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Ratgeber: Alle zwei Jahre ein Tag der Entscheidung
20.10.2022 - Alle zwei Jahre droht das große Durchchecken für Kraftfahrzeuge. Nur Neuwagen müssen erst nach drei Jahren zum ersten Mal zeigen, ob sie kerngesund sind. Die Hauptuntersuchung (HU) „auf Herz und Nieren“ kann Routine sein oder Existenzängste auslösen. Jeder Autofahrer nähert sich seinem Termin mit Respekt und Sorge, dabei soll die Untersuchung die „Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit“ seines Fahrzeugs gewährleisten – ganz im eigenen Interesse.
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Nur Brandenburg hängt im Osten nicht zurück
19.10.2022 - Am Mittwoch hat das Europäische Parlament in Straßburg für mehr Ladestationen und alternative Tankstellen etwa für Strom, Wasserstoff oder alternative Kraftstoffe für Autos, Lastwagen, Züge und Flugzeuge ausgesprochen. Die neuen Vorschriften sollen Teil des Fit for 55-Pakets für 2030 sein, mit dem die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 senken will.
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Verkehrswende braucht bedarfsgerechtes Laden
19.10.2022 - Nicht weniger als 15 Millionen vollelektrische Pkw und eine Million öffentliche Ladepunkte hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, damit der Verkehrssektor seine Treibhausgasemissionen reduzieren kann. „Das Ziel ist gut“, so Wolfgang Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes der Elektroindustrie (ZVEI) heute. Allerdings hapere es noch an den Maßnahmen. „Diese finden sich zwar im veröffentlichten Masterplan Ladeinfrastruktur II wieder, jedoch sind sie nicht richtig gewichtet“, so Weber.
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Siegfried Brockmann mit Danner-Medaille ausgezeichnet
06.10.2022 - Siegfried Brockmann wird am morgigen Freitag, den 7. Oktober 2022, in Bremerhaven mit der Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold für seine Verdienste um die Verkehrssicherheit in Deutschland, besonders zur Alkohol- und Drogenprävention geehrt. Brockmann leitet seit 2006 die Unfallforschung der Versicherer (UDV) des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV). Die Auszeichnung wird jährlich vom Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) verliehen. (aum)
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„Held der Straße“ rettet Motorradfahrer vor den Flammen
27.09.2022 - Ronald Oldenburg ist „Held der Straße“ des Monats September. Der Automobilclub von Deutschland würdigte damit im Rahmen seiner gleichnamigen Verkehrssicherheitsaktion den engagierten Ersthelfereinsatz des 57-Jährigen aus Mecklenburg-Vorpommern. Er hatte sich um einen verunglückten Motorradfahrer gekümmert.
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Ausprobiert: Handlicher Kompressor für den richtigen Reifendruck
25.09.2022 - Einfaches Reifenaufpumpen zu Hause verspricht der handliche Akku-Kompressor ALP-130 der Firma AGT, der den Zusatz „Professional“ trägt und entsprechend als „Ideal auch für den professionellen Einsatz“ beworben wird. Ganz so weit würden wir nicht gehen, aber für den Hausgebrauch empfiehlt sich das Gerät durchaus und bequemer als die billige Fußpumpe aus dem Baumarkt ist er allemal.
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Faustformel oder Elektronik für richtigen Sicherheitsabstand
21.09.2022 - Distanz hat nicht erst seit Corona erhebliche Bedeutung. Der richtige Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gehört zu den elementaren Voraussetzungen zur Unfallvermeidung. Deshalb zählen die Regelungen zum Sicherheitsabstand in der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu den wichtigsten Vorschriften.
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Synthetischer Kraftstoff bewährt sich im Praxistest
20.09.2022 - Die Abgas- und Verbrauchswerte von e-Fuels liegen auf einem vergleichbaren Niveau der Werte herkömmlicher Kraftstoffe und weit unterhalb der Emissionsgrenzwerte in der EU. Auch bei den technischen Eigenschaften, der Leistung und dem Fahrverhalten sind keine Unterschiede spürbar. Zu diesem Ergebnis kommt ein Praxistest, den der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der ADAC und der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti) mit einem VW Golf unternommen haben. Prominente Begleiter der Aktion „e-Fuels for Future“ waren die TV-„Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans Jürgen Faul.
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„Ein Schritt zu bezahlbarer CO2-neutraler Mobilität“
15.09.2022 - Nach dem Willen des EU-Parlaments soll der Anteil erneuerbarer Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs im Verkehrssektor bis zum Jahr 2030 mindestens 5,7 Prozent betragen. Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti) hat diese Entscheidung begrüßt. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn sagte, das schaffe Planungssicherheit sowohl für Produzenten als auch für Anwender und werde Anreize für den weiteren Markthochlauf der e-Fuels schaffen. Damit werde ein Schritt zu bezahlbarer CO2-neutraler Mobilität vollzogen. Uniti unterstützt zudem den ebenfalls vom EU-Parlament beschlossenen Mindestanteil für in der Industrie verwendeten grünen Wasserstoff von 50 Prozent bis 2030 bzw. 70 Prozent bis zum Jahr 2035. (aum)
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Europäisches Parlament stellt Weichen für e-Fuels
14.09.2022 - Das EU-Parlament (EP) hat in seiner jüngsten Sitzung erstmals Mindestquoten für die Verwendung von Wasserstoff und klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen, auch e-Fuels genannt, festgelegt. Demnach soll bis 2030 der Anteil der erneuerbaren Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs (RFNBOs) im Verkehrssektor mindestens 5,7 Prozent ausmachen; in der Industrie bis 2030 immerhin 50 Prozent und bis 2035 sogar 70 Prozent. Damit hat das Parlament die Forderungen des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) bestätigt. Nun beginnen die Verhandlungen mit der EU-Kommission dem Europäischen Rat.
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Elternratgeber zur Radfahrausbildung in zehn Sprachen verfügbar
08.09.2022 - Um Eltern mit wenigen oder fehlenden Deutschkenntnissen die Verkehrserziehung ihrer Kinder näherzubringen, hat der Fachverlag der Deutschen Verkehrswacht (DVW) eine kompakte Broschüre zur schulischen Radfahrausbildung erstellt und in zehn Fremdsprachen übersetzen lassen. Darunter sind Ukrainisch, Englisch, Französisch, Türkisch und Arabisch.
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Ratgeber: Der grüne Pfeil
05.09.2022 - Das Ampelmännchen und der grüne Pfeil sind zwei Verkehrszeichen, die die DDR überlebt haben. So mancher Tourist, der vor 1990 im Osten Deutschlands unterwegs war, an einer roten Ampel stand und nach rechts abbiegen wollte, wurde wegen Letzterem schon mal angehupt. Heute ist es auch im Westen der Republik hin und wieder immer noch der Fall, denn das Verkehrsschild mit dem grünen Pfeil haben einige Autofahrer immer noch nicht verinnerlicht. Er sorgt weiterhin für Unsicherheit und falsches Verhalten.
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