Sitzen - Aktuelle Meldungen

26.11.2019 - Seat bietet den Tarraco in einer neuen Variante mit 1,5-Liter-Motor, Frontantrieb, 150 PS (110 kW) und Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an. Sie richtet sich nicht zuletzt an Flottenkunden. Der Tarraco 1.5 TSI entwickelt ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern, beschleunigt in 9,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 198 km/h. Er ist in zwei Ausstattungsvarianten und wahlweise mit fünf oder sieben Sitzen erhältlich. (ampnet/jri)
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26.11.2019 - Wenn ein Exot angreift, wird das kritisch beäugt. Auf die Fünfer und E-Klassen dieser Welt hat es Toyotas Premiumabteilung nämlich abgesehen. Mit einem wichtigen Unterschied: Bei Lexus läuft das mit Hybrid statt Plug-in. So bieten die Japaner mit dem ES 300h ein 218 PS starkes System, bestehend aus einem 2,5 Liter großen Vierzylindermotor mit 178 PS und einem 120 PS starken Elektromotor – beide liefern mindestens 200 Newtonmeter Drehmoment. Bei flotten und langen Testfahrten hat sich die sportlich-elegante Limousine dafür nur sieben Liter genehmigt.
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24.11.2019 - Wenn es einen Ort gibt, an dem sich eine erkleckliche Zahl von Kunden tatsächlich für Elektroautos interessiert, dann ist es Kalifornien. Zumindest gilt das für die Metropolregionen um San Francisco und Los Angeles – und deshalb ist der Wüstenstaat am Pazifik prädestiniert für die entsprechenden Weltpremieren.
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22.11.2019 - Luca de Meo, Vorstandsvorsitzender von Seat, hat vom katalanischen Arbeitgeberverband Foment del Treball die Ehrenmedaille als „Unternehmer des Jahres“ verliehen bekommen. Mit der seit 2007 vergebenen Auszeichnung werden die Verdienste des Italieners an der Spitze des spanischen Automobilherstellers sowie seine strategische Vision gewürdigt. Foment del Treball hob den beruflichen Werdegang des Italieners und seine Führungsqualitäten hervor. Luca de Meo steht seit vier Jahren an der Soitze des Unternehmens. Seat ist der größte Exporteur Spaniens. (ampnet/jri)
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21.11.2019 - Als Mercedes-Maybach GLS 600 4-Matic mutiert der GLS zum SUV der Luxusklasse. Seinen ersten Auftritt hat der neue Stern von Mercedes-Benz auf der morgen beginnenden Automesse im chinesischen Guangzhou (–1.12.2019). Der V8-Motor mit vier Litern Hubraum, 558 PS (410 kW) und 730 Newtonmetern Drehmoment ist eine exklusiv für Maybach entwickelte Motorvariante. Kombiniert ist er mit dem 48-Volt-System EQ Boost. Damit sprintet der Maybach in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten 250 km/h, der Normverbrauch bei rund zwölf Litern je 100 Kilometer. Das imposante Allrad-SUV rollt wahlweise auf 22-Zoll- oder 23-Zoll-Rädern.
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21.11.2019 - Renault wird ein neues City-SUV mit elektrischem Antrieb auf den europäischen Markt bringen. Basis dafür ist das K-ZE genannte Fahrzeug, das im April auf der Messe Auto-Shanghai der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dies bestätigte Gilles Normand jetzt in Berlin. Welche Modifikationen an dem umgerechnet rund 7900 Euro billigen Sparmobil vorgenommen werden und unter welchem Markennamen es hierzulande antreten soll, behielt der Elektrochef der Renault-Gruppe allerdings für sich.
