigen Formensprache verabschiedet, kleiden ihre SUVs in neue Designlösungen und bringen coupéhafte Modelle auf den Markt. Jüngster Zugang in diesem Segment ist der Audi Q5 Sportback, mit dem die Ingolstädter nach e-Tron Sportback und Q3 Sportback ihr drittes Crossover Utility Vehicle (CUV) auf den Markt rollen.
08.07.2020 - 165 Fuhrparkleiter, Flotten-Profis und Chefredakteure europäischer Fachmedien haben die ihrer Ansicht nach besten „Firmenautos des Jahres 2020“ gewählt. Den Preis vergibt die Fachzeitschrift „Firmenauto“. 317 Modelle von 36 Herstellern in 20 Fahrzeugkategorien gingen ins Rennen. Am Start waren in jedem Segment die gewerblich meistverkauften Modelle. Sie wurden mit Unterstützung des Marktforschungsinstituts Dataforce ermittelt. Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen wurden die Preise den Herstellern im kleinen Rahmen übergeben.
03.07.2020 - Moderne Autos bieten viele Vernetzungsmöglichkeiten, gleichzeitig haben Autokäufer hohe Erwartungen an die digitale Ausstattung im Fahrzeug. Sprachsteuerung, staufreie Navigation und ein vielseitiges Infotainment-Angebot sind den Nutzern vom Smartphone bekannt und werden zunehmend auch vom Auto verlangt. Allerdings erhöhen zusätzliche Funktionen und komplizierte Menüstrukturen das Ablenkungspotenzial im Straßenverkehr. Deshalb hat der ADAC gemeinsam mit der Zeitschrift „connect“ und dem IT-Beratungsunternehmen „umlaut“ getestet, welches Fahrzeug das beste Konzept aus Funktionsumfang und Bedienbarkeit bietet.
24.06.2020 - Bei der neunten Leserwahl der Fachzeitschrift "Auto Strassenverkehr" zum „Familienauto des Jahres“ ist kein Van oder Kleinbus auf dem Treppchen. Die Wahl teilt sich zwischen sechs Kompakt-SUV und drei Kombis auf. Bei der Leserwahl 2020, an der sich 9341 Leser beteiligten, standen in drei Preiskategorien von 25.000 bis 45.000 Euro 128 Modelle in den Kategorien Design, Technik und Preis/Leistung zur Wahl. Die Marke Volkswagen ging bei der Wahl erstmals leer aus.
14.05.2020 - Abt Sportsline nimmt sich dem RS Q3 an. Mit einem speziell dafür adaptierten und getesteten Steuergerät Abt Engine Control (AEC) liegen stolze 440 PS (324 kW) an. Das maximale Drehmoment des Fünfzylinder-Benziners klettert auf 520 Newtonmeter. So liegt die neue Höchstgeschwindigkeit bei 285 km/h und der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert nur noch 4,3 Sekunden.
07.05.2020 - Die aktuelle ADAC-Pannenstatistik stellt die Tops und Flops der Modellreihen heraus. Besonders zuverlässig ist erneut der Toyota Aygo. In den erfassten Baujahren 2010 bis 2017 schnitt er besonders gut ab. Als Groschengrab zeigt sich hingegen der Smart Forfour, der vor allem in den Baujahren 2015 bis 2016 besonders viele Pannen erleidet. Batterie und Anlasser sind hier die hauptsächlichen Ursachen für den Stillstand. Der Fiat 500 schwächelt in den Baujahren 2014 und 2015 oft wegen der Batterie oder dem Schaltgestänge.
29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.