Rost - Aktuelle Meldungen

10.12.2019 - Die Prüf- und Sachverständigenorganisation Dekra aus Stuttgart wird ihren Konzernumsatz in diesem Jahr voraussichtlich um knapp drei Prozent auf rund 3,43 Milliarden Euro steigen. 40 Prozent davon werden im Ausland erwirtschaftet. Neben neuen Geschäftsfeldern in den Automotivebereichen Digitalisierung und Cyber-Sicherheit wurde auch die klassische Fahrzeugprüfung ausgebaut.
Weiterlesen
09.12.2019 - Rund 120.000 Autos, die im Jahr 1990 zugelassen wurden, fahren noch auf unseren Straßen. Sie alle feiern im kommenden Jahr einen besonderen Geburtstag, denn nach 30 Jahren erreichen die Klassiker offiziell den Status eines Oldtimers und dürfen ein H-Kennzeichen tragen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) hat dafür TÜV-Reporte vergangener Jahre ausgewertet und stellt einige besondere Schätze des automobilen Kulturgutes vor.
Weiterlesen
08.12.2019 - Peugeot gewinnt im Moment an Oberwasser. Nicht nur, dass der Mutterkonzern PSA nach Opel nun auch Fiat Chrysler im Visier hat und mit einer Fusion zum viertgrößten Autohersteller weltweit aufsteigen würde, sondern die Marke ist auch die erste in Europa, die vollelektrische B-Segment-Batteriefahrzeuge anbietet (der Renault Zoe rangiert eine Klasse darunter). Nach dem e-208 folgt nun mit dem e-2008 auch das erste Elektro-SUV im Segment. Auf ihn sollen zehn Prozent der Verkäufe der komplett neuen Modellgeneration des kleinen Peugeot entfallen. Klein? Die Neuauflage der Baureihe kommt Anfang nächsten Jahres und fällt ganze 14 Zentimeter länger aus als bisher. Der Radstand wuchs um sechs Zentimeter auf 2,60 Meter und das reguläre Kofferraumvolumen um 55 auf 405 Liter. Da ist der 2008 um gut ein halbes Segment gewachsen.
Weiterlesen
05.12.2019 - Das BMW-Werk Landshut bereitet sich mit rund 50 Millionen Euro auf die Fertigung von Komponenten für den i-Next vor. Die hohe Investitionssumme wurde während einer Podiumsdiskussion mit dem bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, und dem BMW-Vorstandsvorsitzenden, Oliver Zipse, im Werk Landshut bekannt gegeben. In der vergangenen Woche hatte die Bayerische Staatsregierung ein Maßnahmenpaket für die Automobil- und Fahrzeugbau-Branche in Höhe von rund 300 Millionen Euro beschlossen.
Weiterlesen
04.12.2019 - Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, und seine Kollegen, die über das Wohl und Wehe der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer zu entscheiden haben, sind um ihre Jobs nicht zu beneiden. Handelskonflikte, Strafzölle, das Brexit-Dilemma, Dieselskandal, Fahrverbote und immer wieder neue Rückrufaktionen machen ihnen zu schaffen. Die Gefahr einer Rezession schwebt über den Unternehmen. Rückläufige Produktions- und Exportzahlen verhageln Bilanzen und Prognosen. Einige Autobosse sind zudem damit beschäftigt, die Scherben wegzuräumen, die ihre Vor- und Vorvorgänger in deren Hochzeiten unter den Teppich gekehrt haben. In dieser kritischen Situation freut man sich über jede gute Nachricht: In Deutschland werden 2019 voraussichtlich so viele Pkw neu zugelassen wie seit dem Abwrackprämienjahr 2009 nicht mehr.
