Risiko - Aktuelle Meldungen

Seine Daten sind dem Bürger teuer
23.11.2022 - Konzepte für optimal geführte Mobilität und passende Dienstleistungen brauchen den Durchblick durch möglichst viele Daten aus unterschiedlichen Quellen. Da sind sich die Experten einig. Im Verkehrsgeschehen werden heute viele Informationen, zum Beispiel von den Assistenzsystemen moderner Autos, erfasst. Würden diese Daten mit den aus anderen Quellen kombiniert, ließen sich viel präzisere Verkehrsprognosen erstellen, mit dem Erfolg, dass Mobilitäts-Dienstleistungen besser zugeschnitten werden könnten. Solch umfassende Kooperationskonzepte sehen Datenschützern skeptisch. Sogenannte Datenräume könnten helfen.
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Kommt der Rechtsstreit mit dem eigenen Auto?
21.11.2022 - Wenn in Zukunft selbstfahrende, sogenannte autonome Fahrzeuge, am Straßenverkehr teilnehmen werden, ermöglicht das die Künstliche Intelligenz (KI), die das Auto lenkt. Damit stellt sich unweigerlich die Frage: Wer kommt dafür auf, wenn die KI eines selbstfahrenden Autos eine Entscheidung fällt, die zu einem Unfall führt? Vor diesem Hintergrund will die EU-Kommission nun die europäischen Haftungsvorschriften für fehlerhafte Produkte nach fast 40 Jahren modernisieren und dabei auch die Haftungsregeln für Künstliche Intelligenz (KI) in der EU angleichen.
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Wildunfälle: Vorsicht bei Dämmerung auf der Landstraße
17.11.2022 - Wildtiere suchen vorwiegend in der Dämmerung nach Futterplätzen, die Uhrzeit kümmert sie dabei nicht. Weil die Dämmerung im Herbst morgens und abends in die Zeiten des Berufsverkehrs fällt, ist die Gefahr von Wildunfällen in dieser Jahreszeit besonders hoch. Zusätzlich wächst das Unfallrisiko durch schlechtere Sichtbedingungen, etwa Nebel. Deswegen rät die Gesellschaft für Technische Überwachung Kraftfahrern, vor allem in Gebieten mit Wäldern und dicht bewachsenen Feldern besonders umsichtig zu fahren, das Tempo zu reduzieren und stets bremsbereit zu sein.
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Acht Sekunden für ein paar Grad mehr
14.11.2022 - Als Verkaufsargumente werden sie immer wichtiger – die Infotainment-Angebote in Autos. Immer größere Displays drängen sich in den Cockpits unserer Fahrzeuge in den Blick des Fahrers. Die Syteme können längst mehr als nur den Fahrer und zu informieren und zu unterhalten. Unter dem Stichwort Vernetzung holen sie immer mehr aus der Umwelt ins Fahrzeuginnere – zum Beispiel das Büro. Einst sollten sie vor Gefahren warnen, jetzt stehen sie in der Gefahr, selbst zu einem Risiko.
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Gefährlich abgestellte Lastwagen auf jedem zweiten Rastplatz
08.11.2022 - Der ADAC hat vor dem Hintergrund fehlender Lkw-Parkplätze entlang der Autobahnen die Situation an 96 Anlagen überprüft. Das Ergebnis: An fast jeder zweiten Rastanlage waren Lastwagen im sicherheitsrelevanten Ein- und Ausfahrtbereich oder auf den Seitenstreifen der Autobahn abgestellt. Auf 86 Rastanlagen standen sie im absoluten Halteverbot oder auf nicht für sie freigegebenen Parkflächen. Zudem war das Parken außerhalb markierter Flächen die Regel. Nur an einer einzigen Anlage gab es keine Falschparker (Lüneburger Heide West, A7, Niedersachsen). Zwei der überprüften Anlagen waren so zugeparkt, dass die Tester selbst dort nicht parken konnten.
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Männer verstoßen viel öfter als Frauen gegen Verkehrsregeln
20.10.2022 - Männer missachten Verkehrsregeln häufiger als Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nach Auswertung der Statistik für 2020. Demnach gehen zum Beispiel 78 Prozent aller Geschwindigkeitsübertretungen auf das Konto männlicher Autofahrer, wobei der Anteil an weiblichen Führerscheinbesitzern am Stichtag bei 42,6 Prozent lag. Insofern dürfen die erhobenen Daten weitgehend als aussagekräftig gelten.
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800 Wildunfälle pro Tag
12.10.2022 - Im vergangenen Jahr haben die Autoversicherer in Deutschland rund 284.000 Wildunfälle gemeldet bekommen. Das sind etwa 12.000 mehr als 2020. Die Schadenssumme belief sich auf über 940 Millionen Euro (2020: ca. 850 Mio. Euro). „Rein rechnerisch stoßen damit täglich fast 800 Wildtiere mit kaskoversicherten Pkw zusammen. Diese Unfälle kosten jeden Tag rund 2,6 Millionen Euro.“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor.
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Ratgeber: Die Frontscheibe versagt selbst beim zierlichsten Bock
30.09.2022 - Die Gefahr für Autofahrer, auf deutschen Straßen einen Wildunfall zu erleiden, ist hoch: 2020 wurden rund 237.760 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert. Dabei zeigen die Erhebungen, dass nicht nur in den Herbstmonaten ein hohes Risiko besteht, sondern auch in April und Mai. Die Zahlen haben sich in den Jahren nicht verringert. So ergeben sich in der Bundesrepublik rechnerisch 651 Verkehrsunfälle mit Wildtierbeteiligung pro Tag. Auffällig ist die starke Zunahme von Unfällen mit Wildschweinen.
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Mehr als acht Millionen in höheren Typklassen
29.09.2022 - Für rund 8,1 Millionen Autofahrer gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung künftig höhere Einstufungen, während rund 4,8 Millionen von besseren Typklassen profitieren; Für 70 Prozent beziehungsweise rund 29,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres. Das ist das Ergebnis der Typklassenstatistik des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), einer Grundlage für die Tarifberechnungen von Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung.
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Das sind die neuen Regionalklassen
13.09.2022 - Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. „Besonders gute Schadenbilanzen in der Kfz-Haftpflichtversicherung erreichen Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern: Hier verursachen Autofahrer weniger bzw. weniger teure Schäden als im Bundesdurchschnitt“, weiß GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV.
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Über 22.000 Kinder verunglückten im Straßenverkehr
31.08.2022 - Im vergangenen Jahr sind 22.300 Kinder unter 15 Jahren bei Straßenverkehrsunfällen verunglückt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatits) mitteilt, waren das knapp ein Prozent weniger als 2020 und so wenige wie noch nie. Im Schnitt wird allerdings immer noch alle 24 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. Die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Heranwachsenden lag im vergangenen Jahr bei 49 (2021: 48).
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Die Physik fährt immer mit: Elektroautos mit Risiken
29.08.2022 - Unfallforscher der Axa-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungskonzerne der Welt, untersuchen seit Jahren regelmäßig mit Crashtests Gefahren im Straßenverkehr. In zwei Untersuchungen nahmen sie diesmal Stärken, Schwächen und Risiken durch die wachsende Zunahme von Elektroautos auf unseren Straßen unter die Lupe. Die Ergebnisse geben zu denken.
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