14.03.2024 - Mit neuen Modellen zu moderaten Preisen will sich die Automarke Volkswagen gegen die aktuelle schwächelnden Nachfrage stemmen. Vor allem Elektroautos finden aktuelle weniger Kunden als erhofft. Markenchef Thomas Schäfer weicht aber dennoch nicht vom eingeschlagenen Kurs ab: „Wir haben in der Markengruppe Core eine klare Strategie – und wir liefern: Durch die enge Zusammenarbeit unserer Marken arbeiten wir effizienter, werden wettbewerbsstärker und steigern unsere Innovationskraft für unsere Kunden weltweit“, sagte Schäfer heute bei der Präsentation der Geschäftszahlen des vergangenen Jahres.
14.03.2024 - 1996 machte er als erster erfolgreicher Kompaktvan auf dem europäischen Markt Automobilgeschichte. Seither sind 28 Jahre ins Land und zahlreiche Modellgenerationen des Scenic durch die Hände der Renault-Händler gegangen. Außerdem ist das Auto inzwischen vom Van zum Crossover mutiert. Gab es bis vor Kurzem den Scenic noch als Verbrenner mit Otto- oder Dieselmotor, ist ab Juni nur mehr der Renault Scenic E-Tech Electric als vollelektrische Version mit Batterie erhältlich: mit 125 kW (170 PS) und mit 160 kW (218 PS). Für beide stehen Batteriekapazitäten entweder mit 60 kWh für eine maximale Reichweite von 430 Kilometer oder mit 87 kWh für eine Reichweite von 625 Kilometer (jeweils nach WLTP) zur Wahl. Die Preisspanne der fünf verschiedenen Ausstattungsversionen liegt zwischen 41.400 Euro und 52.100 Euro
13.03.2024 - Aus GTI wird GTX: Volkswagen will für seine Elektrobaureihen eine sportliche Serie etablieren. Analog zu den ikonischen Verbrennern mit sportlicherem Look, dynamischerem Fahrwerkstrimm sowie etwas mehr Leistung – wobei letzteres bei den E-Autos keine große Rolle spielt, sind die allermeisten Stromer doch ohnehin übermotorisiert. Dann doch schon eher Batteriegröße, Reichweite und Ladeleistung. Denn was nützt die stärkste Power, wenn deren Ausnutzung am Ende mit Trödel-Zeit an der Ladesäule bezahlt werden muss?
12.03.2024 - Die ADAC-Pannenhilfe wurde im vergangenen Jahr deutlich häufiger
gerufen als 2022: Mit 3.531.058 Einsätzen verbuchten die so genannten Gelben Engel 3,4 Prozent bzw. 117.570 mehr Hilferufe als im Vorjahr – im Schnitt alle neun Sekunden einen. Die häufigste Pannenursache war eine defekte Batterie mit 44,1 Prozent. Motorschäden beziehungsweise Probleme mit dem Motormanagement rangieren mit 22,8 Prozent auf Platz zwei, an dritter Stelle stehen Defekte an Generator, Anlasser, Bordnetz und Beleuchtung mit 10,5 Prozent.
11.03.2024 - Porsche legt beim Taycan und bringt mit dem Turbo GT und Turbo GT mit Weissach-Paket sein bislang stärkstes Serienfahrzeug überhaupt auf den Markt. Dank eines stärkeren Pulswechselrichters haben beide Modelle eine Nennleistung von 580 kW (788 PS), kommen im Overboost auf bis zu 760 kW (über 1000 PS) und für zwei Sekunden sogar auf bis zu 815 kW (1108 PS). Auf der Rennstrecke im kalifornischen Laguna Seca hat Entwicklungsfahrer Lars Kern mit dem Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket die schnellste jemals mit einem straßenzugelassenen Elektroauto zurückgelegte Runde zurückgelegt. Er benötigte 1:27,87 Minuten.
