Rate - Aktuelle Meldungen

Crossover-Wochen bei Mazda
14.01.2026 - Mazda bietet im Rahmen seiner „Crossover-Wochen“ sowohl Privat- als auch Gewerbekunden besondere Leasingkonditionen an. Bis Ende März wird für dabei den Mazda CX-30, den neuen Mazda CX-5, den CX-60 und den CX-80 keine Anzahlung fällig. Privatkunden können den CX-30 im Aktionszeitraum ab 243 Euro im Monat leasen. Das Angebot gilt für eine Laufzeit von 48 Monaten und 10.000 Kilometern Fahrleistung im Jahr. Für den neuen CX-5 liegt die Monatsrate 111 Euro höher. Gewerbekunden bekommen ihn ab monatlich 272 Euro (netto). Für den CX-60 startet das Business-Leasing bei Netto-Raten von 383 Euro, den bis zu siebensitzigen CX-80 gibt es ebenfalls ohne Anzahlung ab 452 Euro. Hier liegt die Vertragsdauer jeweils bei drei Jahren und bis zu 30.000 Kilometern Gesamtfahrleistung. (aum)
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Renault lädt zum Rendezvous
13.01.2026 - Mit einem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Renault Rendezvous“ feiert die Marke am 16. und 17. Januar bei ihren Händlern die Markteinführung des neuen Clio. Zudem profitieren Kunden in diesem Monat bei Leasing oder Finanzierung je nach Modell – nicht nur beim Clio – von bis zu vier geschenkten Monatsraten. Damit lassen sich bis zu 2000 Euro sparen. (aum)
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Toyota Hilux: Der Pick-up fährt erstmals auch vollelektrisch
13.01.2026 - Toyota präsentiert den Hilux in Neuauflage. Die neunte Generation des japanischen Pick-ups startet im Frühjahr dieses Jahr und wird neben dem bekannten Mildhybrid-Diesel erstmals auch mit einem vollelektrischen Antrieb angeboten. 2028 folgt sogar eine mit Wasserstoff betriebe Brennstoffzellen-Version.
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Vorsichtig und vorausschauend fahren
12.01.2026 - Schnee, Eisregen, glatte Straßen, zugefrorene Scheiben, Dunkelheit und schlechte Sicht: Der Winter macht es Autofahrern nicht leicht. Laut Deutschem Wetterdienst bleibt es vorerst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Vor allem in Höhenlagen und auf Nebenstraßen gilt besondere Vorsicht.
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Brüssel 2026: Kia pusht EV3, EV4 und EV5 mit GT-Modellen
09.01.2026 - Mit der Enthüllung von EV3 GT, EV4 GT und EV5 GT nutzt Kia die Brüssel Motor Show, um das nächste Kapitel seiner GT-Strategie aufzuschlagen. Erstmals wird das sportliche Konzept konsequent auf mehrere vollelektrische Volumenmodelle übertragen und dabei auf Segmente ausgeweitet, die bislang nur selten mit Performance-orientierten Elektrofahrzeugen in Verbindung gebracht wurden. Der Fokus liegt dabei weniger auf reinen Spitzenwerten als auf einem ganzheitlichen Fahrerlebnis, das Technik, Design und digitale Funktionen miteinander verbindet.
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Kia EV2: Kleiner Stromer mit großen Ambitionen
09.01.2026 - Einer der prägenden Trends des europäischen Autojahres 2026 werden kleine, kompakte und bezahlbare Elektroautos sein. Kia als einer der Pioniere im Stromer-Markt will auf dem perspektivisch zweitgrößten Segment in Europa kräftig mitmischen und hat dafür heute auf der Brüsseler Motor Show sein neues Elektro-Einstiegsmodell EV2 präsentiert. Das speziell für Europa entwickelte und hier produzierte B-SUV misst 4,06 Meter in der Länge und positioniert sich gegen Wettbewerber wie Jeep Avenger, Fiat Grande Panda oder Citroën e-C3 aus dem Stellantis-Konzern, den Renault 4, den Mini Aceman sowie gegen kommende Modelle wie VW ID Polo und Skoda Epiq.
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CES 2026: ZF führt das Fahrwerk ins digitale Zeitalter
06.01.2026 - Das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) ist für ZF keine Vision. Mit seinem Chassis 2.0 verbindet der Automobilzulieferer smarte Aktuatoren wie die Steer- oder Brake-by-Wire-Technologie mit Software und künstlicher Intelligenz. Auf der heute begonnenen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert der Technologiekonzern mit „AI Road Sense“ und „Active Noise Reduction“ gleich zwei neue Entwicklungen.
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Den Renault Twingo E-Tech gibt es für unter 20.000 Euro
06.01.2026 - Bei Renault kann der neue Twingo E-Tech elektrisch bestellt werden. Er ist zunächst nur in der höheren der beiden Ausstattungen zu Preisen ab 21.590 Euro verfügbar. Im Frühjahr kann dann auch die Basisversion für 19.990 Euro geordert werden. Der E-Twingo knüpft sowohl designerisch als auch funktional an das legendäre Ur-Modell an. Er wird von einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor angetrieben. Die 27,5-kWh-Batterie steht für eine Normreichweite von bis zu 262 Kilometern (WLTP).
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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Auch 127 Führerscheine bleiben liegen
30.12.2025 - Die sieben „Lost & Found“-Büros der Österreichischen Bundesbahnen sind für viele Fahrgäste oft die Retter in der Not, wenn wichtige Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder EC-Karten verlorengehen. Im Schnitt 85 Fundstücke pro Tag tauchten in diesem Jahr bei der ÖBB auf. Entweder werden sie von Bahnmitarbeitern im Zug oder im Bahnhof gefunden oder von ehrlichen Findern gemeldet und abgegeben. Insgesamt waren es 2025 bislang 31.037 Gegenstände, darunter auch einige Kuriositäten. Während die Zahl der verlorenen Dinge etwas höher als im Vorjahr lag, betrug die Rückgabequote unverändert 38 Prozent. Alle Gegenstände, die nicht in einem Lost-&-Found-Büro von ihrem Besitzer wieder abgeholt werden, landen im offiziellen Fundbüro.
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50 Jahre Gurtpflicht: Anschnallen, bitte!
24.12.2025 - Die Einführung der Gurtpflicht am 1. Januar 1976 löste in der damaligen Bundesrepublik Empörung aus. Kostspielige Kampagnen sollten die hadernde Bevölkerung von der neuen Sicherheitstechnologie überzeugen – und so die erschreckend hohe Zahl der Verkehrstoten reduzieren.
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