Red - Aktuelle Meldungen

Skoda fährt wieder die Tour de France mit
04.07.2025 - Nur drei Tage nach dem Beginn der Frauen-Fußball-Europameisterschaft beginnt morgen das nächste sportlich Großereignis: Zum 112. Mal findet die dreiwöchige Tour de France statt. Skoda ist erneut Hauptpartner des berühmtesten Fahrrad-Etappenrennens der Welt. Der Automobilhersteller stellt dem Veranstalter über 200 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, die alle entweder vollelektrisch oder mit Plug-in-Hybridantrieb fahren. Darunter sind auch gleich zwei „Red Cars“ – ein Enyaq und ein Superb iV – als Führungsfahrzeug für Rennleiter Christian Prudhomme. Skoda, dessen Unternehmenswurzeln im Fahrradbau liegen, ist außerdem wieder Sponsor des grünen Trikots für den punktbesten Fahrer, und stellt die Trophäen für den Gesamtsieger, die Führenden der Punktewertung und der Bergwertung sowie den besten Nachwuchsfahrer.
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VDA-Präsidentin: Regulierung allein ist noch keine Politik
03.07.2025 - Die deutsche Autohersteller äußern Zweifel an den verkündeten neuen Klimazielen der EU. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) stehe zu den Pariser Zielen eines klimaneutralen Europa bis 2050, erklärte VDA-Präsidentin Hildegard Müller und stellt fest: „Wie die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2040 europaweit um 90 Prozent reduziert werden können, sei – auch unter Berücksichtigung des 2030er Ziels von -50 Prozent – aktuell nicht erkennbar.“
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Wir haben da mal eine Frage (2): Blinker als Positionslichter?
30.06.2025 - Motorräder müssen zwar auch am Tag mit Abblendlicht fahren und kommen inzwischen immer häufiger mit serienmäßigem Tagfahrlicht auf den Markt. Dennoch bleibt ihre Silhouette recht schmal. Um die Sichtbarkeit im Sinne der Verkehrssicherheit weiter zu verbessern, gibt es mittlerweile auch Blinker, die auf Dauerlicht geschaltet sind, wenn nicht geblinkt wird. Dadurch wird das Motorrad optisch breiter und besser wahrnehmbar. Bei Verkehrskontrollen moniert das die Polizei aber immer wieder und behauptet, das sei nicht erlaubt. Stimmt das?
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Das Erbe lebt fort
29.06.2025 - Die Speed Twin gehört seit fast über 90 Jahren zur Marken-DNA von Triumph. Das Erbe setzt heute vor allem die Speed Twin 900 fort, die für dieses Jahr optisch und fahrwerksseitig noch einmal verfeinert wurde. Geblieben sind die für heutige Verhältnisse bescheiden klingenden 65 PS (48 kW) des Zweizylinders. Ihnen steht aber ein maximales Drehmoment von 80 Newtonmetern bei 3800 Umdrehungen in der Minute gegenüber – und deren Wucht ist beeindruckend. Ab etwa 2200 Touren geht es in aller Herrlichkeit los, bei 3000 U/min kann beim Cruisen bereits hochgeschaltet werden. Einen sechsten Gang schenkt sich Triumph angesichts des starken Drehmoments übrigens.
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Nissan entwickelt e-Power weiter
26.06.2025 - Nissan setzt weiter auf e-Power: Das gleichnamige Range-Extender-Antriebssystem, bei dem ein Verbrennungsmotor den Generator für die Batterie antreibt, wurde weiterentwickelt. Premiere hat der neu konstruierte Antriebsblock im Herbst im Qashqai. Es bleibt zwar bei 1,5 Litern Hubraum und einer Systemleistung von 190 PS (140 kW) sowie gleicher Batteriegröße, aber die neue Einheit ist kompakter, leichter und sparsamer. Mit einem Normverbrauch von 4,5 Litern nimmt Nissan den Klassenbestwert bei Benzinern für sich in Anspruch. Und: Mit bis zu 1200 Kilometern Reichweite sticht der Elektro-Hybrid sogar etliche Dieselmodelle aus.
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Skoda legt Grundstein für neue Lackiererei
25.06.2025 - Skoda hat den Grundstein für eine moderne Lackiererei am Stammsitz in Mladá Boleslav gelegt. Sie soll 2029 in Betrieb gehen und wird eine Tageskapazität von bis zu 1600 Fahrzeugen haben. Zusammen mit den bestehenden Anlagen wird die tägliche Gesamtlackierkapazität im Werk 2600 Fahrzeuge betragen. Automatisierung, Robotik und neue Technologien sollen die Qualität jeder aufgetragenen Schutzschicht verbessern.
