Scheinwerfer - Aktuelle Meldungen

31.01.2021 - Aixam nimmt den Begriff Facelift wörtlich: Der französische Hersteller von Kleinstautos der Klassen L6e (bis 45 km/h) und L7e (max. 20 PS / 15 kW) spendiert seinen Fahrzeugen ein komplett neues „Gesicht“. Dort, wo bislang schwarzer Kunststoff vorherrschte, werten Klavierlackakzente die Front auf. Dazu kommen neu gestaltete Spoiler, Kühlergrills, Scheinwerfer und Rücklichter. Auch die Motorhaube ist jetzt markanter geformt. Unterm Strich wirken die Leichtmobile dadurch deutlich erwachsener und Pkw-hafter.
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27.01.2021 - Mit einem umfangreichen Facelift hat Mini das Kernmodell der Marke aktualisiert. Bei der „Frischezellenkur“ (O-Ton) handelt es sich um das zweite Facelift der nunmehr dritten von BMW entwickelten Modellgeneration. Auf den ersten Blick fällt der größere, tief nach unten gezogene Kühlergrill ins Auge; der klassische Chromrahmen ist nach innen gewandert. Gleichzeitig spiegelt sich die Kontur am kantiger gewordenen Heck wieder, wo sie die Stoßfläche horizontal durchschneidet. Die optionalen LED-Scheinwerfer präsentieren sich ebenfalls in neuem Design, und die etwas geschmäcklerischen Rückleuchten im Look der britischen Nationalflagge sind nun auch in den Einstiegsversionen obligatorisch.
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27.01.2021 - Hyundai wird den Tucson bald auch als N-Line-Ausführung mit dynamischen Akzenten anbieten. Dazu gehören ein verfeinerter Kühlergrill mit „N“-Logo, optimierte Lufteinlässe und schwarz umrahmte Hauptscheinwerfer sowie ein verlängerter Dachspoiler. Die seitlichen Zierleisten sind in Wagenfarbe lackiert und die untere Fensterlinie ist schwarz. Auf Wunsch gibt es die Außenspiegel und das Dach in Phantom Black (farbabhängig). Als exklusive Lackierung steht für den N Line Shadow Grey zur Verfügung.
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26.01.2021 - Nur ein M5 – oder ein echtes Sammlerstück? Diese Frage müssen sich Interessenten ab sofort beantworten, denn BMW stellt mit dem M5 CS ein 635 PS (467 kW) starkes Spitzenmodell vor. Deutlich leichter, mit schärferem Klang und eigenständigem Auftritt distanziert er sich deutlich vom regulären M5, kostet aber auch erheblich mehr – nämlich 180.400 Euro. Die M5-Baureihe beginnt bei 120.900 Euro für die 600-PS-Variante (441 kW), die Competition-Version mit 625 PS (460 kW) kostet 129.900 Euro.
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26.01.2021 - Triumph bringt Mitte März die komplett neu entwickelte Speed Triple 1200 RS auf den Markt. Das Naked-Sportsbike hat gegenüber der Vorgängerin um 30 PS auf 180 PS (132 kW) zugelegt und speckte mit einem Gewicht von fahrfertig 198 Kilogramm zehn Kilo ab. Das Leistungsgewicht verbessert sich dadurch um ein ganzes Viertel. Das maximale Drehmoment des neuen 1160-Kubik-Dreizylinders liegt bei 125 Newtonmetern (plus acht Nm). Triumph verspricht durch Senkung der Massenträgheit zudem ein schnelleres Ansprechverhalten und hat die Maximaldrehzahl um 650 Umdrehungen in der Minute auf 11.150 U/min erhöht.
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20.01.2021 - Nur 2,7 Liter auf 100 Kilometer, und das mit einem 2,5 Tonnen schweren SUV? Ein Traum wäre das, die Wirklichkeit ist leider nicht so eindeutig. Zwar kann der offizielle Verbrauchswert für den VW Touareg e-Hybrid als korrekt nach den Vorschriften ermittelt gelten, dennoch ist er irreführend, denn niemand fährt mit ihm die Normstrecke, um dann nur zweieinhalb Liter Sprit nachtanken zu müssen. Was darf tatsächlich erwartet werden?
