18.11.2019 - Klassische Vans sind hierzulande eine aussterbende Fahrzeuggattung. SUVs und so geannte Großraumlinousinen – oder besser Utilities, wie sie das Kraftfahrt-Bundesamt nennt – laufen ihm immer mehr den Rang ab. So hat Opel aus der Not eine Tugend gemacht und seinen Ableger der PSA-Modelle Peugeot Traveller und Citroen Space Tourer gleich Zafira genannt. Zur Unterscheidung vom deutlich kleineren Vorgänger wurde sicherheitshalber noch der Zusatz „Life“ an die Modellbezeichnung rangehängt. Aber muss es als Van-Ersatz immer die Kleinbus-Variante eines Transporters sein? Eine Alternative könnte ja auch ein Doppelkabiner mit familienfreundlichen fünf Sitzen und einem abgetrennten Laderaum wie bei einer Stufenhecklimousine – nur halt deutlich größer – sein.
18.11.2019 - Der Volkswagen ID 3 wird neben dem Fahrzeugwerk in Zwickau auch in der Gläsernen Manufaktur in Dresden montiert. Dies gab heute Personalvorstand Gunnar Killian während einer Betriebsversammlung in Dresden bekannt. Zudem soll der Standort zum „Center of Future Mobility“ weiterentwickelt werden. Um die Gläserne Manufaktur zukunftssicher zu machen, ist außerdem geplant, neue Geschäftsfelder in den Bereichen Fahrzeugauslieferung, Insourcing sowie das funktionale Erproben von Fahrzeugen im Dreiländereck Polen, Tschechische Republik und Deutschland auf- beziehungsweise auszubauen.
18.11.2019 - Kratzer und Steinschläge? Da hilft bloßes Polieren oder der Lackstift oft nicht mehr weiter. Mit einer neuartigen Produktlinie will die Firma Chipex nun Autofahrern in vielen Fällen den Gang zum Lackierer ersparen. Das System für Ausbesserungslack funktioniert so: Der Autofahrer gibt online die Lackfarbe ein; der korrekte Lackcode ist normalerweise binnen Minuten auf der Webseite von Chipex zu finden. Das Reparaturset wird binnen weniger Tage nach Hause geliefert – mitsamt allen notwendigen Utensilien. In der Lieferung enthalten sind Lack, Pinsel, ein Mittel zur Entfernung überschüssiger Farbe und ein Mikrofaser-Tuch zum Polieren. Sogar Handschuhe liegen bei.
18.11.2019 - Im Getriebewerk Vrchlabi von Skoda ist heute das dreimillionste Direktschaltgetriebe des Typs DQ 200 vom Band gelaufen. 38 Prozent der dort gefertigten Doppelkupplungsgetriebe kommen bei Skoda selbst zum Einsatz. 62 Prozent der Produktion sind für Fahrzeuge anderer Marken des Volkswagen-Konzerns bestimmt. Deutlich mehr als die Hälfte der DQ 200 liefert Skoda nach Deutschland. Weitere Abnehmer sind unter anderem Werke in Indien, Polen, Russland, Spanien, Südafrika und Ungarn. (ampnet/jri)
15.11.2019 - Pirelli ist das weltweit erste Reifenunternehmen, das von intelligenten Reifen ermittelte Informationen über die Fahrbahnoberfläche über das 5G-Netz überträgt. In Turin präsentierte das Unternehmen heute auf 5G erweiterte ADAS-Dienste, wobei ADAS für erweiterte Fahrerassistenzsysteme steht. Pirelli, Ericsson, Audi, Tim, Italdesign und KTH veranstalteten gemeinsam eine Demonstration auf dem Dach des Lingotto-Gebäudes. Im Mittelpunkt stand ein Fahrzeug, das mit sensorgestützten Pirelli Cyber Reifen ausgestattet und an das 5G-Netzwerk angeschlossen war.
