Schäden - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Was hilft gegen Marderbiss?
25.04.2022 - Autofahrer müssen derzeit wieder verstärkt mit Marderbiss rechnen. Die kleinen Nager sind in dieser Jahreszeit, kurz vor der Paarung und bis in den Spätsommer hinein besonders aktiv. Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft nehmen Schäden durch die Tiere bei Aufwendungen im Pkw-Bereich den dritten Platz ein. Sie schlugen 2020 mit insgesamt rund 90 Millionen Euro zu Buche.
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Die Zahl der Unfälle nimmt wieder zu
22.04.2022 - Nach coronabedingten Niedrigstwerten zu Beginn des vergangenen Jahres hat die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland wieder zugenommen. Nach vorläufigen Daten des Statitischen Bundesamtes starben im Februar 151 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das sind 25 mehr als im Februar 2021, dem Monat mit den bislang wenigsten Verkehrstoten seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich um 27 Prozent auf 20.600.
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Hyundai wehrt Marder ab
21.04.2022 - Im Frühjahr besteht ein erhöhtes Risiko, dass Fahrzeuge durch Marderbisse beschädigt werden. Das kann unter Umständen zu hohen Reparaturkosten führen. Für die Regulierung der Schäden durch Marderbisse gaben die Versicherungen im Jahr 2020 rund 90 Millionen Euro aus, was durchschnittlich mehr als 400 Euro pro Schaden entspricht. Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt auch, dass das Risiko im Mai am höchsten ist. Während die orangenen Hochvoltkabel von Elektroautos mehrfach geschützt sind, ist die Bordelektronik von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren deutlich anfälliger. Hyundai bietet Kunden gleich mehrere Lösungen an.
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HUK-Coburg führt Unfallerkennung und Schadenmeldung zusammen
19.04.2022 - Die HUK-Coburg bietet Telematik-Kunden ab sofort eine automatische Unfallerkennung mit Schadenmeldung an. Registriert das System innerhalb von Deutschland einen möglichen Verkehrsunfall, erhalten Nutzer eine Push-Nachricht auf ihr Smartphone. Entsprechend der Schwere des Unfalls kann Hilfe angefordert werden und die Schadenmeldung digital erfolgen. Falls die gemessenen Werte auf einen Verkehrsunfall hindeuten, bei dem es Verletzte geben könnte, erfolgt eine automatische Unfallmeldung. Ein Unfallmelde-Dienstleister nimmt telefonisch Kontakt auf und verständigt bei Bedarf Rettungskräfte.
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Dieses Jahr passt das Wetter zur Regel
12.04.2022 - Soll zu Ostern das Auto wieder auf Sommerreifen fahren? So jedenfalls lautet schließlich der Merksatz, nach dem die Winterräder von Oktober bis zum Ostern im Einsatz sind. Aber die Sicherheit von Autoreifen richtet sich natürlich nicht einfach nach einem Kalender, sondern nach der Witterung, rät die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Wer über Ostern noch einen Skiurlaub plant, weiß, dass er besser mit dem Reifenwechsel noch warten.
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Weniger Kinder kommen als Fußgänger oder Radfahrer zu schaden
05.04.2022 - Immer weniger Kinder kommen bei schweren Verkehrsunfällen als Fußgänger oder Radfahrer zu Schaden. Das geht aus dem neuen Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hervor, der auf Unfallzahlen von bis zu 14-jährigen Kindern der Jahre 2015 bis 2019 basiert. So zeigen die Analysen über den 5-Jahreszeitraum dass pro Jahr rund 15 Kinder als Fußgänger und 10 als Radfahrer je 100.000 altersgleiche Einwohner schwer verunglückt sind. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006 bis 2010 entspricht dies einem Rückgang von circa 25 beziehungsweise 26 Prozent.
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VW ruft mehr als 40.000 Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge zurück
04.04.2022 - Volkswagen ruft weltweit mehr als 40.000 Plug-in-Hybrid-Modelle zur Überprüfung in die Werkstätten zurück. Wegen einer fehlerhaften Batterie-Sicherung kann im es im ungünstigsten Falle eines Kurzschlusses zur Gefahr eines Brandes oder Stromschlags kommen. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) ist bisher ein Schadenereignis bekannt.
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Frühlingsbeginn: Versicherer warnen vor Wildunfällen
31.03.2022 - Die deutschen Versicherer raten Autofahrern, in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere zu achten. Im April und im Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Wenn das Handy im Auto plötzich 16 Kilogramm wiegt
30.03.2022 - Die Gefahr wird häufig unterschätzt: Kleine Dinge, die lose im Auto herumliegen, oder Gepäck, das nicht sicher verstaut ist, können bei einer plötzlich notwendig werdenden Vollbremsung zu gefährlichen Geschossen werden. So kann ein Smartphone mit einem Gewicht von rund 300 Gramm bei einem Aufprall mit 50 km/h die Wucht eines Gegenstandes von 16,5 Kilogramm bekommen. Ein Regenschirm etwa kann bei 50 km/h noch ein Aufprallgewicht von mehr als 38 Kilo entwickeln. Werden ein dicker Autoatlas oder ein Laptop durch den Innenraum katapultiert, können sie leicht mit dem Gewicht eines Gegenstandes von 80 und mehr Kilogramm aufprallen. Darauf weisen Polizei und Verkehrssicherheitsexperten warnend hin.
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Sommereifen-Test: Ein klarer Gewinner und eine Überraschung
29.03.2022 - Kleinwagen sind als Zweitfahrzeug oder Auto für das kleine Budget beliebt: In der Klasse von VW Polo und Co. wird prinzipiell stärker auf den Preis geschaut. Das gilt auch beim Reifenkauf. Die Gesellschaft für Technische Überachung (GTÜ) hat sich daher gemeinsam mit Auto Club Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbunds Österreich (ARBÖ) einige günstige Reifen in der gängigen Kleinwagendimension 195/55 R16 einmal näher angeschaut. Durchgefallen ist dabei keiner.
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Praxistest Land Rover Defender 90: Einer wie keiner
27.03.2022 - Seit über 70 Jahren zählt der Land Rover Defender zu einer Ikone unter den Geländewagen und besitzt eine eingefleischte Fangemeinde. Nicht ohne Grund, denn im Gegensatz zu vielen SUV verfügt der englische Klassiker über kaufentscheidende Merkmale, die allenfalls noch ein Jeep Wrangler oder etwa die Mercedes G-Klasse beherrschen. Schließlich ist die britische Automobillegende ein Allradler durch und durch und auf maximale Offroad-Eigenschaften getrimmt.
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Kinderfahrradhelme im Test: Auch günstig kann gut sein
23.03.2022 - Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Wartentest 18 Kinderfahrradhelme auf Sicherheit, Handhabung, Hitzebeständigkeit und Schadstoffgehalt getestet. Ergebnis: Fünf Helme sind im Gesamturteil „gut“, aber nur zwei Helme bieten einen guten Unfallschutz, und ein Exemplar fällt sogar mit einem „mangelhaft“ durch. Testsieger ist der Kinderhelm von Abus mit der Note 2,2. Er punktet bei Unfallschutz und Handhabung sowie in der Hitze- und Schadstoffprüfung. Der Kaufpreis von 50 Euro ist für dieses Allroundtalent angemessen und liegt im mittleren Bereich des Testfeldes, so das Urteil der Tester.
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