Rise - Aktuelle Meldungen

25.08.2020 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) präsentiert heute die Ergebnisse eine Zulieferer-Umfrage zur Corona-Krise. Demnach rechnet jedes zweite befragte Unternehmen damit, dass erst im Jahr 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird, jeder zehnte Zuliferer sogar erst im Jahr 2023. Sechs von zehn Zulieferer-Unternehmen planen außerdem als Folge der Corona-Krise verstärkten Personalabbau.
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14.08.2020 - Corona hin, CO2-Ausstoß her: Auch der Motorsport steckt ein wenig in der Krise und muss sich möglicherweise neu erfinden. Wie die Zukunft aussehen könnte, darüber haben sich ADAC, DMSB, Dekra, Schaeffler und HWA so ihre Gedanken gemacht. Die sollen nächste Woche der Öffentlichkeit vorgestellt werden. In Düsseldorf eröffnet Volvos Elektromarke Polestar ihren ersten Showroom, pardon, „Polestar Space“.
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12.08.2020 - Volkswagen Finanzdienstleistungen hat im ersten Halbjahr ein operatives Ergebnis von 1,16 Milliarden Euro erzeilt. Das sind 9,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (1,28 Milliarden). Während der Vertragsbestand im Vergleich zu 2019 auf mehr als 21,3 Millionen Stück anstieg (plus 1,8 Prozent), gingen die Neuverträge mit 3,4 Millionen Stück (-17,4 %) zurück.
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10.08.2020 - Deutschland ist im Campingfieber. Was den Herstellern in Zeiten der Corona-Krise hilft, könnte sich schon bald zum neuen Brennpunkt der Infektionen entwickeln. Denn die Hygienevorschriften auf den Plätzen sind zwar meist in Ordnung, doch das Streben der Camper nach Geselligkeit lässt Abstandsregelungen und Maskenpflicht in Vergessenheit geraten.
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05.08.2020 - Hyundai setzt in der i10-Baureihe eins obendrauf. Der Kleinstwagen ist bei uns seit Januar am Start, jetzt tritt er als N-Line an, mit einem 100 PS starken Turbodreizylinder und dezenten Sportattributen. Das Kracherle kommt für 18.316 Euro zu den Händlern.
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03.08.2020 - Es ist mittlerweile zum erprobten Muster geworden: Ein gut gemachtes Retro-Auto sorgt zuverlässig für Begeisterung. Das war beim Mini und beim Volkswagen New Beetle so, und das wiederholt sich jetzt in einer anderen Fahrzeugklasse: Ford hat nach fast einem Vierteljahrhundert Pause wieder einen Bronco vorgestellt. An diese Baureihe erinnern sich noch viele – nicht nur in den USA.
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02.08.2020 - Der Abschied von der großen automobilen Bühne kam im Exil. Im portugiesischen Citroën-Werk in Mangualde rollte vor 30 Jahren der letzte 2CV sang und klanglos vom Band. Begonnen hatte die die Geschichte des „Regenschirms auf Rädern“ bereits vor dem Zweiten Weltkrieg, als die Marke beschloss, einen Kleinwagen – intern als Toute petite Voiture (TPV) definiert - auf die Straßen zu bringen. Doch dann kam die deutsche Besetzung, und bei Citroën verschwanden die ersten Prototypen gut versteckt irgendwo auf dem Gelände des Testzentrums in La Ferté Vidame.
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31.07.2020 - Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2020 hat die Porsche AG eine operative Umsatzrendite von 9,9 Prozent erreicht. Der Umsatz von 12,42 Milliarden Euro liegt 7,3 Prozent unter dem Vorjahr; das operative Ergebnis von 1,23 Milliarden Euro ging um 26,3 Prozent gegenüber 2019 zurück. Die im Wettbewerbsvergleich gute Performance basiert auf einem umfassenden Programm zur Break-Even Verbesserung und den erfolgreichen neuen Porsche Produkten.
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30.07.2020 - Die Deutsche Bahn (DB) schließt die ersten sechs Monate mit einem operativen Verlust (EBIT bereinigt) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ab. Hinzu kommen außerordentliche Effekte, die vor allem durch eine Sonderabschreibung auf die DB-Tochter Arriva von 1,4 Milliarden Euro geprägt sind. Zusammen führt dies im ersten Halbjahr zu einem Ergebnis nach Steuern von minus 3,7 Milliarden Euro.
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30.07.2020 - Die Zahlen von Renault sind von der Coronakrise gezeichnet. Der französische Automobilhersteller hat im ersten Halbjahr 18,4 Milliarden Euro Umsatz erzielt, das sind 34,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die weltweiten Verkäufe sanken um 34,9 Prozent auf 1,26 Millionen Einheiten.
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29.07.2020 - „Wenn man 50 Dollar Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann. Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie. 50 Milliarden Dollar Schulden haben – das kann nur der Staat.“ Die Quelle des Zitats ist unbekannt. Und das Zitat ist falsch. Volkswagen hat angeblich 192 Milliarden US-Dollar Schulden und ist damit im weltweiten Vergleich das Unternehmen mit den höchsten Verbindlichkeiten. Ähnlich hoch verschuldet sind Südafrika und Ungarn. „Na und?“, sagen Analysten.
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27.07.2020 - Für die BMW Group ist heute der Tag der großen Ziele. Vorstandsvorsitzender Oliver Zispe schwor das gesamte Unternehmen mit Nachdruck auf Nachhaltigkeit ein. „Gerade als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema Nachhaltigkeit voranzugehen. Deswegen übernehmen wir hier und heute Verantwortung und rücken diese Themen ins Zentrum unserer künftigen Ausrichtung“, sagte Zipse. „Diese neue Ausrichtung wird in allen Ressorts verankert – von Verwaltung und Einkauf über Entwicklung und Produktion bis hin zum Vertrieb. Wir heben Nachhaltigkeit auf eine völlig neue Ebene.“
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