Racing - Aktuelle Meldungen

02.04.2019 - Originalitätsfetischisten und Vertreter der reinen Oldtimerlehre dürften die Haare zu Berge stehen: In den USA spendiert Emory Motorsports dem Porsche-Klassiker 356 auf Kundenwunsch einen Allradantrieb. Zunächst lieferte das 1996 von Amy und Rod Emory gegründete Unternehmen schlüsselfertige Fahrzeuge für Rennfahrer, die mit Porsche-Oldtimern unterwegs sind. Obendrein fand die Firma mit dem Bau von Straßenfahrzeugen rasch Anerkennung als einer der führenden Anbieter für die Individualisierung und Restaurierung von Porsche-356-Modellen.
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29.03.2019 - WEC-Werksfahrer Fernando Alonso hat in dieser Woche die Rundstrecke mit der Wüstenpiste getauscht: In der südafrikanischen Kalahari fuhr der ehemalige Formel-1-Pilot einmal den Toyota Hilux und lernte die besonderen Anforderungen von Rallye Raids kennen. Das Motorsportteam Toyota Gazoo Racing South Africa hatte dem Spanier den früheren Dakar-Gewinner Giniel de Villiers als Instrukteur zur Seite gesetzt.
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28.03.2019 - Bei Mazda ist ab 2. April das streng limitierte Sondermodell des MX-5 zum 30-jährigen Bestehen der Baureihe bestellbar. Die Edition „30th Anniversary“ in auffälligem Racing Orange ist weltweit auf 3.000 Fahrzeuge limitiert. Die Softtop-Variante kostet 34 190 Euro und wird in Deutschland 250-mal zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sind 100 Exemplare des RF mit vollautomatischem Dachsystem zum Preis von 36 790 Euro verfügbar. Die Auslieferung erfolgt ab Sommer.
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25.03.2019 - Das neue Formel-1-Team Alfa Romeo Racing wird mit heimischer Hilfe seine Logistik abwickeln. Iveco ist offizieller Truck-Partner des Teams und hat kürzlich am Sitz der Mannschaft in Hinwil (Schweiz) zwölf Stralis und einen Daily übergeben. Die Fahrzeuge transportieren die Rennwagen und die Ausrüstung zu allen Grand-Prix-Strecken der diesjährigen Saison. (ampnet/jri)
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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