Software - Aktuelle Meldungen

12.07.2019 - Volkswagen investiert zusammen mit Ford in das auf Softwareplattformen für autonomes Fahren spezialisierte Unternehmen Argo AI. Die Verbindung erlaubt beiden Unternehmen, unabhängig voneinander das Self-Driving System von Argo AI in eigene Modelle zu integrieren und damit eine große weltweite Skalierung zu erreichen. Ford wird den Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) von Volkswagen für mindestens ein emissionsfreies Volumen-Modell nutzen, das ab 2023 in Europa angeboten werden soll. Ford rechnet mit 600 000 verkauften Einheiten in sechs Jahren.
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12.07.2019 - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen und umweltgerechten Mobilität gibt es einen Begleiter, den die Freunde der Elektromobilität gerne ausblenden. Der Verbrennungsmotor wird noch lange die beherrschende Rolle unter den weltweit eine Milliarde Fahrzeugen spielen. Selbst im Jahr 2030, wenn die meisten Automobile nach den bisherigen Planungen mit elektrifizierten Antrieben unterwegs sein sollen, werden noch gut 50 Prozent der Modelle von Verbrennungsmotoren angetrieben sein. Die andere Hälfte werden sich, so Jörg Stratmann, Vorstandsvorsitzender des Stuttgarter Automobilzulieferers Mahle, Hybrid- und batterieelektrische Fahrzeuge teilen.
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11.07.2019 - Manche Idee liegt so nahe, dass sich die Frage aufdrängt, warum sie nicht schon längst jemandem früher eingefallen ist. Elektroautos kommen zum Beispiel bisher ohne Schaltgetriebe aus. Die Drehzahl ihres Motors kann bis zu dem Dreifachen eines Verbrennungsmotors ansteigen, wodurch genügend Elastizität für alle Geschwindigkeiten zur Verfügung steht. Dennoch hat die ZF Friedrichshafen AG jetzt ein zweistufiges Getriebe für Elektromotoren entwickelt, das jeweils eines von zwei Vorteilen bietet: entweder mehr Reichweite oder ein höheres Tempo.
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09.07.2019 - Niesmann+Bischoff setzen alle Baureihen unter Hochspannung. Mit einem Lithium-Energiepaket kommt eine elektrische Leistung von 300 Ah an Bord, was für mehrere Tage energetischer Autarkie sorgt. Außerdem bekommen die Arto und Flair-Modelle jeweils einen neuen Grundriss, der zwar einen Sitzplatz während der Fahrt kostet, aber deutlich mehr Platz im Wohnbereich schafft.
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05.07.2019 - Neue Mobilitätsservices soll der am heutigen Freitag eröffnete We Campus in Berlin zu Tage fördern. In der Ideenschmiede unweit des Alexanderplatzes entwickeln 900 Experten neue digitale Mehrwertdienste und Angebote rund um das „Volkswagen We“-Ökosystem. Berlin ist auch Standort des Carsharing-Auftakts mit 1500 E-Golf.
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04.07.2019 - Die Mercedes-Benz Accessories GmbH, 100-prozentige Tochter der Daimler AG, wird künftig als Mercedes-Benz Customer Solutions GmbH firmieren. Unter dem neuen Namen sollen das Produktportfolios weiterentwickelt und die Vernetzung von Hardware und Software vorangetrieben werden. Dazu gehören Produkte, wie das Ortungs- und Tracking-System oder der Mercedes-Benz Link. Darüber hinaus sind weitere Produkte und Funktionen, die per App, zum Beispiel über die Mercedes Me App geplant. (ampnet/Sm)
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04.07.2019 - Die BMW Group und die Daimler AG starten ihre Zusammenarbeit im Bereich automatisiertes Fahren. Dazu haben beide Unternehmen heute einen Vertrag über eine langfristige, strategische Kooperation auf diesem Gebiet unterzeichnet. Die BMW Group und Daimler wollen gemeinsam die nächste Technologiegeneration für Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren auf Autobahnen sowie automatisierte Parkfunktionen (jeweils bis SAE Level 4) entwickeln. Die nicht-exklusive Kooperation ist offen für weitere OEM- und Technologie-Partner sowie für Lizenznehmer.
