Rollstuhl - Aktuelle Meldungen

Porsche eröffnet eigene Kita
09.09.2025 - Porsche hat am Stammsitz in Zuffenhausen seine erste betriebseigene Kindertagesstätte eröffnet. Die Einrichtung mit dem Namen „Turbo Kids“ bietet Platz für bis zu 80 Kinder von Mitarbeitern und wird vom Betreuungsdienstleister „Kinderhut“ betrieben. Der Außen- und Innenbereich erstreckt sich über eine Fläche von rund 2000 Quadratmetern. Das Gebäude selbst verteilt sich auf zwei Etagen und umfasst rund 1300 Quadratmeter. Die verfügt über eine eigene Küche, in der vorwiegend regionale Produkte zubereitet und gekocht werden. Der Außenbereich mit rund 1250 Quadratmetern bietet viele naturnahe Spielelemente. Die Kita wurde barrierefrei gestaltet – unter anderem findet sich im Außenbereich ein Baumhaus, das auch für Kinder im Rollstuhl zugänglich ist.
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Maxxis stellt zwei neue Reifen vor
01.09.2025 - Maxxis ist einer der größten Reifenhersteller der Welt, in Deutschland jedoch bei Endverbrauchern weitgehend unbekannt, obwohl Marken wie BMW, Mini und VW bereits seit gut zehn Jahren die Produkte als Erstausrüstung nutzen. Das 1967 gegründete Unternehmen aus Taiwan, das zur Cheng-Shin-Gruppe zählt, stellt darüber hinaus Reifen für Motorräder, Fahrräder, Quads und Rollstühle her. Mit dem Premitra HP6 und dem Victra Sport 6 kommen gerade zwei neue Pkw-Reifen auf den Markt.
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Die ÖBB kaufen Züge von der Deutschen Bahn
22.05.2025 - Die Österreichischen Bundesbahnen kaufen 17 IC-Doppelstockzüge von der Deutschen Bundesbahn. Mit den Garnituren vom Typ Stadler KISS 200 reagiert das Unternehmen auf den Fahrgastboom der vergangenen Jahre und deckt die Angebotsausweitungen ab. Sie sollen ab Herbst auf Railjet-Verbindungen mit häufigeren Halten eingesetzt, bis die neuen, von den ÖBB bestellten Railjet-Doppelzüge ausgeliefert sind.
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Erster Mobility-Tag in der Toyota Collection
25.01.2025 - Das Public Opening in der Kölner Toyota Collection an jedem ersten Samstag im Monat wartet am 1. Februar mit einer Premiere auf: Erstmals gibt es einen „Mobility Day“. Bei dem Thementag von 10 bis 14 Uhr dreht es sich um besonders umweltfreundliche, aber auch inklusive zukünftige Mobilitätslösungen, wie sie Toyota zum Beispiel bereits bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris eingesetzt hat.
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Ein Berliner Doppeldecker für Kiew
28.11.2024 - Der Tourismusverband der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat einen umgebauten Doppeldeckerbus der Berliner Verkehrsbetriebe erhalten. Der MAN A 39 ist ein Geschenk im Rahmen der im März dieses Jahres geschlossenen Touristikpartnerschaft beider Städte. Der umgebaute Bus dient zunächst als mobile Ladestation für Smartphones und andere Kleingeräte sowie für Stadtrundfahrten mit Kriegsversehrten und Soldaten auf Heimaturlaub.
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Toyota ist auch technischer Partner der Para-Sportler
27.08.2024 - Alle fünf Sportler des Teams Toyota Deutschland haben sich für die Paralympischen Spiele Paris 2024 qualifiziert, die morgen in Paris beginnen. Es sind Schwimmerin Maike Naomi Schwarz, Rollstuhl-Basketballerin Lisa Bergenthal und Merle Menje im Rennrollstuhl) sowie die beiden Sprint-Leichtathleten Irmgard Bensusan und Johannes Floors.
