Sparen - Aktuelle Meldungen

ZDK: Wichtige Impulse für Elektromobilität
18.07.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt die Empfehlungen des Expertengremiums im Bundesverkehrsministerium zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrssektor und plädiert für deren zügige Realisierung. Die Vorschläge des „Expertenforums klimafreundliche Mobilität und Infrastruktur“ (EKMI) setzen aus Sicht des Branchenverbands „wichtige Impulse für den Hochlauf der Elektromobilität – sowohl für Verbraucher als auch für Handel und Werkstätten“.
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AvD: Autofahren könnte ab 2027 spürbar teurer werden
17.07.2025 - Autofahren könnte ab 2027 als Folge des EU-Emissionshandels spürbar teurer werden. Darauf hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) hingewiesen. Schon heute zahlen Autofahrer über den nationalen CO₂-Preis einen Aufschlag beim Tanken. Dieser liegt aktuell bei rund 45 Euro pro Tonne Kohlendioxid. Ab 2027 wird dieses nationale System in das europäische ETS II überführt.
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Je nach Bundesland bis zu zehn Cent Unterschied
15.07.2025 - Wie schon im Juni ist das Saarland beim Tanken erneut das günstigste der 16 deutschen Bundesländer und dies mit deutlichem Abstand zu den jeweiligen Zweitplatzierten für Diesel und Super E10. Wie der ADAC meldet, ist Tanken aktuell in Sachsen-Anhalt und Brandenburg am teuersten. Dort kosten beide Kraftstoffsorten fast zehn Cent pro Liter mehr als im Saarland.
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Stressfrei in den Urlaub fahren
11.07.2025 - In Deutschland hat die Hauptreisezeit begonnen. Europaweit fahren wohl die meisten Familien mit dem Auto in den Urlaub. Um sich unterwegs oder am Zielort unnötigen Ärger oder Stress zu ersparen, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD) vor der Fahrt einen Fahrzeugcheck. Das gilt recht für Wohnmobile, den Caravan oder Anhänger, die nicht regelmäßig genutzt werden. Zu allererst sollten grundsätzlich Reifen, Bremsen und Stoßdämpfer auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Reifen sollten eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern haben (auch wenn gesetzlich nur mindestens 1,6 Millimeter vorgeschrieben sind) und der Luftdruck sollte für die Fahrt mit voller Beladung angepasst werden.
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VW ID 3 GTX eifert dem Golf II  nach
09.07.2025 - Ein Jahr nach der Premiere des Showcars bringt Volkswagen die Serienversion des ID 3 GTX „Fire + Ice“ auf den Markt. das limitierte Sondermodell wurde in Zusammenarbeit der gleichnamigen Sportbekleidungsmarke von Bogner entworfen. Das Fahrzeug greift die Idee des Golf II „Fire and Ice“ von 1990 wieder auf. In Anlehnung an das damalige Erscheinungsjahr wird es 1990 Exemplare des ID 3 GTX Fire + Ice geben. Das Sondermodell ist zu Preisen ab 56.020 Euro bestellbar.
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Vor allem Diesel verteuert sich
09.07.2025 - Vor allem der spürbare Anstieg des Rohölpreises und der etwas schwächere Euro hat in den vergangenen sieben Tagen zu deutlich höheren Kraftstoffpreisen geführt. Der ADAC meldet für den Liter Super E10 im Schnitt aktuell 1,687 Euro pro Liter. Das sind 0,7 Cent mehr als vor einer Woche. Der Dieselpreis legte um 1,9 Cent auf im Mittel 1,628 Euro zu.
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Caravan-Salon 2025: Die Rekordjahre sind erst einmal vorbei
06.07.2025 - Die Reisezeit des Sommers 2025 wird noch nicht vorbei sein, da locken die Hersteller schon wieder mit den neuen Modellen ihrer Campervans, Reisemobile und Wohnwagen. Als Präsentationsort taugt dafür nichts besser als der Caravan-Salon in Düsseldorf vom 29. August bis zum 7. September, er ist weltweit die größte Messe der Caravan-Branche und bietet einen einzigartigen Überblick über die Neuheiten und Angebote der Caravaning-Industrie. Zehn Tage lang präsentieren mehr als 700 Aussteller ihre neuen Produkte in 15 Hallen und auf dem Freigelände. Die Messe Düsseldorf verspricht, das für jeden Geschmack etwas dabei sei.
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Spritpreise sinken mit deutlicher Verzögerung
02.07.2025 - Mit deutlicher Verzögerung gegenüber der Entwicklung auf dem Rohölmarkt, so der ADAC, sind in den letzten Tagen die Kraftstoffpreise wieder gesunken. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs ergibt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,680 Euro – das sind 3,2 Cent weniger als vor einer Woche. Auch Diesel-Kraftstoff, der zuletzt besonders zugelegt hatte, ist um 3,4 Cent je Liter billiger geworden und kostet aktuell 1,609 Euro.
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Tanken war in der ersten Jahreshälfte günstiger als 2024
01.07.2025 - Nach dem Mai 2025, als die Kraftstoffpreise auf einem vorläufigen Jahrestief lagen, ging es im Juni mit den Preisen beim Tanken wieder nach oben. Das ist das Ergebnis der aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise im Monatsvergleich. Danach kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,684 Euro und damit 0,6 Cent mehr als im Vormonat. Die Verteuerung bei Diesel fiel jedoch stärker aus: Der Preis für einen Liter lag im Juni bei durchschnittlich 1,585 Euro nach 1,558 Euro im Mai, was einem Anstieg von 2,7 Cent entspricht. Die Bilanz für die erste Jahreshälfte fällt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum laut ADAC jedoch positiv aus.
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Der AvD fordert weitere Maßnahmen vom Bund
30.06.2025 - Auch der Automobilclub von Deutschland (AvD) vermisst bei dem in der vergangenen Woche vom Bund verabschiedeten Investitionssofortprogramm die Förderung privater Autofahrer. Vorgesehen ist dort lediglich die steuerliche Entlastung von Unternehmen bei der Anschaffung von Elektroautos. Private Käufer sind nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wird das bei der Anschaffung von Neufahrzeugen sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich wichtige Leasing direkt gefördert.
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Mahle und Nissan für Markenführung ausgezeichnet
27.06.2025 - Mahle und Nissan Deutschland sind beim „German Brand Award“ ausgezeichnet worden. Mahle erhielt unter anderem einen „Gold“-Preis in der Kategorie „Branded CSR Activities – Environmental“ und wurde für sein Engagement bei Nachhaltigkeit und Markenführung geehrt. Nissan erhielt zwei Auszeichnungen für eine KI-generierte Aftersales-Kampagne.
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Abheben in Deutschland ist teuer
26.06.2025 - Wer innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, zahlt in Deutschland im europäischen Vergleich besonders viel. Das zeigt eine aktuelle ADAC-Auswertung von rund 120 Flugverbindungen. Staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise vor allem ab Frankfurt/Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Angebot begrenzt und wird von der Lufthansa-Gruppe dominiert.
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