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03.07.2019 - Renault wird zum Jahreswechsel den neuen Captur auf den Markt bringen. Der kleine Crossover ist ganze elf Zentimeter länger als das aktuelle Modell und wird im kommenden Jahr dann auch der erste Plug-in-Hybrid der Marke sein. Zudem erhält der Kleinwagen einen Autobahn- und Stauassistenten. Die auf 4,23 Meter gewachsene Außenlänge kommt vor allem den Platzverhältnissen zugute. So bieten die Vordersitze anderthalb Zentimeter mehr Auflagefläche, die Kniefreiheit auf der verschiebbaren Rücksitzbank legt um 1,7 Zentimeter zu. Bei zwei Zentimeter größerem Radstand steigt das Kofferraumvolumen auf 536 Liter. Die maximale Ladelänge bei umgeklappten Rücksitzen wächst um elf Zentimeter auf 1,57 Meter.
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02.07.2019 - Die Zivilstreife im rheinischen Leichlingen staunte nicht schlecht, als sie von einem E-Bike überholt wurde. Mit gut 40 km/h zog das Fahrrad an den Polizisten vorbei, die nach einer kurzen Verfolgungsfahrt den Grund für die rasante Fahrt herausfanden. Das Bike war von seinem Besitzer nach allen Regeln der (illegalen) Kunst getunt worden. Der Fahrer hat jetzt ein Problem. Nachdem die Polizisten das Rad als S-Pedelec (bis 45 km/h) eingestuft hatten, und der Mann weder den notwendigen Versicherungsschutz noch einen Führerschein besaß, erwartet ihn nun ein Strafverfahren.
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24.06.2019 - Dass SUV zu den Gewinnern der Automärkte zählen, ist mittlerweile allgemein bekannt. Dass Mercedes-Benz gleich zwei neue Eisen ins Feuer wirft, zeugt von der Sehnsucht der Menschen nach viel Blech und reichlich Raum. Während der kleinere GLB jüngst seine statische Premiere feierte, ging der große GLS zum ersten Mal in seiner Heimat auf Tour. In den Vereinigten Staaten, wo die Dinger gar nicht dick genug sein können, zählt er mit rund 5,2 Metern Länge noch lange nicht zu den wahren XXL-Formaten, die kratzen schon fast an der Sechs-Meter-Marke. Wie auch immer, der GLS kommt im Herbst zunächst mit zwei Motorisierungen auf den Markt. Der 350 d 4Matic kostet 85 923 Euro, der GLS 400 d 4Matic 90 386 Euro.
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20.06.2019 - Volkswagen hat in der Gläsernen Manufaktur Dresden heute ein neues IT-Entwicklungszentrum eröffnet. Im „Software Development Center Production“ (SDC Production) werden perspektivisch bis zu 80 neu eingestellte IT-Spezialisten an der Volkswagen Industrial Cloud arbeiten. Sie wird künftig alle 122 konzernweiten Fertigungsstätten von VW vernetzen. Ziel ist es, alle Daten zusammenzuführen und so die Produktion und Logistik durchgängig zu digitalisieren.
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18.06.2019 - Die Volkswagen AG will mehr Software selbst entwickeln. Dazu fasst der Konzern bis 2025 mehr als 5000 Experten in einer „Car-Software“-Einheit zusammen. Der Eigenanteil an der Softwareentwicklung soll dadurch von heute zehn Prozent auf dann mindestens 60 Prozent wachsen. Künftig soll es konzernweit eine einheitliche Software-Plattform für alle Fahrzeuge des Konzerns geben, bestehend aus dem Betriebssystem „vw.os“ und der Volkswagen Automotive Cloud. Das erste Fahrzeug auf der neuen Software-Plattform wird der ID31 sein.
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