Risiko - Aktuelle Meldungen

24.10.2021 - Das waren noch Zeiten, als es bei Audi unter dem Kürzeln S noch fette Benziner unter der Motorhaube gab, deren Leistung auf über 400 PS kletterte und das Gaspedal aufs Bodenblech gedrückt wurde, als gäbe es kein Morgen. Der Begriff Klimawandel waberte zumindest für die Auto-Fangemeinde unscharf weit hinter dem Horizont, doch die Jahre vergingen unerbittlich. Heute finden sich unterm Blech der einstigen Sportlimousine vorzugsweise Dieselmotoren. Hoch aufgeladen und mit gründlicher Abgasreinigung (na bitte, geht doch) unterschreiten sie das Konsumverhalten und somit die Emissionen der einstigen Ottomotoren deutlich. Der aktuelle S6 Avant im Angebot der Ingolstädter hat einen V6-Diesel mit drei Litern Hubraum, der 253 kW (344 PS) liefert.
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20.10.2021 - Unfallforscher schätzen das Risiko, bei einem Baumunfall tödlich zu verunglücken, als hoch ein. Doch nur wenige Autofahrer sind sich der Gefahr bewusst, die von Hindernissen am Straßenrand ausgehen. Die Statistik scheint ihnen recht zu geben, denn seit 1995 ging die Zahl der auf Landstraßen bei Baumunfällen Getöteten um 78 Prozent zurück. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) stellte aber 2019 fest, dass fast jeder vierte bei einem Unfall auf Landstraßen Getötete durch einen Baum ums Leben kam. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrats (DVR) berichtet 2020 von 466 Toten bei Baumunfällen.
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13.10.2021 - Vor zwei Jahren brach Skoda in Richtung Elektromobilität auf. Damals präsentierte die tschechische VW-Tochtermarke auf der IAA den Kleinstwagen Citigo als rein batterieelektrisches Fahrzeug und den Superb mit einem Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Heute gibt es zusätzlich den Octavia als Limousine und Kombi mit einem teilzeitelektrischen Antrieb, ganz neu erschienen ist die SUV-Baureihe Enyaq, die ausschließlich von Strom vorangetrieben wird. Leicht war dieser Weg nicht, bekennt Deutschland-Geschäftsführer Steffen Spiess. Denn Skoda sei seit je her dafür bekannt, bezahlbare Mobilität anzubieten, dies müsse auch bei E-Autos so bleiben.
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08.10.2021 - Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich schnell. Doch das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt. Bekannt ist: Die auf Lithiumionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Autos mit Kraftstofftanks. In Österreich untersuchten jetzt die TU Graz, die Montanuniversität Leoben und andere Experten, was im schlimmsten Fall geschehen kann – einem brennenden batterieelektrischem Fahrzeug mit einer Hochvolt-Lithiumionen- Batterie in einem Tunnel.
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08.10.2021 - Im Herbst steigt wieder das Risiko, in einen Wildunfall verwickelt zu werden. Da die Gefahr einer Kollision mit einem Reh oder Wildschwein nicht zu unterschätzen ist, sollten Schilder, die vor Wildwechsel warnen, unbedingt ernstgenommen werden, warnt das von der HUK-Coburg initiierte Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. Besondere Vorsicht ist in den frühen Morgen- und in den Abendstunden geboten.
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24.09.2021 - Nicht nur kalendarisch ist Herbst, sondern auch dem Wetter nach. Die Tage werden kürzer, Nebel, die tiefstehender Sonne oder querendes Wild nehmen nun als Gefahren im Straßenverkehr zu. Von den Autofahrern erfordert das erhöhte Wachsamkeit.
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22.09.2021 - Ford hat gemeinsam mit einem von der britischen Regierung finanzierten Konsortium eine Technologie zur Vohersage von Unfallwahrscheinlichkeiten entwickelt. „RoadSafe“ verwendet einen intelligenten Algorithmus, um anonymisierte Daten aus Quellen wie vernetzten Fahrzeugen, Straßensensoren und Verkehrsnachrichten zu erfassen. Auf diese Weise soll ermittelt werden, wo möglicherweise ein erhöhtes Unfallrisiko vorliegt oder bereits Unfälle passiert sind. Diese Informationen können dann auf einer Karte angezeigt werden, um Fahrer vor gefährlichen Stellen zu warnen. Zudem können lokale Behörden auf die Gefahrenpunkte hingewiesen werden.
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19.09.2021 - Autos? Um Gotteswillen! Das ist das Fortbewegungsmittel von Uropa. Heute sind Lastenfahrräder angesagt. Für die soll es nach Ansicht der Grünen möglichst auch eine Kaufprämie geben – wenn die Herrschaften denn an der nächsten Bundesregierung beteiligt sein sollten. Geschafft haben sie aber schon mal, dass die Lastenfahrrad-Nummer Verbreitung in den Medien fand. Und damit haben sie auf alle Fälle die erhoffte Aufmerksamkeit bekommen.
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09.09.2021 - Für über elf Millionen Autofahrer ändert sich die Typklasse für die Einstufung in der Kfz-Versicherung. „Rund 4,3 Millionen Autofahrer profitieren in der Haftpflichtversicherung von besseren Typklassen, für über sieben Millionen gelten künftig höhere Einstufungen”, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Für fast drei Viertel bzw. rund 30,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres.
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05.09.2021 - Bis 2030 will Mercedes die Hälfte aller Neuwagen elektrifizieren und damit das anvisierte Zeil erreicht wird, geben die Schwaben bei ihrer Elektro-Offensive mächtig Gas – oder besser gesagt: Strom. Nach dem Luxusliner EQS ist das neue Oberklassemodell EQE das nächste E-Modell der Stuttgarter. Der EQE feiert bereits auf der IAA in München seine Weltpremiere. Wir hatten schon vorab die Gelegenheit im elektrischen Schwestermodell der E-Klasse Platz zu nehmen.
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01.09.2021 - Er ist der Lastesel für Logistik-Unternehmen ebenso wie für Handwerk und Baugewerbe: Der Mercedes Sprinter. Inzwischen hat das Fahrgestell auch als Basis für Wohnmobil-Aufbauten Furore gemacht. Damit er selbst in unwegsamem Gelände geschmeidig vorankommt, gibt es ihn außer mit Front- oder Heckantrieb auch als Allradler. Diese Version hat der Hersteller jetzt grundlegend renoviert und bietet den Sprinter 4x4 mit 190-PS-Motor sowie Neun-Gang-Automatik an. Ein Untersetzungsgetriebe wie in den vormaligen Versionen ist nicht mehr nötig, sagt Mercedes.
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01.09.2021 - Junge Autofahrer, die während der Fahrt ihr Smartphone nutzen, tendieren auch zu weiterem riskanten Fahrverhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle gemeinsame Studie der TH Köln und der irischen Universität Limerick zum Thema „Smartphone Use While Driving: An Investigation of Young Novice Driver (YND) Behaviour“ (zu Deutsch etwa „Smartphone-Nutzung am Steuer – Verhaltensforschung bei jungen Fahranfängern“). Danach setzen sich solche risikoaffinen Fahranfänger häufiger unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer, fahren ohne Führerschein, ignorieren rote Ampeln oder nehmen mehr Passagiere mit als Sicherheitsgurte im Wagen vorhanden sind.
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