Schutz - Aktuelle Meldungen

19.11.2021 - Ohne Frage: Auf der Kurzstrecke oder dem Weg zur Arbeit haben rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge durchaus ihre Vorteile. Geht es dagegen auf die große Reise müssen mit den Stromern zumeist lange Wartezeiten an der Ladesäule einkalkuliert werden. Saubere Alternativen, wie der Toyota Mirai, kennen diese Problematik nicht. Der Mirai (japanisch für Zukunft) hat eine Brennstoffzelle und kommt mit einer Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit. Der Japaner ist zwar ebenfalls ein Elektroauto, doch tankt er Wasserstoff und erzeugt seinen Strom mit dem kleinen bordeigenen Kraftwerk selbst.
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18.11.2021 - Die Mängelquote beim kostenlosen Lichttest im Oktober hat sich mit 27,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (28,7 Prozent) leicht verbessert. Bei der gemeinsamen Aktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) waren bundesweit mehrere Millionen Fahrzeuge auf Beleuchtungsmängel überprüft worden. Insgesamt erhielten 4,5 Millionen Fahrzeuge mit korrekter Beleuchtung eine Lichttest-Plakette hinter die Windschutzscheibe geklebt. Bei Verkehrskontrollen signalisiert sie der Polizei: Das Licht ist geprüft.
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17.11.2021 - Die Temperaturen sinken und Bodenfrost tritt wieder häufiger auf: Für Autofahrer ist es spätestens im November Zeit über Winterreifen nachzudenken. Zwar gibt es keine verbindliche Winterreifenpflicht, aber die Straßenverkehrsordnung fordert von Verkehrsteilnehmern, ihre „Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen“. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen Autofahrer daher Winterreifen aufgezogen haben. Ihr Profil und ihre Lauffläche sind so konzipiert, dass sie bei Matsch und frischem oder schmelzendem Schnee bessere Fahreigenschaften als ein Sommerreifen haben.
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16.11.2021 - Der VW T-Roc ist eine dieser typischen VW-Erfolgsgeschichten: 2017 ohne Vorgänger im Segment später als die meisten Wettbewerber gestartet, rollt der Wagen das Feld der kompakten SUV binnen kurzer Zeit von hinten auf. Mit mehr als eine Million Verkäufen in den letzten vier Jahren, 180.000 davon in Deutschland, hat sich der Crossover, seit Ende 2019 um die sportliche R-Variante und im Frühjahr 2020 um ein Cabrio erweitert, inzwischen zur festen Größe im Wolfsburger Modellprogramm entwickelt. Entsprechend behutsam fielen zur Modell-Halbzeit die Veränderungen aus. Die neue Preisliste beginnt ab 23.495 Euro, das Cabrio ist knapp 3000 Euro teurer.
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16.11.2021 - Honda besinnt sich auf alte Tugenden und bringt wieder eine klassische Reisemaschine. Die NT 1100 basiert auf der Africa Twin und wechselt die Gänge auf Wunsch automatisch. Die Rechnung geht auf.
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15.11.2021 - Viele Staaten und Fahrzeughersteller wollen dem Verbrennungsmotor in den nächsten 20 Jahren den Garaus machen. Die Rechnung für den Klimaschutz machen sie dabei oft ohne den Altbestand. Einige Autokonzerne sehen daher in klimaneutralen e-Fuels eine echte Alternative zur reinen Elektromobilität. Und zwar nicht nur für Bestandsfahrzeuge, sondern auch für eine neue Generation von Verbrennungsmotoren. So arbeitet zum Beispiel Toyota mit einigen Partnern an der Herstellung, dem Transport und der Nutzung alternativer Synthetikkraftstoffe. Die noch in der Entwicklung befindlichen Technologien werden im Rahmen von Rennen und Motorsportveranstaltungen getestet.
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15.11.2021 - Kompakte Familientransporter gehörten vor einiger Zeit zu den beliebtesten Modellen, doch dann kamen die vermeintlich sportlichen Nutzfahrzeuge, also die SUV, und vertrieben die praktischen Vehikel aus der Zulassungsstatistik. Wie sich die beiden Segmente vereinen lassen zeigt Mercedes jetzt mit dem EQB, der getarnt als SUV die klassischen Eigenschaften eines kompakten Familien-Vans übernimmt. Als erster Vertreter seiner Art spendierten die Mercedes-Ingenieure dem gerade knapp 4,70 Meter langen Crossover sieben Sitze für den Transport der Großfamilie. An fünf Isofix-Anschlüssen können zudem Kindersitze angeschlossen werden. So bekommt der Begriff des Mama- oder Papa-Taxis eine elektrisierende Dimension.
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14.11.2021 - Batterieelektrische Lkw können zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehr sowie zur Erreichung der Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 einen Beitrag leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichten Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Im Rahmen des Projekts „ZeroEmissionDeliveries – Berlin“ hatte das ISI zusammen mit Partnern aus Forschung und Entwicklung, Automobilbau, Logistik, Energie- und Ladeinfrastruktur.
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12.11.2021 - Nach über anderthalb Corona-Jahren und einer in alternativer Form stattgefundenen IAA scheinen klassische Automessen in der westlichen Welt fast in Vergessenheit geraten zu sein. Doch Rettung naht: In den USA findet in der kommenden Woche die LA Auto Show statt. Unser Amerika-Korrespondent Jens Meiners schaut sich dort die Neuheiten an.
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12.11.2021 - In Deutschland sinken die Temperaturen nachts stellenweise wieder unter den Gefrierpunkt. Für Autofahrer beginnt wieder die unangenehmste Jahreszeit. Auch wenn es lästig ist: Wer sein Auto nicht in der Garage parkt, sollte sich hinreichend Zeit zum Eiskratzen nehmen. Nur ein kleines freies Guckloch in der Windschutzscheibe reicht da nicht, warnt der ADAC. Alle Autoscheiben müssen vor der Fahrt komplett vom Eis befreit werden. Andernfalls droht ein Bußgeld von zehn Euro.
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12.11.2021 - Dr. Christian Dahlheim, Vertriebsleiter des VW-Konzerns, wird zum 1. Februar Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Financial Services. Er löst Lars Henner Santelmann ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich künftig Aufgaben im Umwelt- und Naturschutzbereich zu widmen.
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11.11.2021 - Rund sechs Millionen Euro Schaden entstehen jährlich nach Expertenberechnungen durch Manipulation des Kilometerstandes bei Gebrauchtwagen. Eigentlich soll die EU-Verordnung 2017/1151 Autokäufer vor dem so genannten Tachobetrug bewahren. Danach sind seit September 2017 neue Fahrzeugmodelle systematisch gegen Tachomanipulation zu schützen. Für Neuwagen gilt diese Vorgabe seit September 2018. Doch Automobil-Organisationen wie der ADAC monieren bis heute das Fehlen detaillierter Vorschriften, wie genau dieser Schutz aussehen und wie er gewährleistet werden soll. Dabei stellt sich auch die Frage, ob und wenn ja, wer diese Maßnahmen überprüfen soll.
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