Risiken - Aktuelle Meldungen

Ohne Band und Takt zu 20 Prozent mehr Effizienz
26.07.2022 - Das Fließband gibt in der Automobilproduktion seit mehr als einem Jahrhundert den Takt vor. Angesichts der zahlreichen Derivate und Möglichkeiten der Individualisierung stößt das Band an Grenzen. Als weltweit erster Hersteller führt Audi deshalb die Modulare Montage als zusätzliche Organisationsform ein. „Indem wir die Fertigungszeit dank der Wertschöpfungsorientierung und Selbststeuerung reduzieren, lässt sich die Produktivität um rund 20 Prozent steigern“, rechnet Projektleiter Wolfgang Kern aus dem „Production Lab“ von Audi vor.
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Mutige Designer finden oft die Menschen an ihrer Seite
21.07.2022 - Der neue Lexus RZ 450e wurde noch nicht final homologiert, auch die offiziellen liegen noch nicht vor. Doch so viel ist heute schon unübersehbar: Sein Wille, anders zu sein. Sein Design verlangt Aufmerksamkeit und sogar Distanz. Sein Designkonzepts „seamless E-motion“ will sich unbekümmert zum Elektroantrieb bekennen und so suchten die Designer nach einer Erscheinung wie von einem Gepard im vollen Sprint: eine abgesenkte Nase, ein hochgezogener Schwanz und tief in den Boden gegrabene Hinterbeine. Das soll die sanfte und gleichzeitig starke Beschleunigung eines Elektroantriebs zeigen, aber auch den Respekt vor dem Raubtier auslösen.
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Für Fahranfänger gelten besondere Bestimmungen
17.07.2022 - Mit dem Führerschein in der Tasche winkt für viele junge Menschen ein Stück Freiheit. Damit die Freude lange währt, sollten Fahranfänger einige Dinge beachten. „Führerscheinanfänger sollten so oft wie möglich das Steuer übernehmen, um Routine zu bekommen“, sagt zum Beispiel Marco Oehler, Technischer Leiter der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ). Er warnt allerdings vor Selbstüberschätzung vor allem auf unbekannten Strecken oder bei schlechter Witterung.
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Umfrage: Die Mehrheit ist gegen ein Verbrennerverbot
04.07.2022 - Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat Ende Juni die Einstellung der Bevölkerung in Deutschland zu synthetischen Kraftstoffen (e-Fuels), zur Elektromobilität sowie zu weiteren verkehrspolitischen Themen abgefragt. Dabei findet sich für ein EU-Neuzulassungsverbot von Benzinern und Dieselfahrzeugen ab 2035 keine Mehrheit, über das die Kommission nach dem Einspruch der Umweltminister noch einmal beraten soll.
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Zeit-Raffer (1): Auf der Kriechspur
28.06.2022 - Wenden stecken voller Drama und damit voller Möglichkeiten für Beobachter. Schleichenden Veränderungen können ebenso zu einem dramatischen Ende führen. Ob sie uns nun aufgezwungen oder von uns selbst betrieben wurden – am Ende stehen oft zwei Fragen: War uns klar, worauf das alles hinausläuft? Hätten wir etwas ändern wollen oder müssen? Mit einer lockeren Reihe von Beiträgen unter dem Motto „Zeit-Raffer“ wollen wir die Landschaft der Medien und speziell den Wandel im Motorjournalismus zeigen, dargestellt anhand sehr persönlicher Erfahrungen. Zunächst berichtet ein Insider am Beispiel eines auf den ersten Blick unwichtigen Ressorts vom Niedergang eines einst wichtigen Mediums.
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Wer falsch rechnet, den bestraft das Klima
03.06.2022 - Einseitige Elektrifizierung bringt nichts fürs Klima, dafür aber gigantische Rohstoffprobleme und Umweltschäden, gefährliche Abhängigkeiten, ein wachsendes Sicherheitsrisiko und sie destabilisiere die Stromnetze, behindere die Energiewende und sei in höchstem Maße unsozial. Das ist eine der Kernaussagen des Offenen Brief von 185 Wissenschaftlern an das EU-Parlament. Die Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Fachgebieten fordern die EU-Parlamentarier auf, am kommenden Dienstag gegen das faktische Verbrennerverbot zu stimmen.