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Toyota Proace Verso hält Deutschlands Rollstuhlbasketballerinnen mobil
06.08.2024 - Barrierefrei nach Paris: In Zusammenarbeit mit dem Umbauspezialisten Gruau bietet Toyota den Proace Verso als behindertengerechte Variante mit automatisch ausfahrbarer Rollstuhlrampe an. Diese Lösung ermöglicht es unter anderem den Rollstuhlbasketballern rund um Lisa Bergenthal, bei den Paralympischen Spielen in Paris mobil zu bleiben.
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Toyota verlängert
26.07.2024 - Toyota verlängert die seit vier Jahren bestehende Partnerschaft mit den Basektball-Bundesligen der Frauen und bleibt für weitere zwei Jahre Haupt- und Namenssponsor der Damen Basketball Bundesligen. Der in Köln ansässige Importeur stellt den Bundesligisten der beiden höchsten deutschen Spielklassen und deren Sportlerinnen, Trainer und Trainerinnen sowie Repräsentanten mindestens bis Sommer 2026 weiterhin exklusive Mobilitätsdienstleistungen zur Verfügung. Außerdem werden künftig umfangreiche Aktionen, Werbe- und Aktivierungsmaßnahmen im Rahmen des Bundesliga-Spielbetriebs umgesetzt, um mehr Aufmerksamkeit auf den Damenbasketball in Deutschland zu lenken und dessen Sichtbarkeit zu erhöhen.
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Toyota House mit Blick auf den Eiffelturm
25.07.2024 - Als Mobilitätspartner der olympischen Spiele in Paris wird Toyota neben einer Flotte von 2650 elektrifizierten Fahrzeugen und 700 elektrischen Mobilitätslösungen für die letzte Meile zum morgigen Start der Mega-Sportevents auch ein „Toyota House“ in der Nähe des Eiffelturms eröffnen.
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Toyota hält die Olympiade auf vielfältige Weise mobil
18.07.2024 - Als weltweiter Mobilitätspartner des Internationalen Olympischen Komitees und des Internationalen Paralympischen Komitees wird Toyota mit der Eröffnung der olympischen Spiele am 26. Juli 2024 an allen Austragungsorten präsent sein. Das Unternehmen setzt sich für Mobilität als Mittel zur Verbesserung der Lebensqualität für alle ein und hat für die Olympiade ein ganzheitliches Konzept entwickelt. Es umfasst eine Shuttle-Flotte von insgesamt mehr als 2650 elektrifizierten Fahrzeugen und 700 elektrischen Mobilitätslösungen für die letzte Meile, inklusive 250 Accessible People Mover (APM), die für Paris 2024 neu gestaltet und in Europa hergestellt wurden. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen sein Engagement an mehreren zentralen Anlaufstellen im Zentrum von Paris.
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Toyota unterzeichnet „Charta der Vielfalt“
16.07.2024 - Auch Toyota steht für Diversität, Inklusion und Toleranz. Das Unternehmen hat jetzt die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Damit verpflichtet sich der Automobilhersteller, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist. So nimmt Toyota am 21. Juli auch Christopher Street Day in Köln teil, wo das Unternehmen seinen Deutschlandsitz hat.
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Ungleichheit der Geschlechter auch bei der Gestaltung von Verkehrsmitteln
07.07.2024 - Viele Produkte und Dienstleistungen sind auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines durchschnittlichen Mannes angepasst. Das gilt auch für den Mobilitätsbereich. Wissenschaftlerinnen der Institute für Verkehrsforschung sowie für Fahrzeugkonzepte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in einer Studie festgestellt: Schon bei der Planung und Gestaltung von Verkehrsmitteln und Mobilitätsangeboten werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern oft nicht ausreichend berücksichtigt. Dieser „Mobility Design Gender-Gap“ zeige sich – so die Autorinnen der Studie – vor allem in den Bereichen Sicherheit, Funktionalität, sanitäre Bedürfnisse und Komfort.
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