Rastanlagen - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Damit die Urlaubsfahrt nicht in Stress ausartet
08.06.2022 - Mit Nordrhein-Westwalen startet am 27. Juni das erste und bevölkerungsreichste Bundesland in die Sommerferien – damit beginnt in Deutschland die Urlaubssaison. Nach pandemiebedingten Einschränkungen stehen insbesondere Reisen ins benachbarte Ausland in diesem Jahr hoch im Kurs, weil inzwischen in ganz Europa keine großen Einschränkungen wegen Covid-19 mehr bestehen und auch keine Sonderregelungen für den Grenzübertritt mehr zu beachten sind. Das Auto wird erneut das bevorzugte Verkehrsmittel für die Urlaubsreise sein. Es ist komfortabel, vergleichsweise preiswert und bietet maximale Flexibilität.
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30.07.2021 - Der Automobilclub Mobil in Deutschland hat seinen vierten Preisvergleich „Sparen an der Autobahn“ präsentiert. Dazu wurden bundesweit Preise und Leistungen an jeweils zehn Tank- und Rastanlagen sowie an zehn unmittelbar an der Ausfahrt gelegenen Autohöfen, die in der gleichen Region wie die Rastanlagen liegen, miteinander verglichen. Geografisch liegen alle besuchten Einrichtungen auf vielbefahrenen Bundesautobahnen in Richtung Urlaub und zurück (z.B. A3 Köln-Passau, A5 Frankfurt am Main-Basel, A7 Flensburg-Füssen, A9 Berlin- München). Ergebnis: Raststätten sind weiterhin deutlich teurer als Autohöfe. Beim Sprit gibt es Preisunterschiede von rund 19 Prozent, bei Snacks und Getränken sogar mehr als 22 Prozent.
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26.07.2021 - Mit dem Start der ersten Bundesländer in die Sommerferien hat auch die Nutzung von Strom-Tankstellen an deutschen Autobahnraststätten noch einmal deutlich zugenommen. Das Dienstleistungsunternehmen Tank & Rast registrierte im Juni mit 61.011 Ladevorgängen fast dreimal so viele wie im Vorjahresmonat (22.737) und 8750 mehr als im Mai (52.261). Damit wurden im ersten Halbjahr 2021 insgesamt bereits 257.727 Ladevorgänge gezählt, im gesamten Vorjahr waren es nur 323.706.
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21.05.2021 - Der Bundestag hat heute das „Gesetz zur Bereitstellung flächendeckender Schnellladeinfrastruktur für reine Batterieelektrofahrzeuge“, kurz Schnellladegesetz (SchnellLG), verabschiedet. Mit ihm soll der Aufbau eines deutschlandweiten Netzes mit 1000 zusätzlichen Schnellladepunkten auch an bisher unwirtschaftlichen Standorten beschleunigt werden. Das Projekt soll innerhalb der nächsten zwei Jahre umgsetzt werden. Dafür stehen rund zwei Milliarden Euro bereit.
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18.02.2020 - Jede Nacht aufs Neue stehen in Deutschland rund 94.000 Lkw-Fahrer vor der Herausforderung, entlang der Autobahn einen Stellplatz für ihren Lastwagen zu finden. Erfolgreich sind dabei jedoch nur etwa 70.000 Brummifahrer, etwa 23.500 gehen bei der Suche regelmäßig leer aus und sind gezwungen, ihr Fahrzeug verbotswidrig abzustellen. Das zeigen Zahlen, die die Bundesanstalt für das Straßenwesen (BASt) jüngst veröffentlicht hat.
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