Sicherheit - Aktuelle Meldungen

30.11.2020 - Romain Grosjean kann nach seinem furchtbaren Unfall beim gestrigen Grand Prix von Bahrain wieder lachen und das Krankenhaus verlassen. Sein Leben verdankt der Franzose unter anderem einem Teil an seinem Rennwagen, das von den Formel-1-Pioten bei seiner Einführung im Jahr 2018 durchaus kritisch gesehen wurde. Er selbst nicht ausgenommen. Nach seiner Nacht im Krankenbett ist Grosjean inzwischen von dem „Halo“ genannten Überrollschutz allerdings überzeugt. „Ich war vor einigen Jahren nicht für den Halo, aber es ist die großartigste Sache in der Formel 1“, twitterte der Franzose. Halo bedeutet auf Englisch Heiligenschein und soll die Fahrer bei einem Überschlag vor schweren Verletzungen schützen.
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29.11.2020 - Autofahren bedeutet mehr, als ein Fahrzeug nur zu lenken: Die Stressbelastung für Fahrer hat in den vergangenen fünf Jahren weiter zugenommen. Dies zumindest ergab eine im Auftrag der Bahn-Tochter Clever Shuttle durchgeführte Studie. Erstaunliche 93 Prozent der Befragten klagten über die Belastung am Steuer.
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26.11.2020 - Die Corona-Pandemie hat sich als wichtiger Treiber der Digitalisierung erwiesen – in der Wirtschaft, im Arbeitsleben, in der Gesellschaft. Und in der Versicherungsbranche. Laut einer Umfrage der Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) sind Versicherte inzwischen eher bereit, sich mit digitalen Lösungen zu befassen, wie etwa der Telematik. „Das Fernziel des autonomen Fahrens rückt damit näher“, meint MSK-Geschäftsführer Onnen Siems. Intelligente Fahrzeuge, die weniger Unfälle verursachen, stellten die Versicherer vor eine grundlegende Herausforderung, sagt er.
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26.11.2020 - Weit mehr als 80 Millionen Fahrzeuge haben bis heute die Partnerbetriebe der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) bei der Hauptuntersuchung geprüft. Ganz am Anfang der langen Reihe stand vor 30 Jahren ein VW Golf I Cabriolet: Am 26. November 1990 bringt der heute 67-jährige Prüfingenieur Egon Schäfer aus Wiesloch am hinteren Nummernschild des Volkswagens im Auftrag der GTÜ die HU-Plakette, gemeinhin als TÜV-Plakette bekannt, an. Der Diplom-Ingenieur war im Sommer als damaliger Leiter einer Prüfstelle des TÜV Südwest in Sinsheim zur GTÜ gewechselt.
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25.11.2020 - In Autos mit Typgenehmigung nach dem 31. März 2018 ist der automatische Notruf E-Call an die 112 Pflicht. Dennoch halten deutsche Hersteller nach ADAC-Recherchen vielfach weiterhin an eigenen Notruf-Systemen fest. Das ist zwar zulässig, koste aber im Notfall wertvolle Zeit, wenn zuerst eine Telefonzentrale des Herstellers kontaktiert wird, die im Nachgang die Rettungsleitstelle informiert, gibt der Automobilclub zu bedenken. Außerdem könne es zu Übertragungsfehlern bei der Unfallposition kommen.
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24.11.2020 - Mit modifizierter Front und erweiterter Sicherheitsausstattung rollt der Toyota Camry ins nächste Modelljahr. Der aufgewertete Innenraum verfügt über einen frei stehenden und höher positionierten Neun-Zoll-Touchscreen. Zwecks besserer Bedienbarkeit während der Fahrt ist das aktualisierte Multimediasystem zusätzlich mit mechanischen Tasten und Reglern ausgestattet. Optional sind neu entwickelte Ledersitze mit Belüftung erhältlich. Für Instrumententafel, Armaturenbrett und Türen stehen als Verzierungen schwarzes Holz und „Titanium Line Pattern“ zur Wahl.
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21.11.2020 - Zwar gelten der PV444/544 und der P120 als die klassischen Volvos, den heutigen Ruf der Marke begründeten aber eigentlich erst die Baureihen 140 und 240. Ihnen widmet der Autojournalist Alessandro Rigatto jetzt ein ebenso informatives wie kurzweiliges und üppig bebildertes Buch.
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21.11.2020 - 4,07 Meter lang und mit vier Türen samt Heckklappe entspricht der Mazda2 der gängigen Konfiguration eines Kleinwagens und folgt brav den markentypischen Pfaden. Die führen Richtung strammer Formen mit ausdrucksstarken Rundungen, vor allem aber zum Verzicht auf einen bei den meisten Konkurrenten üblichen Turbolader. Sein saugender Vierzylinder bringt es auf 90 PS (66 kW), die umfangreiche Ausstattung Sports-Line macht ihn zum angenehmen Weggefährten. Für knapp 19.200 Euro ist er das Topmodell der seit dem Modellwechsel im Frühjahr gesundgeschrumpften Baureihe.
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20.11.2020 - Etwa 14.500 Tankstellen gibt es in Deutschland. Für die meisten ihrer Besucher ist der Aufenthalt nur von kurzer Dauer. Benzin oder Diesel in den Tank pumpen lassen, an der Kasse bezahlen und schon geht die Fahrt weiter. Allenfalls was Süßes vom Grabbeltisch und ein Getränk aus dem Kühlregal werden noch mitgenommen. In Zukunft könnte sich das grundlegend ändern. Denn die Mineralöl-Unternehmen Aral und Shell planen, immer mehr ihrer Stationen mit Ladesäulen auszurüsten. 200 Anschlüsse sollen es bei Shell, 100 bei Aral schon bis zum Jahresende werden. Die Hamburger Agentur Adler Smart Solutions, die sich hauptsächlich mit Fragen der Photovoltaik beschäftigt, sieht in dieser Entwicklung eine Chance für neue Geschäftsmodelle. Die Tankstelle der Zukunft wird zum Mobilitäts-Knotenpunkt.
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19.11.2020 - Subaru eröffnet im Dezember eine eigene Einrichtung für Künstliche Intelligenz (KI). Das so genannte „Subaru Lab“ im Osten von Tokio soll helfen, die Assistenzsysteme der Fahrzeuge weiterzuentwicklen. Das Sicherheitskonzept „Eyesight“ wird dabei nach und nach erweitert. Dank Künstlicher Intelligenz können in Zukunft Gefahren schneller erkannt und gebannt werden. (ampnet/jri)
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18.11.2020 - Scania bietet für seine Lastwagen jetzt optional einen Abbiegeassistenten und einen Toter-Winkel-Warner an. Sie tragen mit Hilfe von Radarsensoren und Kamera zur Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern. Der Tote-Winkel-Assistent ist auf beiden Seiten des Lkw angebracht und funktioniert bei Geschwindigkeiten über 2 km/h, auch auf Autobahnen. Der Abbiegeassistent ist auf der Beifahrerseite integriert und ist primär für städtische Bereiche bei Geschwindigkeiten bis 36 km/h entwickelt. Die Seitenerkennung warnt mit Lichtanzeigen und Alarmtönen in drei Stufen. (ampnet/jri)
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18.11.2020 - Ford investiert 15,5 Millionen US-Dollar in den Ausbau seiner Crash-Testanlage im Kölner Entwicklungszentrum. Zudem hat der Autohersteller bereits sechs neue Crash-Test-Dummies für fünf Millionen US-Dollar angeschafft. Das ist eine Investion von zusammen umgerechnet über 17 Millionen Euro.
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