Rede - Aktuelle Meldungen

Ohne „Kraftstoffe der Zukunft“ keine Verkehrswende
31.01.2022 - Sie hatten sich viel vorgenommen, der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE, die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP), der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), der Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB) und der Fachverband Biogas e.V. (FvB). Als Veranstalter des 19. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität ließen sie unter dem anspruchsvollen Titel „Kraftstoffe der Zukunft“ mehr als 60 Redner die Frage diskutieren, welchen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Einsatz und die Weiterentwicklung von erneuerbaren Kraftstoffen leisten könne. Insgesamt umfasste das fünftägige Mammutprogramm 15 Arbeitskreise beziehungsweise Diskussionsrunden.
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Alpine baut sein erstes Elektromodell GT X-Over in Dieppe
29.01.2022 - Alpine wird sein erstes vollelektrisches Modell GT X-Over ab 2025 im Werk Dieppe produzieren. Dies kündigten Renault-Konzernchef Luca de Meo und Alpine-CEO Laurent Rossi anlässlich eines Besuchs des französischen Wirtschafts- und Finanzministers Bruno Le Maire am Traditionsstandort der Sportwagenmarke an. Die Produktionsstätte soll außerdem in „Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé“ umbenannt wird. Jean Rédélé war der Gründer von Alpine im Jahr 1955.
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Liebherr vertraut auf Vredestein
27.01.2022 - Der Baumaschinenhersteller Liebherr hat mit Apollo Tyres einen Vertrag zur Lieferung von Reifen der Marke Vredestein für seine Radladermodelle geschlossen. Die Reifen zeichnen sich nach Angaben beider Unternehmen besonders durch ihre lange Lebensdauer und Stabilität aus. Die Vredestein-Modelle Endurion und Flotation Trac wurden eigens für die Kompaktradlader L 504, L 506 und L 508 homologiert. Der Endurion ist dabei besonders für den Einsatz auf harten Oberflächen geeignet.
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Die Allianz legt ihren gemeinsamen Fahrplan bis 2030 vor
27.01.2022 - Die Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi hat heute ihren gemeinsamen Fahrplan für die Zeit bis 2030 vorgelegt. In den nächsten fünf Jahren investieren die drei Autokonzerne 23 Milliarden Euro in ihre Elektrostrategie. Die Nutzung gemeinsamer Plattformen soll bis 2026 bereits einen Grad von 80 Prozent erreicht haben. So werden sich der Nissan Qashqai und X-Trail, der Mitsubishi Outlander, der Renault Austral und ein neues siebensitziges SUV künftig die Fahrzeugarchitektur teilen.
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Rund 430.000 Stornierungen der Autohersteller
26.01.2022 - Die Autohersteller haben in den vergangenen drei Monaten rund 430.000 Bestellungen ihrer Händler storniert. Zu dieser Hochrechnung kommt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nach einer Blitzumfrage in der dritten Januar-Woche. Von den teilnehmenden 884 Betrieben gaben 80 Prozent (708 Betriebe) an, von Stornierungen betroffen zu sein. Durchschnittlich seien jedem Händler in den zurückliegenden drei Monaten rund 37 Fahrzeugbestellungen storniert worden, in Summe rund 26.300 Fahrzeuge. „Hochgerechnet auf 80 Prozent der bundesweit 14.600 fabrikatsgebundenen Betriebe (11.680) reden wir hier von rund 430.000 bestellten Fahrzeugen, die nun nicht mehr geliefert werden“, rechnet ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn vor und weist auf ein großes Problem der Autohäuser hin.
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Die USA denken nicht daran, Verbrenner zu verbieten
23.01.2022 - Sie gilt als Kilmapäpstin der USA, die Elektromobilität ist ihr ein Herzensanliegen: Diese Woche nutzte Gina McCarthy, die Klimaberaterin des Weißen Hauses, die Autoshow in Washington, DC, um eine flammende Rede für Elektroautos zu halten. Vor Journalisten und Händlern skizzierte sie die angeblichen Vorzüge der Technologie in leuchtenden Farben. McCarthy unterstrich die Möglichkeiten ihres „kleinen, aber mächtigen“ Büros und ließ durchblicken, dass sich die Regierung die Elektrifizierung einiges kosten lassen werde. In einem Punkt jedoch blieb McCarthy konservativ: Einem Enddatum für Verbrennungsmotoren erteilte sie eine glasklare Absage.
