SVO - Aktuelle Meldungen

19.06.2020 - Unsere Bekanntschaft endete mit einem Absturz. Autos von heute sind eben Computer auf Rädern. Und die werden nicht gestartet, sondern „resettet“, wenn es mal nicht läuft. Irgendwann hat uns mal ein Autoentwickler im Interview anvertraut, die Betriebssoftware von xym werde man nie im Auto einsetzen können. „Oder wollen Sie, dass Ihr Auto so oft abstürzt wie Ihr Computer?“ Nun, seitdem ist viel Zeit vergangen und die Computer laufen zuverlässiger. Warum also sollte ein Tesla abstürzen. Schließlich schießt Firmenchef Elon Musk erfolgreich Raketen zur Internationalen Raumstation. Da kann doch ein vergleichsweise einfaches Elektroauto wie sein Model 3 keine Herausforderung darstellen.
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19.06.2020 - Der Audi-Aufsichtsrat will das Fahrzeugprojektgeschäft der Premiummarke stärken. Dazu hat der Aufsichtsrat am Donnerstag einen Geschäftsbereich neu geschaffen, der als selbstständige Einheit die Baureihen mit derzeit 65 Modellen und das Projekthaus Premium Platform Electric (PPE) führt. Audi CEO Markus Duesmann leitet das neue Ressort, das Auftraggeber der Technischen Entwicklung ist, in seiner Funktion als Entwicklungsvorstand. Eine weitere strategische Entscheidung: Der Vorstandsvorsitzende übernimmt künftig direkt die Verantwortung für das China-Geschäft.
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19.06.2020 - Markus Duesmann (50), Vorstandsvorsitzender von Audi, ist ab sofort auch Chef der Technischen Entwicklung. Dies hat gestern der Aufsichtsrat beschlossen. Vorgänger Hans-Joachim Rothenpieler scheidet auf eigenen Wunsch nach 34 Jahren im Volkswagen-Konzern aus dem Unternehmen aus. Er hatte den Posten bei Audi im November 2018 übernommen. Duesmann wird bei seiner zusätzlichen Aufgabe von einem Chief Operating Officer, der das Tagesgeschäft der Entwickler koordiniert, und einen Chief Transition Architect, der die Neuausrichtung der Entwicklung bei Audi organisiert, unterstützt. (ampnet/jri)
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19.06.2020 - Airbags und elektronische Assistenzsysteme, wie sie in jedem Skoda-Straßenfahrzeug zur Serienausstattung gehören, stellen für den Fabia Rally2 evo keine Option dar. Die hohe Querbeschleunigung auf Asphalt, die weiten Sprünge und die wilden Schotterpisten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) erfordern mechanische Sicherheitsvorrichtungen wie extrastarke Stahlrohrkäfige, Sechspunktgurte, Schalensitze mit Kopfschutz, Seiten-Aufprallschutz und noch zum Schutz von Fahrer und Beifahrer im Wettbewerb.
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16.06.2020 - Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) wurden heute turnusgemäß mehrere Vorstandsmitglieder gewählt. Reinhard Zirpel wurde von der Mitgliederversammlung für weitere zwei Jahre als VDIK-Präsident bestätigt. Er hat das Amt seit 2016 inne. Außerdem wurden Dr. Kolja Rebstock (Geschäftsführer Mitsubishi Deutschland) und Alain Uyttenhoven (Präsident Toyota Deutschland) für zwei Jahre als Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Jürgen Keller (Geschäftsführer Hyundai Deutschland) wurde neu in den VDIK-Vorstand berufen.
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16.06.2020 - Die Rüsselsheimer Legende bleibt der Manta. Und der wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Dass an der Entstehung nicht nur GM- und Opel-Ingenieure beteiligt waren, sondern gar Meeresforscher Jacques Cousteau, ist vielen Kennern kaum bewusster als der kultige Fuchsschwanz an der Antenne. Erstmals entdeckt wurde der Manta von Opel-Chefdesigner George Gallion in geheimer Mission.
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03.06.2020 - Ford bietet für zahlreiche Fahrzeugmodelle ab sofort einen besonders wirksamen Innenraumfilter an, der insbesondere Pollen-Allergikern spürbare Linderung von Beschwerden verschaffen kann. Der Ford-Aktivkohlefilter Plus mit „Micron Air Protect-Technologie wurde von der deutschen Firma Freudenberg entwickelt und erfasst eine Vielzahl schädlicher Keime, Allergene und auch Viren. Das System verwendet Kohlenstoff und eine spezielle aktive Schicht, die unter anderem Zitronensäure enthält. Der Filter schützt wirkungsvoll vor unerwünschten Bakterien, Hefen und Pilzen und verfügt laut Hersteller zudem über nachweislich antivirale Eigenschaften.
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03.06.2020 - Autos im 21. Jahrhundert sind längst zu rollenden Computern mutiert. Hunderte von Sensoren verrichten ihre Arbeit, oftmals unbemerkt oder zum Beispiel als willkommene Helfer für Fahrerin oder Fahrer mittels Assistenzsystemen aber in jedem Fall vernetzt – innen und nach außen. Mit fortschreitender Entwicklung des automatisierten Fahrens werden es immer mehr. Es liegt auf der Hand, dass sie damit eine nicht enden wollende Flut an Daten erzeugen, die beispielweise bei Versicherern und Automobilherstellern aber auch unwillkommenen Schnüfflern Begehrlichkeiten wecken.
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01.06.2020 - Der Legende nach skizzieren unkonventionelle Geister ihre neuen Ideen oftmals auf ungewöhnlichem Material. So soll vor ein paar Jahren eine Steuerreform auf einem Bierdeckel das Licht der Welt erblickt haben, und so manche Tischdecke in Nobelrestaurants war angeblich Grundlage für Brückenkonstruktionen oder Stadtpläne – so wird zumindest erzählt. Was allerdings 1997 auf einer Zugfahrt im „Shinkansen“ Express zwischen Tokio und Nagoya in Japan auf einem Briefumschlag entstand, ist kein Märchen, sondern mit dem entsprechenden Dokument belegt: die Entwicklung eines 18-Zylinder-Motors für den späteren Bugatti Veyron 16.4.
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29.05.2020 - In Deutschland sind touristische Campingaufenthalte wieder in allen Bundesländern möglich. Bayern stößt morgen als letztes dazu. Insgesamt 1155 deutsche Campingplätze hat der aktuelle ADAC-Campingführer 2020 bewertet. 18 davon erreichten dabei das Prädikat „Superplatz“. Für die neue inländische Reisefreiheit hat der ADAC einige Empfehlungen für unterschiedliche Urlaubsvorlieben zusammengetragen.
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29.05.2020 - Plug-in-Hybridfahrzeuge sind nicht per se umweltfreundlicher als reine Verbrenner. Das stellt der ADAC nach einer Untersuchung fest, bei die CO2-Emissionen von PHEV-Modellen ermittelt und vergleichbaren Modellen mit klassischem Antrieb gegenübergestellt wurden. Je nach Motorisierung und Fahrverhalten kann ein Plug-in-Hybrid sogar einen höheren CO2-Ausstoß haben bzw. mehr Kraftstoff verbrauchen als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner, so der Automobilclub.
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29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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