06.03.2024 - Weltrekord für einen Mercedes-Simplex 60 PS „Roi des Belges“ aus dem Baujahr 1903: Seit diesem Monat gilt der Wagen aus der Frühzeit des Automobils als wertvollstes vor 1930 gebautes und jemals versteigertes Fahrzeug. 12.105.000 US-Dollar (11.136.600 Euro) erzielte der Wagen, der seit 121 Jahren der Familie des britischen Verlegers Alfred Harmsworth (1865–1922) gehörte, bei einer Auktion von Gooding & Company auf Amelia Island, einer Insel im Atlantik vor der Küste Floridas. „Roi des Belges“ ("König der Belgier") bezeichnet eine einst bei Luxusautomobilen verwendete Karosserieform mit zwei Sitzreihen und gerundeten Kurven. Benannt worden war sie nach dem belgischen König Leopold II., der 1901 einen Wagen mit dieser Form bestellt hatte.
06.03.2024 - Gute Nachrichten für Dienstwagenfahrer und Familienoberhäupter: Es gibt einen neuen Passat. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang läuft der große VW nun vom Band, er läutete einst neben dem Mauerblümchen K70 mit Wucht die Frontantriebs-Ära bei Volkswagen ein – und könnte nun zum krönenden Abschluss der Verbrenner-Ära werden. Aber vielleicht kommt alles ganz anders. Denn die Kunden wollen unverändert wie vor den klassischen Antrieb. Und den, soviel sei vorweggenommen, bekommen sie mit der neunten Modellgeneration des Passat in nie dagewesener Perfektion.
04.03.2024 - Sitzposition und Sicherheit im Auto gehören zusammen, denn die Einstellung des Fahrersitzes und der Abstand zum Lenkrad sind entscheidende Faktoren, wenn es ums Fahren geht. Das fängt beim Beherrschen des Fahrzeugs an und setzt sich über die Bequemlichkeit von Langstreckenfahrten bis zur optimalen Wirkung der Sicherheitssysteme wie etwa dem Airbag fort.
04.03.2024 - In Deutschland sind laut Kraftfahrtbundesamt nun rund 1,4 Millionen rein elektrische Autos auf den Straßen unterwegs. Nach einer Berechnung des Energieversorgers spart dies gegenüber der gleichen Anzahl an Pkw mit Verbrennungsmotor pro Jahr etwa 1,1 Milliarden Liter fossiler Kraftstoffe ein. Das entspricht rund 7,4 Millionen gefüllten Badewannen. Zudem werden etwa 3,4 Millionen Tonnen CO2 vermieden, wenn die E-Autos mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden. Mit dem aktuellen Strommix sind es immer noch rund 2,5 Millionen Tonnen CO2.
03.03.2024 - Dacia passt seine Modellpalette den neuen EU-Sicherheitsbestimmungen an. Darüber hinaus gibt es für Sandero, Sandero Stepway und Jogger im Modelljahr 2024 weitere je unterschiedliche Produktaufwertungen und Änderungen.
01.03.2024 - Die Autofahrerinnen und Autofahrer mussten im Februar wieder spürbar mehr beim Tanken bezahlen als im Januar. Ein Liter Benzin war 2,7 Cent teurer, ein Liter Diesel sogar um vier Cent, wie die monatliche ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt. Danach kostete ein Liter Super E10 im Februar im Durchschnitt 1,759 Euro. Für einen Liter Diesel waren 1,746 Euro fällig. Hauptursache für die Verteuerung der Kraftstoffpreise war der Anstieg des Rohölpreises, der im Januar meist deutlich unter der Marke von 80 US-Dollar je Barrel lag, inzwischen aber klar darüber liegt.
29.02.2024 - Die beiden großen operativ tätigen Dachorganisationen unabhängiger Kfz-Sachverständiger in Deutschland arbeiten in Zukunft enger zusammen: Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und die Schaden-Schnell-Hilfe GmbH (SSH) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel ist die Bündelung von Ressourcen rund um Sachverständigendienstleistungen. Dadurch sollen der Kundenservice verbessert, die Marktpositionen der Freiberufler weiter ausgebaut und gemeinsam neue Zielgruppen angesprochen werden.