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Porsche Cayenne als „Platinum Edition“
17.01.2022 - Porsche legt eine neue „Platinum Edition“ für den Cayenne, Cayenne E-Hybrid und Cayenne S auf. In seidenglänzendem Platinum lackiert sind dabei Einleger in den Lamellen der Lufteinlässe am Bug, der in das LED-Heckleuchtenband integrierte „Porsche“-Schriftzug, die Modellbezeichnung am Heck sowie die serienmäßigen, 21 Zoll großen RS-Spyder-Design-Räder, die es exklusiv für das Sondermodell gibt. Die Sportendrohre und Seitenscheibenleisten sind in Schwarz gehalten. Der Cayenne Platinum Edition kann in sieben verschiedenen Außenfarben bestellt werden.
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BMW lehnt Verbot des Verbrennungsmotors ab
13.01.2022 - BMW lehnt staatliche Verbote des Verbrennungsmotors ab. Diese klare Aussage von BMW-Entwicklungsvorstand Frank Weber ist Teil einer Gesamtsicht auf die Elektromobilität, die er in der aktuellen Ausgabe der „Auto Motor und Sport“ entwickelt. Er kündigt komplett neue Verbrenner an, nennt den Plug-in-Hybridantrieb eine notwendige Übergangstechnologie, sieht bessere Batterien und effizientere Elektromotoren entstehen und will keinen Kunden unter Druck setzen.
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Aiways startet mit neuer Führung und mehr Geld ins Jahr
11.01.2022 - Der chinesische Elektroautohersteller Aiways machte im vergangenen Jahr mit seinem Auftritt in vielen europäischen Märkten von sich reden. Mit einer Finanzspritze und einem neuen Führungsteam soll die Expansion nun beschleunigt werden.
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Wie NRW das Auto lieben lernte: Er fährt Capri, sie Manta
07.01.2022 - Wenn man in Deutschland über die Automobilindustrie spricht, dann redet man über Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. Aber das erste Auto für jedermann kam aus Köln, denn hier hatten sich die Pioniere der industriellen Autoproduktion angesiedelt. 1931 hatte Konrad Adenauer, damals noch Oberbürgermeister der Stadt, für die Ansiedlung eines Zweitwerks des US-Autobauers Ford gesorgt. Dort lief vor gut 90 Jahren der Ford Y vom Band. Er kostete 1900 Reichsmark und sollte der Wagen für jedermann werden. „Wie NRW das Auto lieben lernte“ heißt ein Fernsehfilm, den der WDR im Rahmen seiner Sendereihe „Heimatflimmern“ am Freitag, 21. Januar, ab 20.15 Uhr ausstrahlt.
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30.12.2021 - Unsere Autoren-Union Mobilität, die erste Arbeitsgemeinschaft ihrer Art für freie Fachjournalisten, hat ihr erstes Geschäftsjahr erfolgreich absolviert: Die Dienste Auto-Medienportal und Car-Editors.Net zeigen weiter steigende Zugriffszahlen und das neue e-Medienportal wurde gut angenommen. Die Redaktion wurde mit reichlich Stoff für Bericht und Kommentar versorgt, denn es ging trotz und wegen der Pandemie wieder turbulent zu in der Automobilwelt – mit den gewohnten und neuen Höhen und Tiefen. Unsere Autoren haben ihre eigene, ganz persönliche Hitliste der Tops und Flops 2021 zusammengestellt.
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28.12.2021 - Hamburg – Berlin: 16,15 Euro. Berlin – München: 28,90 Euro. München – Hamburg: 32,60 Euro. Was sich liest wie Supersparpreise der Deutschen Bahn oder Billigangebote der FlixTrain-Konkurrenz sind in Wahrheit die Spritpreise für entsprechende Strecken mit einem Skoda Scala G-Tec. Der erdgasgetriebene Kompaktwagen erfreute während unseres zweiwöchigen Praxistests aber nicht nur mit günstigen Kraftstoffkosten, sondern auch mit Laufkultur und Geräumigkeit. Allein die mehr als überschaubare Tankstellen-Infrastruktur und vielleicht auch die etwas magere Leistung des Einliter-Dreizylinder-Motörchen trübten die Stimmung ein wenig.
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