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19.01.2021 - Zum neuen Jahr hat Husqvarna im Rahmen der Euro-5-Umstellung die 701 Enduro und das Supermoto-Schwestermodell verfeinert. Das LCD-Cockpit, das hinter dem neu gestalteten Scheinwerfer platziert ist, verfügt nun über eine integrierte Gang- und Drehzahlanzeige. Der Supermoto hat die KTM-Tochter außerdem eine Vorderradbremse spendiert, während bei der Enduro künftig das ABS komplett abgeschaltet werden kann. Der neue Modelljahrgang soll in Kürze erhältlich sein. Preise nannte Husqvarna noch nicht. (ampnet/jri)
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18.01.2021 - Sitzheizung, beheizbare Außenspiegel und Lenkradheizung sind im Winter willkommener Komfort im Auto. Sie verbrauchen aber auch zusätzlich Energie. Der ADAC hat jetzt ermittelt wie viel mehr und in Kosten für Benziner und Elektrofahrzeuge umgerechnet. Der Verbrauch von Standardfunktionen wie Scheinwerfer, die beheizbare Frontscheibe, das Radio und den Zigarettenanzünder diente dabei als Vergleichsgröße.
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14.01.2021 - Moto Guzzi spendiert der V85 TT zur neuen Motorradsaison ein Upgrade. Die Leistung des mittlerweile erfolgreichsten Modells der Marke bleibt im Rahmen der Euro-5-Umstellung bei 80 PS (59), Änderungen am Ventiltrieb und der Steuerelektronik stellen aber im unteren und mittleren Drehzahlbereich mehr Drehmoment zur Verfügung. Die drei Fahrprogramme werden um die Einstellungen „Sport“ und „Custom“ (benutzerdefiniert) aufgestockt. Mit der Einführung von Speichenrädern kann die V85 TT jetzt auch mit schlauchlosen Reifen gefahren werden. Zudem sinkt das Gewicht um anderthalb Kilo.
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14.01.2021 - Kratz mich, beiß mich, gib mir Tiernamen. Was mancher Liebesbeziehung neuen Schwung zu verleihen vermag, soll auch bei Ford für erregende Absatzzahlen sorgen. Kein anderer setzt bei Alltagsautos so konstant auf die Namensanleihen aus der Fauna. Manch einer erinnert sich vielleicht noch an das Coupé auf Fiesta-Basis namens Puma, das um die Jahrtausendwende herum gebaut wurde. Nun ist der Berglöwe zurück. Zeitgemäß als SUV, erneut auf der Plattform des Kölner Kleinwagens, aber mit größerem Radstand auf 4,19 Meter gewachsen. 23.150 Euro kostet die Basisversion, unsere Ausstattungsvariante Titanium X gibt es ab 25.350 Euro.
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13.01.2021 - Zum neuen Jahr veredelt Abarth den 595 im Detail, der in drei Leistungsstufen bis 180 PS (132 kW) und vier Ausstattungslinien erhältlich ist. So gibt es für den 595 Competizione die neue Karosseriefarbe Rally Blau und neue 17-Zoll-Leichtmetallräder. Das Armaturenbrett ist künftig mit Alcantara bezogen, es gibt einen Carbon-Schalthebel und neue Ledersitze sowie einen geänderten Sport-Modus-Button. Die Spitzenversion 595 Esseesse verfügt künftig über neue Titan-Auspuffendrohre für die Akrapovic-Auspuffanlage und ein Armaturenbrett in nicht-reflektierendem Schwarz.
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13.01.2021 - Mit dem Ioniq 5 kommt im Sommer das erste Modell der neuen Elektro-Submarke von Hyundai auf den Markt. Es wird über aerodynamische optimierte 20-Zoll-Räder und „pixelartige“ (O-Ton) Scheinwerfer und Rückleuchten verfügen. Als Besonderheit wird ein 800-Volt-Ladesystem angekündigt. Damit soll das Auto binnen fünf Minuten Strom für 100 Kilometer zapfen können. Zudem kann der Ioniq 5 bidirektional laden, das heißt externe Geräte selbst mit Strom versorgen. Weitere technische Details zum Fahrzeug nannte Hyundai noch nicht. (ampnet/jri)
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