12.01.2022 - Jedes 20. Im vergangenen Jahr ausgelieferte Fahrzeug des Volkswagenkonzerns hatte einen rein batterieelektrischen Antrieb, doppelt so viele wie im Vorjahr. Mit 452.000 BEV ist der Konzern ist bei vollelektrischen Fahrzeugen (BEV) mit deutlichem Abstand Marktführer in Europa und erzielt im wichtigen Markt USA mit rund 7,5 Prozent den zweitgrößten Marktanteil. In China wurden mit 92.700 Fahrzeugen mehr als viermal so viele BEVs ausgeliefert wie in 2020.
12.01.2022 - Die Deutsche Bahn (DB) und die nördlichen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein wollen mit einem gemeinsamen Bündnis den Schienenausbau im Norden Deutschlands massiv vorantreiben. Mit der „Zukunft Schiene Nord“ sollen Neu- und Ausbauprojekte gefördert und beschleunigt, die vorhandene Infrastruktur robuster sowie der Fern-, Nah- und Güterverkehr gestärkt werden. Ziel über die Bundesländergrenzen hinweg ist es, mehr Fahrgäste und Güter auf die Schiene zu bringen und damit zum Klimaschutz beizutragen. Insgesamt sollen bis 2030 mehr als 30 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur des Nordens fließen. (aum)
12.01.2022 - Autofahrer müssen sich in diesem Jahr auf einige Neuerungen einstellen. Es treten einige neue Regeln und Vorschriften in Kraft, allen voran der bereits zum November vergangenen Jahres geänderte Bußgeldkatalog. Er sieht zum Teil erhebliche Verschärfungen der Strafen für Tempoverstöße und Falschparker vor. Und wer die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse missachtet, muss nun mit einem Fahrverbot rechnen.
12.01.2022 - Der Preis für Diesel zieht weiter an. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostet Diesel im bundesweiten Mittel derzeit 1,585 Euro je Liter. Das sind 2,3 Cent mehr als in der Vorwoche. Gleichzeitig blieb der Preis damit nur um 0,1 Cent unter dem Allzeithoch vom vergangenen Montag: Am 10. Januar 2022 kostete der Kraftstoff im bundesweiten Mittel mit 1,586 Euro so viel wie nie zuvor.
11.01.2022 - Die Weltpremiere des elektrischen VW ID Buzz soll am 9. März stattfinden. Via Twitter gab Volkswagen-Chef Herbert Diess bekannt: „The legend returns on 03/09/22!“. Also: Die Legende kommt am 9.3.2022 zurück. Und VW-Markenchef Ralf Brandstätter bestätigt auf der Plattform LinkedIn: „Die elektrische Neuauflage des VW Bulli kommt im Frühjahr 2022.“ Der deutsche Verkaufsstart ist dann für Mitte des Jahres geplant. Preise und Ausstattungen sind noch nicht bekannt.
10.01.2022 - Verspricht ein Renault mehr Prestige als ein Dacia? Tatsache ist, dass der Duster in Russland und Südamerika mit der Renault-Raute an Frontgrill und Lenkrad verkauft wird, klassisches Brand-Engineering also. Nach wie vor ist der Dacia Duster das günstigste SUV auf dem deutschen Markt. Gerade hat er ein Facelift hinter sich und es gibt ihn mit einer neuen Antriebsvariante.
10.01.2022 - Auf ein Neues oder weiter so! Für die zehn Kollegen der Autoren-Union Mobilität GmbH ist dies mehr als ein normaler Jahreswechsel. Wir stehen am Beginn unseres zweiten Geschäftsjahres einer im Mediengeschäft einmaligen Form der Kooperation von Fachjournalisten. Denn die „glorreichen Zehn“ sind nicht nur Autoren, sondern ihre eigenen Gesellschafter. Diese besondere Konstellation Verleger/Redakteur misst ihren Erfolg nicht nur an nackten Zahlen, obwohl gerade die den erfolgreichen Start widerspiegeln. In unserem ersten Jahr stiegen die Abrufe von Textdateien um 44 Prozent gegenüber dem Jahr 2020. Bei den Downloads von Fotos und Videos schafften wir mehr als eine Verdopplung.