15.11.2019 - Jeder fünfte Neuwagen in Russland ist ein Lada. Das Unternehmen verkaufte in den ersten zehn Monaten des Jahres auf dem Heimatmarkt 295 437 Pkw und Lieferwagen. Das sind 1,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und macht einen Marktanteil von 21 Prozent aus. Bestseller ist der Granta mit 108 686 Einheiten, dessen Verkäufe gegenüber dem Vorjahr um 35,1 Prozent zunahmen. Im Oktober setzte Lada 30 237 Autos in Russland ab.
15.11.2019 - Der Kleinwagen Corsa ist mittlerweile ein Urgestein im Modellprogramm von Opel. Mit rund 13 Millionen verkauften Exemplaren seit 1982, gehört er zu den erfolgreichsten Baureihen der Rüsselsheimer. Jetzt geht die sechste Generation mit einem deutlich geschärften Profil an den Start. Das Einstiegsmodell mit 75 PS kostet 13 990 Euro, einen Diesel gibt es ab 19 350 Euro und das 130 PS starke Spitzenmodell ist für 23 340 Euro zu haben.
15.11.2019 - Mini feiert auf der Los Angeles Auto Show (22.11. - 01.12.) sein 60-jähriges Bestehen. Der neue, rein elektrisch angetriebene Mini Cooper SE absolviert in LA seine US-amerikanische Messe-Premiere. Der Cooper SE basiert auf dem Dreitürer, sein Design wird um eigenständige Akzente ergänzt. Er wird gemeinsam mit dem konventionell angetriebenen Modell im britischen Mini Werk Oxford produziert und ist von März 2020 an in den USA erhältlich. Gleichzeitig zeigt Mini die jüngsten Sportversionen von John Cooper Works.
15.11.2019 - Der Name „Supra“ ist ein schweres Erbe, steht er doch in der Automobilwelt für den Inbegriff der japanischen Leidenschaft für Sportwagen. Und dann kommt Toyota mit einem Auto um die Ecke, das zusammen mit BMW entwickelt wurde – und einfach jeder schaut hinterher oder will etwas über diese Kult-Neuauflage wissen. Die JDM-Fans schlagen Alarm, Enthusiasten sehen den Vorteil: Der Toyota ist nun kurz, beweglich und hat einen Reihensechszylinder. Alles über die 340 PS starke Mini-Viper aus dem München der aufgehenden Sonne lesen Sie im Fahrbericht.
14.11.2019 - Im Rahmen der Los Angeles Autoshow (22.11. - 02.12.) zeigt Audi die Serienversion des elektrisch angetriebenen Audi e-Tron Sportback. Erstmals in einem Serienfahrzeug gibt es im e-Tron Sportback Digital Matrix Scheinwerfer. Mit Hilfe von rund einer Million Mikrospiegeln können sie den Raum vor dem Auto ausleuchten. Den Antriebsstrang und den Produktionsstandort Brüssel teilt sich der e-Tron Sportback mit dem SUV Audi e-Tron. Enthüllt wird der E-Tron Sportback in Los Angeles am Vorabend der Messe.
14.11.2019 - Ferrari hat auf einer Sonderveranstaltung für Kunden in Rom den Roma vorgestellt. Das neue Coupé 2+ mit Front-Mittelmotor leistet 620 PS (456 kW) bei 7500 Umdrehungen. Der V8-Turbo ist mit dem Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, das erstmals im SF90 Stradale eingesetzt wurde. Wann der Wagen offiziell auf den Markt kommt steht noch nicht fest. Preislich dürfte er bei rund 200 000 Euro liegen.
14.11.2019 - Die Volkswagen Bank hat sich zu 20 Prozent an Fintech Credi2 aus Österreich beteiligt. Das 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Wien entwickelt digitale Antragsstrecken und Prozessanwendungen für Kreditprodukte. Diese sollen perspektivisch die Plattform für neue Kreditangebote für Mobilitätsbedarfe der Volkswagen Bank sein. Über ein Baukastensystem können zudem weitere Gesellschaften der Volkswagen Financial Services integriert werden.