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Ratgeber: Sicher mit dem Pedelec unterwegs
25.06.2025 - Pedelecs verbinden das Fahrgefühl eines Fahrrads mit Geschwindigkeiten eines Mofas oder als S-Pedelec sogar eines Mopeds. Das macht sie attraktiv: Rund zwei Millionen Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb setzt der Fachhandel jährlich in Deutschland ab. Das führt auch zu einer steigenden Zahl tödlicher Unfälle mit den so genannten E-Bikes. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im vergangenen Jahr insgesamt 441 Radfahrer im Straßenverkehr, 192 davon waren auf einem Pedelec unterwegs gewesen. Um das Risiko zu mindern und die Sicherheit zu erhöhen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) nicht nur zu passender Schutzkleidung.
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ZF gibt dem Pedelec neuen Schwung
24.06.2025 - ZF stellt auf der morgen beginnenden Eurobike (–29.6.) in Frankfurt seine ultrakompakte Pedelec-Antriebseinheit Centrix mit einem deutlich gesteigerten Drehmoment von 105 Newtonmetern sowie einer Spitzenleistung von 750 Watt vor. Zusätzlich können Biker mit der App „ZF Ride“ jetzt drei neue Fahrprofile als Voreinstellung auswählen, um das Radfahren noch besser auf maximale Leistung, nasse Fahrbedingungen oder alltägliches Fahren abzustimmen.
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Uniti: „So ist sind die Klimaziele nicht zu erreichen“
20.06.2025 - Das Bundesumweltministerium hat einen Referentenentwurf eines zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) zur Verbändeanhörung vorgelegt. Das Gesetz dient der Umsetzung der Vorgaben der geänderten europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED). „Die in dem Entwurf vorgesehenen Maßnahmen greifen deutlich zu kurz, um die Klimaschutzziele im Verkehrssektor erreichen zu können“, beklagt Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti.
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Yamaha verfeinert seine Wettbewerbsmodelle
19.06.2025 - Yamaha hat seine Offroad-Wettbewerbsmodelle überarbeitet. Die größten Verfeinerungen erhält die YZ 450 F.Ddas Competition-Spitzenmodell bekommt einen neuen Motor mit überarbeitetem Ansaugsystem für eine linearere Gasannahme. Das Auspuff- und das Ansauggeräusch des Luftfilters wurden reduziert. Die neue hydraulische Kupplung sorgt für einen konstanten Eingriffspunkt und muss im Verlauf eines Rennens nicht nachgestellt werden. Ebenfalls noch einmal überarbeitet wurde der Rahmen. Die neuen hinteren Federelemente bieten einen sanfteren Übergang von der Lowspeed- zur Highspeed-Dämpfung, und die Sitzbank bekam einen rutschfesteren Bezug. Aus Anlass des 70-jährigen Bestehens von Yamaha gibt es zusätzlich eine „70th Anniversary Edition“ der YZ 450 F, die mit ihrer weiß- roten Farbgebung an die YZM 400 F erinnert, die als erstes Viertakt-Motorrad überhaupt Siege in der Motocross-Weltmeisterschaft einfuhr.
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Das nächste 24-Stunden-Rennen steht an
18.06.2025 - Nur eine Woche nach Le Mans steht das nächste 24-Stunden-Rennen an. Am Samstag und Sonntag drehen 141 Sportwagen ihre Runden auf dem dem Nürburgring. In der Topklasse SP9 kämpfen sieben Porsche 911 GT3 R um den Gesamtsieg beim Eifelklassiker. Die Marke stellt über ein Drittel aller Fahrzeuge überhaupt. Die Titelverteidigung in der SP4T-Klasse für Turbomotoren von zwei bis 2,6 Litern Hubraum hat sich Subaru auf die Fahne geschrieben. Der WRX trägt die Startnummer 88 – eine Glückszahl in Japan, die dem Team bereits 2024 den Klassensieg beschert hat. Am Steuer sitzen unter anderem Tim Schrick und der Niederländer Carlo van Dam. Zudem wird Toyota nach sechs Jahren Pause an den Ring zurückkehren.
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Ratgeber: So hält die Antriebsbatterie am längsten
18.06.2025 - Der wichtigste und teuerste Teil eines Elektroautos ist die Antriebsbatterie. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Akkus im Durchschnitt länger leistungsfähig bleiben als einst angenommen. Damit das so bleibt, sollten einige Dinge beachtet werden. So ist immer wieder zu hören, dass man die Batterie eines E-Autos nicht zu 100 Prozent, sondern möglichst nur bis 80 Prozent aufladen sollte. Das hat seinen guten Grund. „Die die Vollladung des Akkus erhöht den elektrochemischen Stress in den Batteriezellen – genauso wie eine Entladung unterhalb von 20 Prozent. Deshalb reduziert die Steuerung des Autos häufig den Ladestrom, wenn die Batterie bis zum letzten Prozent gefüllt wird. Ein BEV lädt daher jenseits von 80 Prozent Ladestand meist langsamer“, erläutert die Gesellschaft für Technische Überwachung noch einmal.
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