28.10.2019 - Die Toyota-Versicherung belegt zum neunten Mal beim Versicherungsmonitor des Fachmagazins „Autohaus“ den Spitzenplatz bei den markenspezifischen Kfz-Versicherungen. Dabei verbesserte sich die Versicherung mit einer Gesamtnote von 1,45 aus 19 Einzelkriterien nochmals. Das ist mehr als eine Note über dem Markendurchschnitt und der siebte Gesamtsieg in Folge.
28.10.2019 - Nissan legt vom Micra das Sondermodell „N-Style“ auf. Es ist in den zwei neuen Lackierungen „Warm Silver“ und „Inspiration Red“ erhältlich, die mit einem roten beziehungsweise schwarzen Außendesign-Paket kombiniert werden. Die Stoßfänger an Front und Heck sind Styling-Elementen versehen, Seitenleisten und Spiegelkappen farblich abgesetzt und die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen folgen ebenfalls dem jeweiligen Farbschema. Vorne kommt LED-Lichttechnik zum Einsatz.
26.10.2019 - Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat.
25.10.2019 - Nun ist es offiziell: Fernando Alonso wird für Toyota die Dakar 2020 bestreiten. Es ist der erste Einsatz des Ex-Formel-1-Weltmeisters und amtierenden WEC-Champions bei der legendären Wüsten-Rallye. Dem Spanier sitzt als Navigator sein Landsmann Marco Coma zur Seite, fünffacher Dakar-Motorradsieger und sechsfacher Cross-Country-Weltmeister. Dazu kommen drei weitere Dakar-erfahrene Teams: Titelverteidigern Nasser Al-Attiyah und Mathieu Baumel, Giniel de Villiers und Alex Haro sowie Bernhard Ten Brinke und Tom Colsoul. Toyota setzt als Fahrzeug den Hilux mit Einzelradaufhängung, Allradantrieb und einen 5,0-Liter-Saugmotor mit acht Zylindern ein.
25.10.2019 - Irgendwie wiederholt sich in Wolfsburg gerade wieder ein Stück Geschichte. Als Volkswagen vor 45 Jahren den ersten Golf zu den Händlern rollte, befand sich der Konzern in einer tiefen Krise. Das viel zu lange Festhalten am Technik-Fossil Käfer hatte das Unternehmen, das wie kein anderes das deutsche Wirtschaftswunder verkörperte, in eine wirtschaftliche Schieflage gebracht, und so lagen alle Hoffnungen auf dem neuen Modell. Frontantrieb und große Heckklappe gepaart mit der Zuverlässigkeit des Käfers erwiesen sich bald als Erfolgsformel, und der Golf schuf bald ein eigenständiges Segment – die Golf-Klasse beherrscht bis heute die deutsche Zulassungsstatistik.
25.10.2019 - Der französische Comic-Rennfahrer Michel Vaillant hätte garantiert Freude am jüngsten Zug der seit 2014 wieder zu 100 Prozent zum Renault-Konzern gehörenden Sportwagen-Marke. Die ohnehin schon überaus potente Alpine A110 bekommt eine leistungsgesteigerte Variante an die Seite gestellt, die Alpine A110S. Ihr hochaufgeladener Vierzylinder-Mittelmotor holt aus eben mal 1,8 Litern Hubraum 292 PS (214 kW), 40 PS oder knapp 30 kW mehr als bislang. Dazu gibt es eine nochmals gestraffte Fahrwerksabstimmung, der Einstiegspreis der jetzt in den Verkauf gehenden Sport-Version liegt bei 55 300 Euro.
24.10.2019 - Der Golf geht in die achte Modellgeneration – doch während die Weltpremiere des Bestsellers und Käfer-Nachfolgers früher ungeteilte Beachtung gefunden hätte, muss sich der Golf inzwischen seinen Ruhm teilen: mit dem ID 3, dem elektrischen Volkswagen im Golf-Format, der – wie der Konzern glaubt – den entscheidenden Sprung in die E-Mobilität einleiten wird. Doch einstweilen verspätet sich der ID 3: Statisch war er auf der Frankfurter IAA zu sehen, zu den Händlern kommt er erst in der zweiten Jahreshälfte 2020. Anders der Golf: Er wird jetzt erstmals gezeigt und kommt noch 2019 in erheblichen Stückzahlen zu den Händlern.
24.10.2019 - Der japanische Automobilhersteller Nissan hat einen Prototypen mit Twin-Motor und Allradantrieb vorgestellt. Das auf dem Nissan Leaf e+ basierende Modell verfügt über zwei unabhängige Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse. Sie entwickeln eine Systemleistung von 309 PS (227 kW) und ein maximales Drehmoment von 680 Newtonmetern. Neben Fahrspaß soll die Steuerung beider Motoren hohen Fahrkomfort ermöglichen.
23.10.2019 - Ducati bringt auf Grundllage der Panigale eine V4 Streetfighter. Das Naked Bike wurde heute in Rimini vorgestellt und wird auf der Mailänder Motorrad Messe EICMA (5.–10-11-2019) zu sehen sein. Mit einem Leistungsgewicht von 1,04 PS pro Kilogramm stellt sich das 208 PS (153 kW) starke Modell an die Spitze des Segments. Auffällig sind die doppelten Winglets an der Front. Sie sollen das Motorrad im Hochgeschwinidgkeitsbereich stabiliseren und bis zu 28 Kilogramm Abtrieb (bei 270 km/h) bringen. Zusätzlich ist serienmäßig ein Lenkungsdämpfer montiert. In der klassentytypisch vorverlegten Frontmaske wollen die Marketingstrategen in Bologna gerne das fiese Grinsen des Gauners Joker aus dem Batman-Universum sehen.
23.10.2019 - Mit „Lexus Electrified“ präsentieren die Japaner auf der 46. Tokyo Motor Show (24.10. - 4.11.) ihre Vision für die nächste Generation elektrifizierter Fahrzeuge. Einen ersten Ausblick gibt das LF-30 Electrified Concept, das in der japanischen Metropole seine Weltpremiere feiert. Das Konzeptfahrzeug leistet 400 kW und entwickelt ein Drehmoment von 700 Newtonmetern. Bis auf 200 km/h soll die Studie damit beschleunigen.
23.10.2019 - Der kompakte Crossover Renault Captur steht seit Juni 2013 in den Schaufenstern der Händler. Nach einer gemäßigten Verjüngungskur vor zwei Jahren stellt der französische Automobilkonzern mit Sitz in Boulogne-Billancourt südwestlich von Paris nun die zweite Generation seines meistverkauften Modells mit umfangreichen Neuerungen vor. Sie wird ab Mitte Januar in Deutschland zu haben sein.
22.10.2019 - Eine in verschiedene Anzeigen unterteilte Videowand, auf der ständig aktualisierte Zahlen, Grafiken, Routen, Codes und vieles mehr angezeigt werden: Was aussieht wie der Tower eines Flughafens, ist der Seat Control Tower im Logistikzentrum des spanischen Automobilherstellers. Das neue System sorgt dafür, dass die Daten in Verbindung mit den 16 Millionen täglich für den Bau von rund 2300 Fahrzeugen benötigten Teilen in Echtzeit übermittelt werden.