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Traton Group startet mit großem Auftragseingang
04.05.2022 - Die Traton Group hat im ersten Quartal 2022 dank eines starkes Service-Geschäfts und des Markteintritts in Nordamerika ein solides Ergebnis erzielt. Der Auftragseingang legte 17 Prozent zu auf 95.600 Fahrzeuge. Der Absatz erreichte trotz Lieferengpässen und der Folgen des Kriegs in der Ukraine mit 67.00 Fahrzeuge einen Zuwachs von zwölf Prozent. Der Umsatz legte um 30 Prozent auf 8,5 Mrd Euro zu.
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Ratgeber: Das Risiko beim Überholen wird unterschätzt
21.04.2022 - Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging im vergangenen Jahr erfreulicherweise weiter zurück – nicht zuletzt, weil die persönliche Mobilität wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt war. Eine wesentliche Ursache für schwere bis sehr schwere Unfälle insbesondere auf Landstraßen blieb jedoch das Überholen. Unfallforscher warnen daher auch immer wieder davor, die Risiken beim Überholen nicht zu unterschätzen - zumal Studien gezeigt haben, dass die Zeitersparnis in der Regel deutlich geringer ist als angenommen.
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BMW übernimmt die Marke Alpina.
10.03.2022 - Alpina wird jetzt eine Marke der BMW Group. Die Familie Bovensiepen führt ihre 57 Jahre alte Partnerschaft mit BMW unter dem Namen Bovensiepen in eine neue Ära. Bis Ende 2025 wird das Unternehmen weiterhin exklusive BMW Alpina-Automobile nach dem bestehenden Kooperationsmodell entwickeln, fertigen und verkaufen. Unter dem neuen Konzept werde das Unternehmen „auch in Zukunft andere überzeugende mobile Angebote auf den Markt bringen“, so Florian Bovensiepen, Geschäftsführer der Alpina Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG.
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Wortklauberei (25): Die Farbe liegt im Auge des Betrachters
04.01.2022 - Waren wir 2011 nach der Katastrophe von Fukushima nicht zumindest klammheimlich alle begeistert vom Beschluss, in Deutschland aus der Kernenergie auszusteigen? Die Bundeskanzlerin ergab sich der höheren Einsicht und ein bisschen auch der Anti-Atomkraftbewegung. Grüner konnte eine CDU-Kanzlerin kaum handeln. Mit ihrer „Wir-schaffen-das“-Mentalität holte sie damals schon die meisten Bürger in die grüne Ecke. Sie versprach, die Zeit reiche, um nachhaltige Energiequellen zu gewinnen. Wind, Sonne und Wasser müssen wir nur anzapfen.
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11.12.2021 - Ist sie die Elektromobilität wirklich die alleinige Mobilitätslösung der Zukunft? An der Antwort auf diese Frage kommt heute niemand mehr vorbei. Spätestens bei der Entscheidung fürs nächste Auto wird ein klares Bekenntnis fällig. Die steigenden Absatzzahlen von E-Autos scheinen auf einen Siegeszug der Elektromobilität hinzudeuten. Doch die Bundesregierung will mehr: nur noch voll batterieelektrische Autos und davon bis 2030 zehn Millionen in Deutschland. Das setzt voraus, dass ab heute jedes zweite neu zugelassene Auto eine fette Fahrbatterie und Elektromotoren an Bord hat.
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08.10.2021 - Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich schnell. Doch das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt. Bekannt ist: Die auf Lithiumionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Autos mit Kraftstofftanks. In Österreich untersuchten jetzt die TU Graz, die Montanuniversität Leoben und andere Experten, was im schlimmsten Fall geschehen kann – einem brennenden batterieelektrischem Fahrzeug mit einer Hochvolt-Lithiumionen- Batterie in einem Tunnel.
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