Skoda - Aktuelle Meldungen

Skoda aktualisiert den Enyaq
08.01.2025 - Mit dem Enyaq hat Skoda eines der Elektroautos in Europa geschaffen. Die Baureihe erhält eine umfangreiche Auffrischung, die sich äußerlich an die neue Designsprache der Marke anlehnt. Dank optimierter Aerodynamik vergrößert sich die Reichweite, es werden mehr nachhaltige Materialien verwendet und die Serienausstattung erweitert. Die Außenabmessungen sind geringfügig gewachsen. Zusätzlich werden verbesserte digitale Funktionen und weiterentwickelte Assistenzsysteme eingeführt. Die neue Modellgeneration ist ab morgen bestellbar. In Deutschland liegt der Einstiegspreis bei 44.400 Euro für den Enyaq 60.
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Neuwagen stoßen im Schnitt fünf Gramm mehr CO2 aus
06.01.2025 - Zwar bedeuten 224.721 Pkw-Neuzulassungen im Dezember ein Minus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres, die Jahresbilanz ergab aber annähernd Stabilität. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet heute für 2024 insgesamt 2,8 Millionen Neuwagen. Das ist ein Rückgang um ein Prozent. Mehr als jedes siebte Fahrzeug war ein Elektroauto. 67,5 Prozent aller Anmeldungen entfielen im vergangenen Jahr auf gewerbliche Neuzulassungen, 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr, bei den privaten Neuzulassungen betrug der Rückgang 2,1 Prozent. Die durchschnittliche CO2-Emission aller neuen Autos stieg 2024 um 4,2 Prozent von 114,9 Gramm je Kilometer auf fast 120 Gramm (119,8 g/km). 2022 hatte der Wert noch bei 109,6 Gramm gelegen, also rund zehn Gramm niedriger.
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Skoda Elroq auch mit 150 kW
27.12.2024 - Skoda bietet den Elroq auch in einer Variante mit dem 150-kW-Antrieb (204 PS) des Volkswagen-Konzerns an. Die zwischen dem Einstiegsmodell Elroq 50 mit 125 kW (170 PS) und dem Elroq 85 mit 210 kW (286 S) angesiedelte Version ist zu Preisen ab 38.400 Euro bestellbar. Zudem wird das Ausstattungsangebot um den Sportline mit dynamischen Akzenten innen und außen.
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Im Rückspiegel: Der spanische Golf ist 25 Jahre alt geworden
22.12.2024 - Was für Volkswagen der Golf und für Skoda der Octavia ist, ist für Seat der Leon. Der kompakte Spanier ist 25 Jahr alt geworden und tritt auch in der aktuellen vierten Generation – wie eh und je – etwas schnittiger auf als sein Plattformspender VW Golf, der eher zur sachlich-nüchternen Form neigt. Seit der Markteinführung 1999 hat Seat mehr als 2,5 Millionen Einheiten verkauft. Dabei war der Leon auch immer mal wieder seiner Zeit ein kleines Stück voraus.
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Der erfolgreichste Importeur ist so stark wie noch nie
11.12.2024 - Skoda hat auf einem rückläufigen Markt den höchsten Marktanteil seiner Unternehmensgeschichte erreicht. Bis Ende November setzten die Händler der Marke 191.243 Fahrzeuge ab. Das ist ein Zuwachs um 24 Prozent, und Skoda-Deutschland-Chef Jan-Hendrik Hülsmann ist optimistisch, dass am Ende des Jahres mehr als 200.000 Modelle abgesetzt sein werden. Damit verteidigt Skoda zum 16. Mal in Folge den Titel der stärksten Importmarke in Deutschland und erreichte mit einem Marktanteil von 7,4 Prozent den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Im Markenranking belegt das Unternehmen damit Platz vier. Auf dem Flottenmarkt rangiert Skoda hinter Volkswagen sogar auf Platz zwei.