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20.11.2019 - Mercedes-AMG stellt auf der Autoshow in Los Angeles (–1.12.2019) die beiden Spitzenmodelle des GLE sowie des GLS vor. Als GLE 63 4-Matic+ leistet das Performance SUV 571 PS (420 kW) und in der S-Version sowie als GLS 612 PS (450 kW). Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor ist erstmals mit dem „EQ Boost“-Startergenerator kombiniert. Dies geht einher mit einer elektrischen Zusatzleistung von 22 PS (16 kW) und 250 Newtonmetern Drehmoment, 48-Volt-Bordnetz, Zylinderabschaltung, Segelfunktion und Ottopartikelfilter. Der AMG-GLE und -GLS haben einen vollvariablen Allradantrieb mit Neun-Gang-Automatik sowie eine Luftfederung mit adaptiver Verstelldämpfung und aktiver Wankstabilisierung. Die beiden zwei zusätzlichen Fahrprogramme „Trail“ und „Sand“ sowie die um 55 Millimeter anhebbare Bodenfreiheit gewähren erhöhte Geländegängigkeit.
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19.11.2019 - Die Wolfsburger Autostadt, Themenwelt und Kommunikationsplattform des Volkswagen-Konzerns, hat das dreimillionste Fahrzeug ausgeliefert. Den Volkswagen T-Cross in Blau Metallic übernahmen Ilona und Olaf Peitz aus Berlin vor Ort. Den Autoschlüssel bekamen sie von Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt, und Holger B. Santel, Leiter für Marketing und Vertrieb Deutschland der Marke Volkswagen, ausgehändigt.
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18.11.2019 - Klassische Vans sind hierzulande eine aussterbende Fahrzeuggattung. SUVs und so geannte Großraumlinousinen – oder besser Utilities, wie sie das Kraftfahrt-Bundesamt nennt – laufen ihm immer mehr den Rang ab. So hat Opel aus der Not eine Tugend gemacht und seinen Ableger der PSA-Modelle Peugeot Traveller und Citroen Space Tourer gleich Zafira genannt. Zur Unterscheidung vom deutlich kleineren Vorgänger wurde sicherheitshalber noch der Zusatz „Life“ an die Modellbezeichnung rangehängt. Aber muss es als Van-Ersatz immer die Kleinbus-Variante eines Transporters sein? Eine Alternative könnte ja auch ein Doppelkabiner mit familienfreundlichen fünf Sitzen und einem abgetrennten Laderaum wie bei einer Stufenhecklimousine – nur halt deutlich größer – sein.
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18.11.2019 - Der Mitsubishi Space Star bekommt ein neues Gesicht. Unter Beibehaltung der bekannten Silhouette wird die Frontpartie der aktuellen Designsprache der Marke angepasst – wie zuletzt beim ASX. Die Scheinwerfer und Rückleuchten werden auf LED umgestellt. Zudem wird das Interieur des Kleinstwagens mit Cockpitelementen in Carbon-Optik, Stoff-Kunstleder-Sitzen und Sieben-Zoll-Infotainmensbildschirm aufgemöbelt.
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18.11.2019 - Der Auto Club Europa (ACE) hat sich auf seiner Hauptversammölung in Berlin für ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf der Autobahn ausgeprochen. Für dieses Ziel will sich der Vorstand bei Politik und Gesetzgeber einsetzen. Als Grund wird die Steigerung der Verkehrssicherheit genannt. Einen Schaden für die Automobilindustrie sieht der wiedergewählte Vorsitzende Stefan Heimlich nicht: „Insbesondere für den enormen Exportanteil der in Deutschland gefertigten Fahrzeuge ist Höchstgeschwindigkeit weniger ein Verkaufsargument als technischer Fortschritt in Sicherheit sowie in nachhaltigen Antriebsformen mit dem Gütesiegel Made in Germany.“ (ampnet/jri)
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18.11.2019 - Die Akkus sitzen beim Mach-E Platz sparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Ein aktives Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainmentsystems sowie das Antriebsgeräusch (authentische Sound-Effekte) beeinflusst werden. Zudem verfügt der E-Mustang über das adaptive Magne-Ride-Hochleistungsfahrwerk, das eine große Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.
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