Segment - Aktuelle Meldungen

Der Nachfolger des Kadjar heißt Symbioz
08.02.2024 - Renault wird im Frühjahr sein neues Kompakt-SUV Symbioz präsentieren. Der Name des Kadjar-Nachfolgers steht für Symbiose und soll den Anspruch symbolisieren, dass es sich um ein Fahrzeug handelt, das eine Einheit mit dem Menschen bildet. Das 4,41 Meter lange C-Segment-SUV ist zehn Zentimeter kürzer als der Austral, aber über 20 Zentimeter länger als ein Mégane. Renault verspricht für den Symbioz mit 145-PS-Hybridmotorisierung ein Fahrzeuggewicht von unter 1,5 Tonnen. (aum)
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Der Opel Combo leuchtet besser
06.02.2024 - Opel bietet sein blendfreies, adaptives LED-Matrix-Licht Intelli-Lux jetzt auch für den frisch überarbeiteten Combo an. Er ist damit das erste Fahrzeug in seinem Segment, das über diese Technologie verfügt. Insgesamt 14 LED-Elemente – sieben auf jeder Seite – sorgen dafür, dass die Straße bei Dunkelheit optimal ausgeleuchtet wird. Erkennt das System das Licht eines vorausfahrenden oder entgegenkommenden Fahrzeugs, schalten sich einzelne LEDs automatisch ab, um den anderen Fahrer nicht zu blenden. Der ausschlißelich nur noch mit Elektroantrieb angebotene Combo bekommt mit der Modellüberarbeitung auch das aktuelle „Vizor“-Markengesicht. (aum)
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Neuer Hochleistungssommerreifen von Vredestein
05.02.2024 - Vredestein bringt mit dem Ultrac Pro noch im Frühjahr 2024 einen Sommerreifen für das „Ultra Ultra High Performance“-Segment (UUHP) auf den Markt. Der neue Reifen wurde für eine Vielzahl von Hochleistungsfahrzeugen und Supersportwagen mit Felgen bis zu 24 Zoll Durchmessern entwickelt.
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Ein vielversprechender Name
04.02.2024 - Der Name klingt anspruchsvoll: Innovan. So nennt LMC seine Baureihe, mit der der Hersteller vor drei Jahren ins boomende Segment der Kastenwagen-Camper zurückgekehrt ist. Doch Vorsicht. Das Modell 590 auf Ford-Basis ist zwar billiger als die Ausführungen mit dem Fiat, beim Grundriss fehlt es aber trotz des Namens an neuen Ideen. Die gibt es erst beim neuen Innovan 592. (aum)
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Codename „Firefly“: Nio plant eine Volumenmarke
01.02.2024 - Der chinesische Automobilhersteller Nio plant die Einführung einer Volumenmarke in Deutschland. Das Projekt läuft unter dem internen Namen „Firefly“ (Glühwürmchen), sagt der neue Deutschland-Geschäftsführer Marius Hayler. Dabei soll es sich um ein elektrischen Einstiegsmodell handeln, das preislich deutlich unterhalb der jetzigen Nio-Modelle verkauft werden soll. So soll der bisher enttäuschende Absatz des Unternehmens beflügelt werden.
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Der Citroën ë-C3 stromert für weniger als 23.500 Euro
01.02.2024 - Mit einem preisgünstigen Fahrzeug im B-Segment will Citroën den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern. Der ë-C3 ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 23.300 Euro bestellbar und ab Frühsommer lieferbar. Sein Motor leistet 84 kW (113 PS), und die 44 Kilowattstunden Batteriekapazität versprechen bis zu 300 Kilometer Reichweite. In rund elf Sekunden beschleunigt der Citroën auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt.
