Sion - Aktuelle Meldungen

12.03.2021 - Renault hat sein Logo aufgepeppt. Das neu gestaltete rautenförmige Markenemblem war erstmals auf der Front des jüngst präsentierten Renault 5 Prototype Showcars zu sehen. Bereits seit 2019 arbeitete Renault an einer neuen Version des weltbekannten Rhombus-Logo. Die Herausforderung bestand darin, erklärt Design-Direktor Gilles Vidal „diese Form zu erneuern, um die Marke in die Zukunft zu projizieren”.
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12.03.2021 - Nach der Passagier-Variante Duo bringt das Nürnberger Mobilitäts-Start-up Bio-Hybrid mit dem „Pick-up“ nun die Cargo-Version auf den deutschen Markt. Das überdachte Pedelec mit elektrischer Antriebsunterstützung kostet 11.390 Euro und ist ab sofort gegen eine Anzahlung von 490 Euro für den deutschen Markt online bestellbar. Bis zum 30. April bietet eine so genannte Pionier-Edition einen Preisvorteil von 500 Euro.
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11.03.2021 - In fast so gutem Zustand wie ein Jahreswagen präsentiert sich der jüngste Neuzugang in der Fahrzeugsammlung von Opel: ein Astra Caravan von 2003. Es handelt sich um eines der späten Modelle der Generation G mit 1,7-Liter-Dieselmotor und 80 PS in bester Elegance-Ausstattung – inklusive Standheizung. Das Auto ist die meiste Zeit mit seinem Besitzer Henning Barth tagein tagaus aus dem Hunsrück rund 100 Kilometer zum Opel-Stammsitz nach Rüsselsheim und wieder zurück gefahren, denn Barth arbeitet bei Opel in der Instandhaltung. Dennoch: Viel gemacht werden musste in all den Jahren an dem Auto nicht.
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11.03.2021 - Das Porsche-Museum in Stuttgart öffnet zum 16. März 2021 wieder. Ein Besuch ist mit einer FFP2- oder medizinischen Maske möglich, nur Führungen werden aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nicht angeboten. Porsche hat die Zwangspause in den vergangenen Monaten genutzt, um geplante Neuheiten, die für das laufende Jahr vorgesehen waren, vorzuziehen. So wurden Exponate getauscht, Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen und neue interaktive Stationen installiert.
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11.03.2021 - Die Elektrifizierung von leichten Nutzfahrzeugen schreitet voran: Nun ist auch der Fiat Ducato als Elektrotransporter bestellbar. Angeboten werden zehn verschiedene Aufbauvarianten in insgesamt vier Längen und mit bis zu 4,25 Tonnen zulässigen Gesamtgewicht. Der Fiat E-Ducato soll eine Reichweite nach WLTP von bis zu 235 Kilometern haben, im Stadtzyklus sind es fast 140 Kilometer mehr. Der Basis-Netto-Preis beträgt 55.400 Euro.
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10.03.2021 - Die Motorrad-Navigationsapp Calimoto kann jetzt auch mit einer automatischen Unfallerkennung belegt werden. Das Notrufsystem hat das Potsdamer Unternehmen gemeinsam mit Bosch entwickelt. Bei einem Unfall wird der Sturz durch einen intelligenten Crashalgorithmus erkannt und automatisch ein Notruf an das Help Connect genannte System abgesetzt. Dabei greift der Algorithmus auf den bereits im Smartphone vorhandenen Beschleunigungssensor der Routenplaner-App zurück. Am Motorrad selbst muss nichts installiert werden.
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10.03.2021 - Aus Gründen, die irgendwo im Nebel der Geschichte verschwunden sind, fuhren die französischen Staatschefs seit Jahrzehnten vor allem mit Citroën-Limousinen zu offiziellen Anlässen. Und das obwohl Paris nach dem Zweiten Weltkrieg Eigentümer der wegen Kollaboration mit den deutschen Besatzern verstaatlichten Renault-Werke war. Diese Tradition wird Emanuel Macron wahrscheinlich fortsetzen und sich demnächst mit einem DS 9 zu offiziellen Ansätzen fahren lassen. In diesen Tagen öffnen sich die Bestellbücher, so dass der Elysée-Palast seine Wünsche jetzt definieren kann.
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10.03.2021 - Direkt von vorn kann man sie kaum auseinanderhalten, den BMW M3 und den M4: Die kontrovers diskutierte, vertikal betonte Doppelniere und die Scheinwerfer sind identisch. Doch in der Seiten- und Heckansicht wird der Unterschied deutlich. Die Limousine M3 sieht kompakter, komprimierter und brutaler aus, während der M4 als Coupé eleganter proportioniert ist. Als Zweitürer ist er der eigentliche Nachfolger des Ur-M3. Aber er ist so stark gewachsen, dass man ihn genauso als geistigen Nachfolger des M635 CSi betrachten könnte.
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09.03.2021 - Sie beißt bislang nicht an, die Masse der Kunden, doch die Industrie hat sich festgelegt: Elektroautos sind die Zukunft, oder zumindest ein wichtiger Teil davon. Und um die Kundschaft zum Umstieg zu überzeugen, behalten sich die Marken einige der besten technischen Ideen für ihre E-Modelle vor. Beispielsweise Audi für den Q4 e-Tron. Er basiert auf der konzernweit eingesetzten MEB-Plattform und ist damit ein enger Verwandter des Volkswagen ID 4. Jetzt hat Audi die Außenhaut enthüllt, camoufliert nur noch durch eine auffällige Beklebung, und der Presse erlaubt, Platz zu nehmen und bei ausgiebigen Testfahrten Interieur und Bedienkonzept zu erleben.
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09.03.2021 - Das gibt Fleißkärtchen für das Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Diese Studie über die Entwicklung des Elektroautos mit Fahrbatterie gibt Anlass zu Optimismus. Beim Lesen springt einem der Optimismus der Autoren dieses Marktüberblicks geradezu an. Toll, wie sich die Märkte entwickeln. Beeindruckend, wie schnell die deutsche Automobilindustrie sich wieder an die Spitze vorarbeitet.
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09.03.2021 - Skoda bietet den Octavia in China künftig auch in einer 6,4 Zentimeter längeren Version an. Der Radstand der Limousine wird für die marktspezifischen Kundenansprüche um 4,4 Zentimeter verlängert. Der Octavia Pro, wie er heißt, übernimmt Designelemente des RS und zeichnet sich im Innenraum nicht nur durch mehr Platz im Fond, sondern auch durch ein zwölf Zoll großes Zentraldisplay aus. Den Antrieb übernimmt ein 1,4-TSI-Motor mit 150 PS (110 kW) und 250 Newtonmetern Drehmoment in Verbindung mit einem Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe mit elektronischer Shift-by-Wire-Technologie.
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08.03.2021 - Audi nutzt erstmals hochpräzise Schwarmdaten zur Verbesserung seines Car-to-X-Dienstes „Lokale Gefahreninformation“. Bei der neuen Version kommt eine Car-to-Cloud-Anwendung zum Einsatz, die auf einem neuartigen Verfahren zur Schätzung des Reibwerts anhand des Radschlupfs basiert. Die Technologie kann kleinste Veränderungen der Fahrbahn-Haftung erkennen, die Daten zur Verarbeitung in die Cloud hochladen und nachfolgende Fahrer nahezu in Echtzeit zum Beispiel vor Straßenglätte warnen. Die patentierte Lösung stammt vom schwedischen Unternehmen Nira Dynamics.
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