SAC - Aktuelle Meldungen

Technologiekonzern ZF: Chips sind das neue Zahnrad
16.03.2023 - Mit einem um 14 Prozent auf 43,8 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz, einem EBIT von 2,0 Mrd Euro (2021: 1,9 Mrd. Euro) und einer EBIT-Marge von 4,7 Prozent (2021: 5,0 Prozent) hat das Technologieunternehmen ZF Friedrichshafen seine Prognose trotz der Krisenzeiten erreicht. Doch „auch wenn wir 2022 mit unserer Strategie weiter vorangekommen sind, können wir mit diesem Finanzergebnis nicht zufrieden sein“, erklärte der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Holger Klein bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Friedrichshafen. Klein führt ZF seit dem 1. Januar 2023.
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VW ID 2 – ein Elektroauto fürs Volk
16.03.2023 - Volkswagen besinnt sich auf seine Wurzeln und stellt mit der Studie ID.2all ein erschwingliches Elektroauto vor – mit erstaunlichen Eckwerten: Der Kleinwagen mit den Abmessungen eines VW Polo und dem Innenraum eines Golf soll eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern haben und weniger als 25.000 Euro kosten. Ab 2025 soll er als ID 2 in Europa verkauft werden, Modelle der Marken Skoda und Cupra werden folgen, ebenso wie SUV gleicher Größe.
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„Held der Straße“ klettert in noch rollendes Fahrzeug
15.03.2023 - Stefan Erdmann aus Barsinghausen bei Hannover ist „Held der Straße“ des Monats Februar. Der Automobilclub von Deutschland zeichnete den 55-Jährigen damit für seinen beherzten Einsatz in einer brenzligen Verkehrssituation aus.
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Gelbe Engel sind alle neun Sekunden im Einsatz
14.03.2023 - Alle neun Sekunden wird in Deutschland die ADAC-Pannenhilfe gerufen. Insgesamt absolvierten die Gelben Engel im vergangenen Jahr 3.413.488 Einsätze. Das waren aufgrund des milden Winters im Januar und Februar 2022 knapp 80.000 weniger als 2021. Häufigste Pannenursache bleibt mit 43,2 Prozent die defekte Batterie vor Schäden im Motor oder Motormanagement mit 23,8 Prozent. Die meisten Pannen pro Tag registrierte der Club am 12. und 19. Dezember 2022 mit jeweils rund 17.500 Einsätzen.
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Beschäftigte von Ford helfen Erdbebenopfern
13.03.2023 - Die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien hat in der Belegschaft von Ford große Hilfsbereitschaft ausgelöst. Mitarbeiter der Standorte Köln, Saarlouis und Aachen brachten vier Lkw-Ladungen mit rund 100 Tonnen Hilfsgütern zusammen. Die Beschäftigten sammelten Sachspenden wie Heizöfen, warme Decken, Zelte, Babynahrung, Kleidung, Hygieneartikel und Kinderspielzeug und kümmern sich um den Transport in die Erdbebengebiete. Der Konvoi soll am Mittwoch zum Joint Venture Ford Otosan im türkischen Kocaeli starten. Von dort aus wird die Verteilung der Sachspenden über Hilfsorganisationen vor Ort koordiniert.
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Mit Porsche in Patagonien: Sind e-Fuels eine Alternative?
12.03.2023 - Es ist windig in Punta Arenas, an der Südspitze von Chile. Es bläst kräftig genug, um dem Öffnen der Türen meines Porsche Panamera gehörigen Widerstand entgegenzusetzen. Wenn ich nicht aufpasse, schlagen sie mit Wucht wieder zu. Marcelo Daller spricht von einem „Wind von hoher Qualität“: In über 70 Prozent der Zeit ist er durchgängig so stark, dass er die Flügel einer gewaltigen Turbine mit Vehemenz in Bewegung setzen kann. In den verbleibenden 30 Prozent bläst der Wind manchmal zu schwach, meistens aber noch heftiger. Bei mehr als 90 km/h (Beaufort 10) schaltet sich die Turbine ab.