08.01.2022 - Unter den 64 Oldtimern, die RM Sotheby’s am Donnerstag, dem 17. Januar anlässlich seiner ersten Versteigerung in diesem Jahr in Phoenix/Arizona unter den Hammer nehmen will, befinden sich elf Fahrzeuge von Mercedes-Benz. Von ihnen werden wahrscheinlich drei Ikonen aus Untertürkheim im Mittelpunkt des Interesses vermögender Sammler edlen Blechs stehen: Ein Mercedes-Benz 300 SL Roadster, Baujahr 1964, ein Mercedes-Benz 300 SL mit Flügeltüren, Baujahr 1955 sowie ein Mercedes-Benz 300 SL Leichtbau mit Flügeltüren, ebenfalls Baujahr 1955.
08.01.2022 - Wie hätte Mafia-Boss Alphonse „Al“ Capone im Chicago der 1920er-Jahre ohne Autos seinen Alkoholschmuggel organisieren oder seine Widersacher in Drive-thru-Schießereien ausschalten können? Was wäre aus Bonnie und Clyde geworden, wenn sie nicht in jedem US-Provinzkaff einen Ford V8 zum Flüchten gefunden hätten? Und wäre Rosemarie Nitribitt auch ohne ihren schwarzen Mercedes 190 SL so berühmt geworden?
07.01.2022 - Wenn man in Deutschland über die Automobilindustrie spricht, dann redet man über Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. Aber das erste Auto für jedermann kam aus Köln, denn hier hatten sich die Pioniere der industriellen Autoproduktion angesiedelt. 1931 hatte Konrad Adenauer, damals noch Oberbürgermeister der Stadt, für die Ansiedlung eines Zweitwerks des US-Autobauers Ford gesorgt. Dort lief vor gut 90 Jahren der Ford Y vom Band. Er kostete 1900 Reichsmark und sollte der Wagen für jedermann werden. „Wie NRW das Auto lieben lernte“ heißt ein Fernsehfilm, den der WDR im Rahmen seiner Sendereihe „Heimatflimmern“ am Freitag, 21. Januar, ab 20.15 Uhr ausstrahlt.
07.01.2022 - Das Autojahr nimmt langsam Fahrt auf. Erste Termine sind angekündigt, stehen aber noch unter Corona-Vorbehalt. Daher blicken wir zunächst noch einmal zurück, zum Beispiel auf den R 5, der vor einem halben Jahrhundert auf den Markt kam und die Mitbewerber ziemlich alt aussehen ließ. Wir schauen auf die Motorradbilanz 2021 und nennen die Top-3-Bestseller in allen vier Klassen. Am Freitag kommender Woche endet außerdem die diesjährige Rallye Dakar in Saudi-Arabien. Aktuell führen Toyota bei den Autos, Kamaz bei den Lastwagen, Gasgas bei den Motorrädern und Yamaha bei den Quads.
07.01.2022 - Die Caravaningbranche hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickelt. Mehr als eine Million Freizeitfahrzeuge sind zurzeit unterwegs oder stehen auf den Stell- und Campingplätzen. Ihre Bewohner oder Besitzer haben nach 12,6 Milliarden Euro in der Saison 2016/2017 in der darauffolgenden für Rekordausgaben von 14,8 Milliarden Euro gesorgt. Während der Corona-Pandemie ist der Umsatz etwas zurückgegangen, am Ende waren es immer noch gut 14,1 Milliarden Euro, die mobile Urlauber für ihre bevorzugte Art der Feriengestaltung ausgegeben haben – trotz umfassender Reisebeschränkungen und Schließung der Stellplätze.