Rahmenbedingungen - Aktuelle Meldungen

30.03.2020 - Unter dem Namen BMW i Hydrogen Next will BMW 2022 eine Kleinserie von Fahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen vorstellen. Auf der Basis des BMW X5 soll der Next zeigen, was diese Technologie für die Erzeugung elektrischer Energie für den Elektroantrieb leisten kann. Eine Serienfertigung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen in Serie sehen die Münchner erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts. Heute sehen die Münchner die Brennstoffzelle als notwendige vierte Säule der Antriebe: Benzin, Diesel, Batterie und Brennstoffzelle.
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26.03.2020 - Aufgrund der sich zuspitzenden Situation durch das Corona-Virus haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat von Daimler beschlossen, ab 6. April für einen Großteil der Produktion und ausgewählte Verwaltungsbereiche Kurzarbeit zu beantragen. Sie soll zunächst bis zum 17. April gelten. Damit reagiert das Unternehmen auf die zunehmend schwieriger werdenden wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen. Von der Maßnahme sind sowohl Pkw-, Transporter- und Nutzfahrzeug-Werke des Unternehmens in Deutschland betroffen. Notwendige Grundfunktionen und Zukunftsprojekte sind ausgenommen. Die konkrete Ausgestaltung der Kurzarbeit wird jetzt standortspezifisch in lokalen Betriebsvereinbarungen geregelt, die gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung abgeschlossen werden.
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18.03.2020 - Die Zukunft beginnt wohl doch erst später als gedacht – zumindest was das autonome Fahren angeht. Zwar sind selbstfahrende Autos bereits auf Teststrecken unterwegs. Doch bis sie zum automobilen Alltag gehören werden, dürften nach Ansicht von Experten noch Jahrzehnte vergehen. Die euphorischen Pläne der Industrie, die bis Mitte dieses Jahrzehnts die ersten autonomen Fahrzeuge in den Straßenverkehr bringen wollte, haben somit den Realitätscheck bislang nicht bestanden.
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04.03.2020 - Die deutsche Automobilindustrie warnt vor einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ bei der Elektromobilität. Sie dürfe nicht auf bestimmte urbane Regionen in wenigen, wirtschaftlich starken EU-Mitgliedstaaten beschränkt bleiben, mahnt der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute in Berlin. Die Unternehmen könnten die die EU-Flottenziele 2030 für die Kohlendioxid-Emissionen (CO2) sonst nicht erreichen. In diesem Zusammenhang kritisierte die VDA-Präsidentin Hildegard Müller die Vorstellungen der Bundesregierung zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur.
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11.01.2020 - Wen wundert’s: Auch bei einem Thema wie den synthetischen Kraftstoffen gehen in der Politik die Meinungen weit auseinander: Kein Sprecher der Parteien und auch die Bundesumweltministerin bezweifelt die Machbarkeit. Fast gemeinsam fordern sie, Deutschlands Forschung zu diesem Thema weltweit führend zu positionieren. Der Unterschied steckt in der Bewertung der Herstellung. Die einen bemängeln den hohen Stromverbrauch für deren Herstellung, andere verweisen auf die Zukunft und auf billigere Quellen nachhaltig erzeugten Stroms.
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10.01.2020 - Das Geschäft der deutschen Automobilindustrie in den USA läuft. Wie der Branchenverband VDA heute mitteilte, erhöhten die deutschen Hersteller ihre US-Produktion in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres um vier Prozent auf 720.000 Fahrzeuge. Die Gesamtproduktion ging im gleichen Zeitraum um den gleichen Prozentsatz zurück.
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14.12.2019 - Mit einem neuen Konzept hat der Nürburgring Mitte des vergangenen Jahres erstmals dafür gesorgt, dass Rundenzeiten unter einheitlichen Rahmenbedingungen und notarieller Aufsicht gefahren sowie durch die Rennstrecke selbst offiziell bestätigt werden. Die Verantwortlichen ziehen ein Jahr nach der Einführung ein positives Fazit.
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13.12.2019 - Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), schaut über den bevorstehenden Brexit hinaus und fordert heute: „Um die komplexen Anpassungsprozesse so gut wie möglich beherrschen zu können, brauchen unsere Mitgliedsunternehmen schnell einen klaren Handlungsrahmen für die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Europäischer Union und Großbritannien.“ Mattes: „Die Kuh ist noch nicht vom Eis“, bis es klare und umsetzbare Regeln und Prozesse gebe.
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12.12.2019 - Der Automobilclub ADAC klärt auf, wie ausrangierte E-Auto-Batterien weiter genutzt werden können. Batterien, die nicht mehr im Auto genutzt werden, aber noch einen Energieinhalt von 70 bis 80 Prozent haben, können in einen zweiten Lebenszyklus („Second Life“) im stationären Betrieb überführt werden. Dort können sie zum Beispiel in Großspeichern genutzt werden, wie aktuell bei Projekten im Hamburger Hafen oder in der Amsterdam Arena, in denen die Betreiber neue Geschäftsmodelle erproben.
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12.12.2019 - Die Nationale Plattform Mobilität (NPM) übergab gestern den ersten Fortschrittsbericht an Bundesminister Andreas Scheuer und die Bundesregierung. Der Bericht basiert auf den elf Zwischenberichten, die im Laufe des Jahres veröffentlicht wurden. Sie behandeln die Auswirkungen des Strukturwandels in der Industrie und sehen die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und ihrer Beschäftigten, den Erhalt zentraler Wertschöpfungsnetzwerke sowie Technologieoffenheit und Innovationen als Kern einer zukunftsweisenden Ausrichtung der Mobilität.
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15.10.2019 - Ford weitet seine Feldversuche mit Plug-in-Hybridmodellen (PHEV) auf Köln aus. Das Pilotprojekt soll die Vorteile elektrifizierter Transporter und Großraum-Vans für die Umwelt, den Stadtverkehr sowie die Betreiber gewerblicher Fuhrparks aufzeigen und analysieren. Ähnliche Tests laufen bereits in der britischen Hauptstadt London und im spanischen Valencia. In der Rheinmetropole gehen neun Lieferwagen des Typs Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid sowie ein Tourneo Custom Plug-in-Hybrid als Personentransporter zu fünf kommunalen Flotten, beispielsweise dem Stromanbieter Rheinenergie und den Flughafen Köln-Bonn. Sie werden ein Jahr lang in unterschiedlichen realen Alltagsszenarien zum Einsatz kommen. Das Projekt dient darüber hinaus der Erprobung von Geofencing- und Blockchain-Technologien.
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12.09.2019 - Jaguar, noch immer Synonym für leistungsstarke Sportwagen und Luxuslimousinen, plant die Zukunft mit zwei Nullen. „Wir fühlen eine große Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt, und deshalb streben wir an, mit unseren Sicherheitsassistenzsystemen die Zahl der Unfälle auf null zu bringen und gleichzeitig die Emissionen bei den Fahrzeugen deutlich zu verringern sowie den CO2-Ausstoß der Produktion auf null zu reduzieren“, erklärt Jaguar-Land-Rover-Vorstandschef Ralf Speth in einem Gespräch auf der Frankfurter IAA.
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