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Skoda baut seit 125 Jahren Motoren
11.12.2024 - Opel hat in diesem Jahr 125 Jahre Automobilbau in Rüsselsheim gefeiert, Skoda blickt zum Jahreswechsel auf 125 Jahre Motorenentwicklung in Mladá Boleslav zurück. Alles begann Ende 1899 mit dem kleinen Motorrad Slavia A, das von einem selbst konstruierten 1,25-PS-Einzylinder des Vorläuferunternehmens Laurin & Klement angetrieben wurde. Skoda gehört damit zu den am längsten produzierenden Antriebsherstellern der Welt. Das Unternehmen feierte pünktlich zum Jubiläum in der vergangenen Woche die Fertigung des fünfmillionsten Exemplars der Motorenbaureihe EA 211.
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Stromer zum Verbrenner-Preis
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
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Vorschau: Rückblicke, ein kleiner Bruder und Geschenkideen
06.12.2024 - Mit den nahenden Festtagen wird es etwas ruhiger. Skoda lädt zum traditionellen Jahresabschlussgespräch ein und blickt schon ins neue Jahr: Mit dem Enyaq haben die Tschechen in den vergangenen Monaten Teslas Model Y vom Zulassungsthron gestoßen. Jetzt wird mit dem Elroq das Kompaktsegment ins Visier genommen. Der ebenso gefällig gestylte wie wohl proportionierte SUV-Stromer könnte den Erfolg des großen Bruders sogar noch toppen, meint unser Autor Frank Wald. Bleibt die Frage: Warum hat Skoda sich dafür soviel Zeit gelassen?
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Skoda produziert das einmillionste Batteriesystem
04.12.2024 - Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav das einmillionste Batteriesystem für sich und andere Marken des Volkswagen-Konzerns produziert. Der Automobilhersteller fertigt dort Hochvolt-Traktionsbatterien seit 2019, als der erste Superb iV mit Plug-in-Hybridantrieb auf den Markt kam. Aktuell entstehen im Stammwerk vor allem größere Batterien für rein elektrische Modelle auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB). Sie kommen in Enyaq und Elroq sowie in Fahrzeugen von Audi Cupra, Seat und VW zum Einsatz.
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Die Neuzulassungen liegen auf dem Niveau des Vorjahres
04.12.2024 - Im vergangenen Monat wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Deutschland 244.544 neue Pkw zugelassen. Das sind nahezu genauso viele wie im November 2023 (minus 0,5 Prozent). Die gewerblichen Anmeldungen stiegen um 4,3 Prozent und machten 68 Prozent aller Neuzulassungen aus. Private Käufe gingen um 9,3 Prozent zurück. Die Nachfrage nach Elektroautos ging weiter zurück, die nach Plug-in-Hybriden legte zu. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller Neufahrzeuge stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent auf 114 Gramm pro Kilometer.
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Imelda Labbé ist neue VDIK-Präsidentin
04.12.2024 - Imelda Labbé ist erwartungsgemäß zur Präsidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) gewählt worden. Sie trat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Nachfolge von André Schmidt an, der den Zusammenschluss der Importeure seit Ende August übergangsweise geführt hat und offenbar als Toyota-Deutschlandchef ausscheidet. Imelda Labbé arbeitet seit 35 Jahren in der Automobilwirtschaft und hat in dieser Zeit Führungspositionen im In- und Ausland übernommen. Mehr als 20 Jahre lang war Labbé bei Opel und General Motors, bevor sie 2013 zu Skoda wechselte. Von 2014 bis 2016 war sie in ihrer dortigen Funktion als Geschäftsführerin in Deutschland bereits Mitglied des VDIK-Vorstands. Bis Juni dieses Jahres war sie Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für die Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und After Sales. Ebenfalls neu in den VDIK-Vorstand gewählt wurde Florian Kraft, der seit August Vorstandsvorsitzender von Renault Deutschland ist. (aum)
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Im Rückspiegel: Mit einem kleinen Einzylinder fing bei Skoda die Motorisierung an
18.11.2024 - Auf der Fahrradrennbahn im Prager Stadtteil Bubny startete Laurin & Klement – das Vorläuferunternehmen von Skoda – heute vor 125 Jahren in das Zeitalter der Motorisierung. Am 18. November 1899 testeten die beiden Motorradmodelle Slavia A und Slavia B. Erst vier Jahre zuvor hatte die junge Firma in Mladá Boleslav mit dem Bau von Fahrrädern unter dem Markennamen Slavia begonnen.
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