Schäden - Aktuelle Meldungen

Unfälle mit E-Scootern sind Großstadt-Phänomen
13.07.2022 - Die „Verkehrswende“ und die Elektromobilität haben Pedelecs und E-Scooter zu Popularität verholfen. Damit rückt auch das Unfallrisiko in den Blick, da selbst bei hohen Geschwindigkeiten kein Helm oder andere Schutzkleidung getragen werden muss. Trotz solcher Gemeinsamkeiten werden Pedelecs und E-Scooter unterschiedlich genutzt. Auch das spiegelt sich im Unfallgeschehen wider.
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Jeden dritten Tag stirbt ein Pedelec-Fahrer
12.07.2022 - Mit der wachsenden Beliebtheit der Pedelecs ist auch die Zahl der Unfälle gestiegen. Mittlerweile verunglücken auch immer mehr jüngere Menschen mit dem E-Bike. Wie das Statitische Bundesamt (Destatis) meldet, registrierte die Polizei im vergangenen Jahr 17.285 Pedelec-Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen. 2014 waren es lediglich 2245 Menschen gewesen. Für 131 der 17.045 verunglückten E-Biker endete der Sturz tödlich, also etwa jeden dritten Tag stirbt in Deutschland ein Pedelec-Fahrer. 2014 waren es insgesamt 39 Personen gewesen. Demgegenüber ist die Zahl der Verunglückten auf einem nichtmotorisierten Fahrrad von 2014 bis 2021 um rund zwölf Prozent gesunken, die Zahl der Getöteten ging von 357 auf 241 zurück.
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Zahl der Verkehrstoten könnte wieder steigen
07.07.2022 - Der erneute Tiefstand der Zahl der Verkehrstoten wirkt auf den ersten Blick wie eine sehr erfreuliche Nachricht. Doch auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie waren die Menschen in Deutschland weniger mobil als vor der Pandemie, wenn auch mobiler als im Jahr 2020. Die Zahlen sind somit mit Vorsicht zu deuten, denn ein Blick auf die ersten Monate des Jahres 2022 zeigt, dass die Zahl der Verkehrstoten jeden Monat steigt. Der Rückgang 2021 könnte also nur eine temporäre Erscheinung gewesen sein.
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Biofidel hält für uns Kopf und Knochen hin
06.07.2022 - Die Sicherheit eines Autos lässt sich letztlich erst beurteilen, wenn es kracht. Dafür gibt es Crash-Tests, bei denen Fahrzeuge unter festgelegten Bedingungen „gegen die Wand gefahren“ werden, und zwar so, dass Unfallforscher anschließend nachvollziehen können, was mit dem Auto bei der Kollision geschah. Dabei helfen ihnen eine Vielzahl von hochempfindlichen Sensoren und Hochgeschwindigkeits-Kameras. Erst nach der Auswertung aller Daten steht schließlich fest, wie es um die Sicherheit des Fahrzeugs steht.
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Wenn der Klimaschutz zu Hause beginnen soll
01.07.2022 - Der Wechsel zur Elektromobilität ist für viele Menschen auch eine Art Unabhängigkeitserklärung, die sie von fossilen Energieträgern befreit und einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Allerdings lauern beim Laden an einer Haushaltssteckdose Gefahren, die oftmals unterschätzt werden. Wer einfach denkt, „der Strom kommt aus der Steckdose“ und ein Elektrofahrzeug einfach an die Infrastruktur daheim anschließt, überschätzt dabei leicht die Kapazitäten der privaten Hausinstallation und riskiert möglicherweise gravierende Schäden. Außerdem nimmt diese Art des Ladens viel Zeit in Anspruch.
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Marder richten im Motorraum Millionenschäden an
28.06.2022 - Die Marder sind wieder unterwegs und haben es nicht zuletzt auf Autos abgesehen. Die kleinen Raubtiere lieben den engen Platz unter der Motorhaube als kuschelige Höhle. Der Geruch eines vermeintlichen Konkurrenten, der seine Duftmarke hinterlässt, kann die Ruhe allerdings stören – dann wird zugebissen.