Weiterlesen
04.12.2019 - Mit 299 127 neu zugelassenen Pkw lag der November 2019 um 9,7 Prozent über dem Vorjahresmonat. Insgesamt kamen in den ersten elf Monaten somit rund 3,3 Millionen Pkw zur Neuzulassung und damit 3,9 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. 68,8 Prozent (+14,6 Prozent) der Neuwagen wurden gewerblich und 31,1 Prozent (+0,2 Prozent) privat zugelassen. Bei fast allen deutschen Marken zeigten sich positive Vorzeichen.
Weiterlesen
04.12.2019 - Immer mehr Besitzer von Cabrios, Old- und Youngtimern schützen ihre Liebhaberstücke so vor dem Winter. Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes waren hierzulande 2016 rund 2,25 Millionen Fahrzeuge mit einem Saisonkennzeichen unterwegs – 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit das Fahrzeug den Winterschlaf gut übersteht und danach fit für den Start in die neue Saison ist, sind einige wichtige Voraussetzungen zu beachten. Das Goslar Institut erklärt, worauf es ankommt.
Weiterlesen
02.12.2019 - BMW investiert für die Produktion des i-Next rund 400 Millionen Euro in das Dingolfinger Fahrzeugwerk. Damit bereitet das Unternehmen seinen größten europäischen Produktionsstandort auf die Fertigung rein batterieelektrischer und hochautomatisiert fahrender Autos vor. Mit dem Anlauf des BMW i-Next im Jahr 2021 wird das Werk in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band zu produzieren.
Weiterlesen
02.12.2019 - Im April strahlte noch die Sonne über dem Münchener Start-up Sono Motors. Der von jugendlichen Umweltfreunden mit in die Außenhaut integrierten Solarpanelen entwickelte Sion sollte Mitte kommenden Jahres in der ehemaligen Saab-Fabrik in Trollhättan produziert werden. In den kommenden acht Jahren, so die ehrgeizigen Pläne, sollten dort 260 000 Fahrzeuge von den Bändern rollen. Geplant war eine Produktion im Zwei-Schicht-Betrieb.
Weiterlesen
29.11.2019 - BMW und Great Wall Motors haben heute den ersten Spatenstich für ein gemeinsames Werk zum Bau von Elektroautos gefeiert. Das Joint Venture Spotlight Automotive in Zhangjiagang in der Provinz Jiangsu wird ab 2022 den künftigen Mini E produzieren. Geplant sind außerdem mehrere Modelle von Great Wall. Mit rund 3000 Mitarbeitern wird das Werk nach der Anlaufphase über eine Standardkapazität von bis zu 160000 Fahrzeugen pro Jahr verfügen. Beide Partner sind jeweils zur Hälfte am Unternehmen beteiligt und investieren zusammen insgesamt umgerechnet rund 650 Mio. Euro (mehr als fünf Milliarden CNY). Beide Autohersteller wollen zudem gemeinsam Fahrzeuge im weltweit größten Markt für Elektromobilität entwickeln. (ampnet/jri)
Weiterlesen
29.11.2019 - Die einen bauen ein Elektrofahrzeug komplett neu konzipiert um die Batterie herum, die anderen verpflanzen einen Elektroantrieb in eine bestehende Karosserie: Vespa wäre nicht Vespa, wenn das Unternehmen nicht den zweiten Weg gewählt hätte. Die Elettrica (Vorsicht, nur mit einem c) trägt das Small-Body-Kleid der Primavera. Batterie, Steuergerät und die Triebsatzschwinge wurden so entworfen, dass alles in den vorhandenen Rahmen und unter das bekannte Blech passt. Deshalb gibt es zum Beispiel auch keinen Wechselakku.
Weiterlesen
27.11.2019 - Es ist der Versuch, das Kompaktsegment nochmals etwas anders anzugehen: der GLB von Mercedes-Benz, das größte Fahrzeug auf Basis der kompakten MFA-Architektur. Damit ist er - zumindest optional - ein veritabler Siebensitzer. Ursprünglich hatten sich die Designer den GLB als kleines G-Modell vorgestellt, Befragungen ergaben jedoch, dass die Kundschaft es konventioneller liebt.
Weiterlesen