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Opel so stark wie lange nicht mehr
30.01.2024 - Opel ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Der weltweite Absatz stieg 2023 um 15 Prozent. Das ist der höchste prozentuale Wert seit mehr als 20 Jahren. Mit insgesamt rund 670.000 Fahrzeugen erreichte der Hersteller aus Rüsselsheim die höchsten Zulassungszahlen seit vier Jahren. Außerhalb der EU29-Märkte steigerte Opel seine Verkäufe um gut 62 Prozent auf insgesamt 101.000 Fahrzeuge und 15 Prozent des Gesamtabsatzes.
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Thomas Ulbrich wird VW-Entwicklungschef in China
29.01.2024 - Thomas Ulbrich, bisher Vorstand „New Mobility“ der Marke Volkswagen, wird zum 1. April 2024 neuer Entwicklungschef des Konzerns in China. Er folgt auf Marcus Hafkemeyer, der eine neue Position im Konzern bekommt. Ulbrich, der bereits zweimal in führenden Positionen für den Konzern in China tätig war, wird in seiner neuen Funktion auch CEO der Volkswagen China Technology Company (VCTC) im ostchinesischen Hefei, dem größten Entwicklungszentrum des Konzerns außerhalb Deutschlands.
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Flotter Mini
28.01.2024 - Die Automobilwelt beginnt mit dem so genannten A-Segment. Das Kraftfahrt-Bundesamt ordnet die Fahrzeuge dieser Klasse als „Minis“ ein. Mancher spricht vom Kleinwagen, der wiederum ist offiziell im B-Segment angesiedelt. Kleinstwagen hört sich aber genauso wenig schmeichelhaft an wie Mini. Und wird den Vertretern dieser Fahrzeugkategorie auch nicht gerecht. Bei Hyundai bildet der i10 den Einstieg in die Markenwelt – und der fällt mit dem nicht nur optisch aufgemöbelten N Line besonders attraktiv aus.
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Dacia-Deutschlandchef: „Wir bleiben auf Rekordkurs“
28.01.2024 - Dacia kann auf ein weiteres Rekordjahr zurückblicken. Der rumänische Renault-Ableger verkaufte in Deutschland im vergangenen Jahr 68.585 Fahrzeuge und erreichte einen Marktanteil von 2,4 Prozent. Bei den Privatkunden liegt der Wert bei 5,5 Prozent. Auch in diesem Jahr plant Dacia weiter mit Rekorden. „Wir wollen wachsen“, erklärt Dacia-Deutschlandchef Thilo Schmidt im Interview mit der Autoren-Union Mobilität. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue Duster, der im Sommer zu den Händlern kommt.
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Mit Spannung erwartet: Das kann der neue Porsche Macan
25.01.2024 - Er brauchte etwas Anlauf: Zehn Jahre nach der Markteinführung des ersten, nur mit Verbrenner angebotenen Macan stellt Porsche die zweite, nun vollelektrische Generation vor. Eigentlich sollte der längst auf dem Markt sein, doch die neue, gemeinsam mit VW entwickelte Software-Plattform wurde nicht fertig. Mehrfach musste die Markteinführung verschoben werden. Baureihenleiter Jörg Kerner und sein Team haben die Zeit nicht ungenutzt gelassen: „Wir haben den Anspruch, mit dem vollelektrischen Macan das sportlichste Modell in seinem Segment anzubieten“, sagt Kerner. „Fahrleistungswerte auf Sportwagen-Niveau“, verspricht Porsche.
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Für einen Cent kann man nichts erwarten
23.01.2024 - In Deutschland ist in jedem Auto das Mitführen einer Warnweste vorgeschrieben. Sie erhöht im Fall einer Panne oder eines Verkehrsunfalls insbesondere bei Dunkelheit die eigene Sichtbarkeit. Dadurch leisten Warnwesten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Doch wie gut sind sie wirklich? Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat gemeinsam mit dem Auto Club Europa (ACE) 21 Warnwesten verschiedener Hersteller getestet, darunter drei Produkte speziell für Kinder. Die Preisspanne bewegte sich zwischen einem Cent und rund 14 Euro.
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