Rendite - Aktuelle Meldungen

Volvo fährt 2021 Umsatzrekord ein
11.02.2022 - Volvo hat 2021 ein Allzeithoch bei Umsatz und Profitabilität erzielt. Trotz anhaltender Lieferengpässe stieg der Umsatz des schwedischen Autoherstellers im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 282 Milliarden Schwedische Kronen (SEK), was nach aktuellem Kurs 26,5 Milliarden Euro entspricht, gegenüber 262,8 Milliarden SEK im Jahr 2020. Das Betriebsergebnis betrug 20,3 Milliarden SEK (1,9 Milliarden Euro) gegenüber 8,5 Milliarden SEK im Vorjahr, das allerdings noch stark von der Corona-Pandemie geprägt war. Die Umsatzrendite im Jahr 2021 liegt bei 7,2 Prozent.
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Hyundai legt 2021 weiter zu, trotz Corona
05.02.2022 - Jürgen Keller verbreitet jede Menge Optimismus. Vor gut drei Jahren hat er als Vertriebschef bei Opel hingeschmissen und als Geschäftsführer bei Hyundai angeheuert. Seitdem geht es mit den Zahlen bergauf. Im vergangenen Jahr konnte die Marke sich zeitweise an die Spitze der Importeurs-Liga setzen und ebenso Skoda wie Seat überholen. Der Marktanteil ist 2021 um 0,5 Prozent auf 4,1 Prozent geklettert, und das, obwohl der Gesamtmarkt um 10,1 Prozent nachgeben hat. 106.620 Autos hat der koreanische Vollsortimenter verkauft. Mit einem weiteren Ausbau der Initiative für umweltfreundliche Mobilität soll die Tendenz auch 2022 anhalten.
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BMW lehnt Verbot des Verbrennungsmotors ab
13.01.2022 - BMW lehnt staatliche Verbote des Verbrennungsmotors ab. Diese klare Aussage von BMW-Entwicklungsvorstand Frank Weber ist Teil einer Gesamtsicht auf die Elektromobilität, die er in der aktuellen Ausgabe der „Auto Motor und Sport“ entwickelt. Er kündigt komplett neue Verbrenner an, nennt den Plug-in-Hybridantrieb eine notwendige Übergangstechnologie, sieht bessere Batterien und effizientere Elektromotoren entstehen und will keinen Kunden unter Druck setzen.
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10.12.2021 - Daimler Truck ist heute an der Börse gestartet. Nach der Abspaltung von der Daimler AG symbolisiert der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse die uneingeschränkte unternehmerische Eigenständigkeit des Nutzfahrzeugherstellers. Kapitalanleger haben künftig die Möglichkeit, unmittelbar in die Aktie des Unternehmens zu investieren. Daimler Truck geht davon aus, dass sie voraussichtlich im ersten Quartal 2022 in den auf 40 Mitglieder erweiterten Börsenindex DAX aufgenommen wird.
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03.11.2021 - BMW konnte seine Ertragskraft auch im dritten Quartal stärken. Bei Umsatz, Konzernergebnis und -überschuss erreichte das Unternehmen vom 1. Juli bis 30. September 2021 ein Höchstniveau. Ein besserer Produktmix und bessere Preise bei Neu- und Gebrauchtwagen stärkten die finanzielle Kraft des Unternehmens. Auch in der Neun-Monats-Betrachtung erreichte das Unternehmen Bestwerte. Nach wie vor plant die BMW Group mit einem Konzernergebnis, das signifikant über dem Vorjahreswert liegt.
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01.11.2021 - Skoda hat in den ersten neun Monaten 700.700 Autos abgesetzt. Das sind rund 21.000 Einheiten bzw. 2,9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung steht unter dem Einfluss des Halbleitermagels, zeigt aber auch die große Abhängigkeit der Marke von ihrem größten Einzelmarkt China. Dort brach der Absatz um über die Hälfte auf 52.700 Fahrzeuge (minus 57,8 Prozent) ein, während die Auslieferungen in Europa und in Russland zulegten.
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29.10.2021 - Daimler nennt die Entwicklung im dritten Quartal robust. Trotz eines Rückgangs von 25 Prozent in Produktion und Absatz aufgrund des Halbleitermangels blieb der Konzernumsatz mit 40,1 Mrd Euro auf dem Niveau des Vorjahresquartals (40,3 Mrd Euro). Der günstige Produktmix mit höheren Erträgen pro Verkauf und eine stramme Disziplin bei den Fixkosten sorgten in diesem Quartal sogar mit 549 Mio Euro nach 347 Mio Euro für ein besseres Ergebnis, meldet das Unternehmen heute.
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29.10.2021 - Porsche hat nach dem dritten Quartal eine Umsatzrendite von 15,5 Prozent erwirtschaftet und bleibt damit einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt. Der Umsatz stieg seit Jahresbeginn gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 19,1 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro. Der Gewinn betrug 3,6 Milliarden Euro, nach zwei Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Absatz stieg um 13 Prozent auf 217.198 Fahrzeuge. Nahezu jeder achte verkaufte Porsche war ein vollelektrischer Taycan.
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28.10.2021 - VW hat in den ersten neun Monaten weltweit rund 3,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 55,5 Milliarden Euro, der Gewinn betrug 1,6 Milliarden Euro. Getrübt wurde die Entwicklung durch (operative Umsatzrendite: + 2,9 Prozent) um 2,6 Milliarden Euro über Vorjahr. Das dritte Quartal stand dabei erwartungsgemäß unter dem Einfluss fehlender Halbleiter: Der Absatz ging gegenüber dem Vorjahreszeitaum um 26 Prozent auf rund 1,1 Millionen Fahrzeuge aus (- 26 Prozent). Der Verlust in den zurückliegenden drei Monaten lag bei 184 Millionen Euro.
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28.10.2021 - Der globale Halbleiterengpass hat auch die Geschäftsentwicklung des Volkswagen-Konzerns belastet. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen betrug im dritten Quartal 2,8 Milliarden Euro und lag damit unter den ersten beiden Quartalen des laufenden Jahres und dem pandemiebedingt schwachen Vorjahresquartal. Am stärksten betroffen waren in diesem Zeitraum die Volumenmarken, die trotz voller Auftragsbücher operative Verluste verzeichneten.
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07.08.2021 - Das Interesse an Luxusfahrzeugen, seien es nun Sportwagen, Old- oder Youngtimer, ist auch während der Pandemie nicht abgeebbt. „Bei uns ist es sogar noch gestiegen. Und das, obwohl wir zeitweise unseren Showroom schließen mussten und der Kundenkontakt zu einem großen Teil nur online oder telefonisch stattfand“, berichtet uns Benjamin David, Geschäftsführer von David Finest Sports Cars, dem größten freien Sportwagenhändler Norddeutschlands mit Sitz in Hamburg.
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04.08.2021 - Lächelnde Gesichter bei Toyota. Der japanische Autokonzern konnte seinen Absatz und Gewinn im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das im Fernen Osten vom 1. April 2021 bis 31. März 2022 reicht, gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich steigern. Der Fahrzeugverkauf kletterte in den ersten drei Monaten auf 2,7 Millionen Einheiten, der Umsatz belief sich auf 7,94 Billionen Yen (60,12 Milliarden Euro), was eine Steigerung von 72,5 Prozent bedeutet. Das Betriebsergebnis betrug 997,4 Milliarden Yen (7,56 Milliarden Euro), die Umsatzrendite lag bei 12,6 Prozent. Der Gewinn vor Steuern hat um satte 963,3 Prozent auf 1,26 Billionen Yen (7,02 Milliarden Euro) zugelegt.
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