17.12.2022 - Es ist noch eine gute Woche Zeit bis zur Bescherung, die Lieferdienste fahren Sonderschichten. Wer einem Autoliebhaber eine Freude machen will, hat viel Auswahl. Hier einige Empfehlungen der Autoren-Union Mobilität.
16.12.2022 - Das Team Dynavolt Triumph wird die Supersport-Weltmeisterschaft 2023 mit dem Briten Harry Truelove und dem Finnen Niki Tuuli bestreiten. Während Harry Truelove in diesem Jahr in der britischen Meisterschaft mit zehn Podiumsplätzen und einem Sieg den dritten Gesamtrang für das Team Appleyard Macadam eingefahren hat, konnte Niki Tuuli bereits umfangreiche Erfahrungen in der Supersport-WM sammeln. Erst vor kurzem fuhr er beim Grand Prix in Indonesien den ersten Sieg für MV Agusta seit 2017 ein. Truelove schnupperte in diesem Jahr als Wildcard-Fahrer beim Rennen in Donington Park erstmals WM-Luft. (aum)
15.12.2022 - Asterix und Citroëns 2CV mögen zwar einige Jahrtausende trennen, doch eine Gemeinsamkeit bringt die beiden französischen Ikonen zusammen. Asterix ist zwar klein, doch dank seines Zaubertranks und seiner listigen Einfälle unschlagbar. Die magische Suppe fehlte dem 2CV zwar während seiner Bauzeit (was viele Fahrer durchaus bedauerten), doch trotz seiner Unterlegenheit schaffte es der unverwechselbare kleine Citroën irgendwie, sich fast überall durchzusetzen und eroberte große Teile der Welt. Und nun – endlich – kommen die beiden französischen Legenden zusammen.
11.12.2022 - Für den „Triumph Street Triple“-Cup geht es nächstes Jahr in die 16. Saison. Die für 2023 grundlegend überarbeitete Street Triple 765 RS inklusive Cup-Paket bietet Veranstalter Matthias Schröter in Kooperation mit Triumph Neckar-Alb ab 13.990 Euro an. Nach wie vor bleiben aber Street Triple aller Jahrgänge startberechtigt. Parallel dazu steht allen Sportbikes der Marke die Triumph-Challenge offen. Das Startgeld für beide Klassen beginnt bei 2690 Euro für fünf Rennwochenenden mit zehn Rennen. Gaststarts sind ab 499 Euro möglich.
09.12.2022 - Cupra tritt in der Saison 2023 gemeinsam mit dem langjährigen Partner Abt in der Formel E an. „Rennsport ist der Kern der Cupra DNA – und bei Cupra treten wir an, um zu gewinnen“, sagt Wayne Griffiths, CEO von Cupra. „Es ist der richtige Zeitpunkt, um den nächsten Schritt nach vorn zu machen und dem weltgrößten Wettbewerb im Elektromotorsport beizutreten.“
06.12.2022 - Wasserstoff als Kraftstoff für Brennstoffzellen, die daraus Strom für den Elektromotor produzieren – diese Technik kennen wir, zum Beispiel auch vom Toyota Mirai. Im Gegensatz zu dieser Technologie geht Toyota im Konzeptfahrzeug Corolla Cross H2 Concept einen anderen Weg. Der aus dem GR Corolla bekannte Turbo-Dreizylinder mit 1,6 Liter Hubraum und Hochdruck-Direkteinspritzung verbrennt den Wasserstoff direkt anstelle des Benzins.
03.12.2022 - Erst gewöhnungsbedürftig wegen des Designs und seiner Größe – der Mercedes-Benz 190, schnell „Baby-Benz“ genannt. Am 8. Dezember 1982 erweiterte Mercedes-Benz seine Modellpalette um die Baureihe 201 unterhalb der oberen Mittel- und der Oberklasse. Das damalige Einstiegsmodell der Marke gehört nach wie vor zum Straßenbild. Zum Start gab es zwei brave Benziner zur Wahl und am Ende eine komplette Palette und der sportliche Sechzehnventiler 190 E 2.3-16 mit Erfolgen in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM).
27.11.2022 - Mit der Marke Praga verbinden viele Autokenner vor allem die bis 1990 in der damaligen Tschechoslowakei produzierten Lastwagen. Das ist Geschichte. Mittlerweile widmet sich das tschechische Maschinenbauunternehmen Karts und Flugzeugen sowie Rennwagen. Nun hat Praga die Vorserien-Prototypen eines Hypercars mit Straßenzulassung vorgestellt, das in Kleinserien gehen soll. Der Bohema wiegt dank Carbon nicht einmal 1000 Kilogramm. Der Zweisitzer wird vom 3,8-Liter-Doppelturbo-V6 des Nissan GT-R angetrieben, der als Mittelmotor positioniert ist. Er soll am Ende der Entwicklung auf 700 PS gebracht werden. Die Höchstgeschwindigkeit des Praga Bohema wird bei etwas über 300 km/h liegen – und der Preis bei knapp 1,3 Millionen Euro netto.
24.11.2022 - Sein Preis jenseits von zwei Millionen Euro katapultiert den Supersportwagen des vor 16 Jahren in einer kroatischen Garage in der Nähe von Zagreb entstandenen Start-up-Unternehmens in extraordinäre Höhen. Jetzt schraubte ein serienmäßiger Rimac Nevera den absoluten Tempo-Weltrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf 412 km/h und pulverisierte geradezu den alten Rekord von 269 km/h eines Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring.
23.11.2022 - Toyota hat die erstmals ausgetragene Rallye-Raid-Weltmeisterschaft gewonnen. Den Titel holten sich Nasser Al-Attiyah und Beifahrer Mathieu Baumel. Mit dem Auftaktsieg bei der Rallye Dakar begann die Erfolgsserie des Toyota GR DKR Hilux T1+. Es folgten drei weitere W2RC-Läufe in Abu Dhabi, Marokko und Spanien. Reifenschäden und eine beschädigte Radaufhängung sorgten dafür, dass lediglich das Auftaktrennen gewonnen werden konnte. Dennoch reichte es am Ende für alle drei WM-Titel: Fahrer- und Beifahrer sowie Herstellerwertung. Insgesamt legten die Teilnehmer in der Debütsaison auf drei Kontinenten fast 8000 Kilometer auf felsigen Strecken, im Schlamm und im Sand zurück.(aum)
20.11.2022 - Oldtimer, zumal dann, wenn sie mehr als 100 Jahre auf dem Kühler haben, gelten im Allgemeinen als wenig klimafreundlich. Zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert sorgte das aber nicht für Aufregung, weshalb es auch weder Gruppen wie „Fridays for Future“, noch Aktivisten der „Letzten Generation“ gab. Warum auch? Die Winter waren kalt und die Sommer in unseren Breiten lau. Basta.
16.11.2022 - Viel lieber als im Rampenlicht steht Peter Falk hinter seinem Team. Der ehemalige Rennleiter und Ingenieur, der mehr als 30 Jahre für Porsche tätig war, gilt als äußerst bescheiden „Ich habe immer gesagt, ich bin selber gar nichts, aber mein Team muss gut sein“, sagt er. Am 27. November feiert Falk seinen 90. Geburtstag. Michael Steiner, Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung bei Porsche, erinnert in seiner Gratulationsadresse daran, dass Falk an der Entwicklung legendärer Sportwagen wie dem Porsche 917 beteiligt war und als Rennleiter die Erfolge des Porsche 956/962 in der Gruppe C verantwortet, die aktuell ihr 40jähriges feiert.