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Fahrbericht Hyundai Ioniq 6: Linien-Stromer
11.03.2023 - Eine technische Basis, zwei komplett unterschiedliche Modelle – das gehört spätestens seit der Baukastenstrategie des VW-Konzerns zum vertrauten Prinzip in der Autoindustrie. Was allerdings Hyundai mit seinem Stromer Ioniq 6 auf die Räder gestellt hat, ist einmal mehr verblüffend. Nüchtern betrachtet ist die 4,86 Meter lange Coupé-Limousine nur eine Variante der speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelten „Electric Global Modular Platform“ (E-GMP), die mit dem vielfach ausgezeichneten Bestseller-Bruder Ioniq 5 debütierte. Doch was die Designer darauf gesetzt haben, ist gleich in mehrfacher Sicht berauschend.
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Güterumschlag in den Häfen rückläufig
09.03.2023 - Der Güterumschlag der deutschen Seehäfen ist im vergangenen Jahr gegenüber 2021 um 3,2 Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden 279,1 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging der Warenempfang aus dem Ausland (minus 1,5 Prozent) deutlich weniger stark zurück als die ins Ausland beförderte Menge (-7,0 %). Hinter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019, als die deutschen Seehäfen 293,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen hatten, blieb der Güterumschlag 4,9 Prozent zurück.
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Der „Spirit of Amarok“ lebt wieder auf
09.03.2023 - Mit der Neuauflage des Pick-ups belebt Volkswagen auch die Offroad-Challenge „Spirit of Amarok“ wieder. Am 13. und 14. Mai werden 16 Teams im Mammutpark im niedersächsischen Stadtoldendorf antreten. Interessierte Autofahrer können sich noch bis zum 6. April im Duo und mit einem einprägsamen Teamnamen um einen Startplatz bewerben, die ausgelost werden. Sie werden zu den ersten gehören, die das neue Modell kennenlernen. Dem Siegerteam der vier unterschiedlichen Offroad-Rallyes winkt ein Amarok als Leihfahrzeug, ein 200-Euro-Gutschein und ein Besuch in der Autostadt Wolfsburg, inklusive Mittagessen und Fahrt im Offroad-Parcour.
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Tanken wird wieder teurer
08.03.2023 - Die Kraftstoffpreise ziehen derzeit wieder an. Wie der ADAC meldet, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,781 Euro, das sind 2,4 Cent mehr als vor einer Woche. Ein Liter Diesel verteuerte sich um 2,6 Cent auf im Schnitt 1,753 Euro.
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Eine neue Mobilitätskultur muss her
08.03.2023 - Moderne Technik von der Elektromobilität bis zur Digitalisierung wird allein nicht ausreichen, um die Verkehrswende zur Klimaneutralität bis zum Jahr 20245 einzuläuten. Für die Transformation muss sich auch die individuelle und gesellschaftliche Einstellung ändern. Mit anderen Worten: Eine neue Mobilitätskultur ist nötig. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech), die im Rahmen des Projekts „Integrierte Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung“ entstanden ist.
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EMBARGO 8 MÄERZ 0001 - Ferrari Purosangue: Das Vollblut aus Maranello
07.03.2023 - Purosangue, italienisch für Vollblut – schon mit dem Namen macht Ferrari klar: Hier ist kein Kaltblüter für schweres Geläuf entstanden, sondern ein Rennpferd. „Das ist kein SUV, das ist ein Supercar mit mehr Bodenfreiheit“, betont man bei Ferrari. Und es ist der erste Ferrari mit vier Türen. Tatsächlich kommen beim Purosangue wohl noch weniger Menschen auf die Idee, damit ins Gelände zu fahren, als mit den SUVs von Lamborghini, Bentley oder Porsche.
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