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Neuer Goodyear für schweres Gerät
26.06.2022 - Goodyear hat einen neuen Reifen für Radlader, knickgelenkte Muldenkipper und Grader entwickelt. Nach Analyse der Kundenerfordernisse erhöht der Reifenhersteller mit dem GP-3E nun die Einsatzmöglichkeiten, die Wahl wird einfacher. Trotz großer Unterschiede zwischen den verschiedenen Maschinen – die Anforderungen an die Reifen in den Segmenten L3 (Radlader und Dozer), E3 (Transportfahrzeuge) und G3 (Grader) sind vergleichbar. In der Regel kommen solche Fahrzeuge bei großen Infrastrukturprojekten zum Einsatz.
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Ratgeber: Richtiges Verhalten bei Unfall oder Panne
25.06.2022 - Mit dem Urlaubsreiseverkehr während der Sommerferien nehmen auch Pannen und Unfälle wieder zu. Für beide Fälle gilt zu allererst: Zündung aus und Warnblinker an. Zudem rät der Automobilclub von Deutschland vor allem außerhalb von Ortschaften dringend zum Anlegen einer Warnweste für den Fahrer und alle Mitfahrer, wenn sie das Fahrzeug verlassen. Anschließend ist die Pannen oder Unfallstelle mit dem Warndreieck zu sichern, indem dieses mindestens 100 Meter entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung positioniert wird. Dabei ist natürlich auf den übrigen Verkehr zu achten.
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E-Scooter: Ohne Versicherung kann es teuer werden
21.06.2022 - E-Kickscooter sind eine gute Lösung für die letzte Meile, zum Beispiel um die Entfernung zwischen Bushaltestelle und Büro oder Schule zurückzulegen. Seit 2019 sind sie hierzulande für den Straßenverkehr zugelassen. Neben Sharinganbietern nutzen mittlerweile auch immer mehr Privathaushalte die kleinen Flitzer. Allein Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-Coburg, versichert knapp 175.000 privat genutzte E-Scooter. Damit hat sich der Bestand seit dem Zulassungsjahr fast verzehnfacht.
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Ratgeber: Wenn Gegenstände auf der Straße landen
17.06.2022 - Mit der Sommerzeit häufen sich auch wieder die Meldungen im Verkehrsfunk, die vor auf der Fahrbahn liegenden Gegenständen warnen. Mal ist es nur ein Spanngurt, mal ein Kantholz oder ein Fahrradkorb. Was zunächst harmlos klingt, stellt durchaus eine ernste Gefahr dar. Sei es, dass Autofahrer nicht rechtzeitig ausweichen können und einfach drüberfahren, sei es, dass wegen der plötzlich auftauchenden Hindernisse stark gebremst werden muss und der nachfolgende Verkehr beieinträchtigt wird. Und es sind nicht immer nur Kleinigkeiten, die da auf der Fahrbahn landen.
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Ein gewaltiger Schaden für den Klimaschutz
09.06.2022 - Einen vorläufigen Höhepunkt des ideologiegetriebenen Kampfes gegen bezahlbare Automobilität nennt der UNITI-Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen den Beschluss des EU-Parlaments für ein faktisches Neuzulassungsverbot für Verbrenner ab dem Jahr 2035. Vor allem die Entscheidung, CO2-neutrale e-Fuels nicht im Rahmen der CO2-Flottenregulierung anzurechnen, sei sachlich nicht begründbar.
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52,9 Prozent konventionelle Energieträger
08.06.2022 - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte auch im 1. Quartal 2022 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern gegenüber dem 1. Quartal 2021 nach vorläufigen Ergebnissen allerdings um acht Prozent und machte einen Anteil von 52,9 Prozent an der gesamten Stromerzeugung aus. Insgesamt wurde im 1. Quartal 2022 in Deutschland 3,7 Prozent mehr Strom ins Netz eingespeist als im 1. Quartal 2021.
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