Sportfahrwerk - Aktuelle Meldungen

11.06.2021 - Ab sofort gibt es den Skoda Octavia auch in der Designlinie Sportline mit zahlreichen schwarzen Details und erweiterter Serienausstattung. So heben schwarze Front- und Heckspoiler, Dachreling, Kühlergrillrahmen, Außenspiegelkappen und Schriftzüge am Heck sowie das Sportline-Logo auf den vorderen Kotflügeln die neue Variante des tschechischen Erfolgsmodells heraus. Serienmäßig sind glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder montiert. Ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk (außer für Plug-in-Hybrid- und Erdgas-Versionen) unterstreicht den Auftritt und die serienmäßige Fahrprofilauswahl erlaubt die Abstimmung auf individuelle Vorlieben.
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09.06.2021 - Der Skoda Enyaq iV zeigt Zähne – zumindest in der neuen Topversion Sportline 80x. „Crystal Face“ nennen die Tschechen den optionalen Frontgrill, dessen vertikale Kristallglasrippen bei Dunkelheit von 131 LED illuminiert werden und zusammen mit der horizontalen Lichtleiste im Rückspiegel bei Nacht wie ein Mix aus Weißer Hai und Bonds Beißer erscheinen. Doch auch bei Tageslicht betrachtet ist die derzeit stärkste Ausführung des Elektro-SUV eine kantige Erscheinung. 21 Zoll große Alu-Räder, ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk und schwarze Details rund um die wie aus einem Block gefräste Karosse unterstreichen den dynamischen Auftritt. Der wahre Sport findet aber unter dem kantigen Blech statt.
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30.05.2021 - Limousinen sind doch was für Spießer! Wenn sie knallrot lackiert sind, 310 PS unter der Haube, eine große, schwarze Kühlerschnauze sowie eine vierflutige Abgasanlage samt Diffusor am Heck tragen, sieht die Sache allerdings schon wieder anders aus. Der Audi S3 Limousine jedenfalls gelingt dieser Spagat zwischen Hausfreund und Heißsporn problemlos – wäre da nicht doch die eine oder andere Nachlässigkeit, die das harmonische Bild trüben.
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15.05.2021 - Als „M3-Killer“ haben wir den Cadillac ATS-V vor sechs Jahren bezeichnet, als die Sportlimousine mit 470 PS (341 kW) aus einem 3,6-Liter-V6-Biturbo in Europa erschien. Das Nachfolgemodell, den CT4, hat es leider nicht mehr nach Europa geschafft. Während der V6-Biturbo in der Sonderserie namens CT4-V Blackwing erhalten bleibt, ist der reguläre CT4-V jetzt mit einem Vierzylinder-Turbo deutlich bescheidener motorisiert. Wir sind das Auto in Nordamerika eine Woche lang gefahren.
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30.04.2021 - Schwarzer BMW, orangefarbene Folien auf Haube und Türen, Münchener Kennzeichen – ganz klar: Mietwagen von Sixt! Doch seit wann liefern die vor die Haustür? Der Überführungsfahrer übergibt den Schlüssel und klärt auf: Hier ist Ihr X2 M Mesh Edition! Der was? Wir schlagen nach. Das von BMW so genannte SAC (Sports Activity Coupé) soll in der „Rolle des selbstbewussten Rebellen im urbanen Umfeld“ noch mehr „extrovertierte Kunden“ ansprechen, blümelt es aus dem Pressetext. Nun ja, ein leichter Hang zur Selbstdarstellung und gefestigtes Ego scheinen in jedem Fall von Vorteil, will man mit der auffälligen Folierung über die Boulevards der Großstadt flanieren. Die eigentliche Attraktion steckt jedoch unter der schrägen Schale: ein erstmals in der seit 2018 erhältlichen Baureihe verbauter Plug-in-Hybrid-Antrieb.
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15.03.2021 - Als 2017 die Renault-Tochter Alpine beschloss die Neuauflage des A110 auf die Straße zu bringen, dürften Fans der kleinen, aber feinen Sportwagenmarke wohl in einen stürmischen Jubel ausgebrochen sein. Hierzu zählt auch der Autor, der eigentlich bei jeden Fahrzeugtest um höchste Objektivität bemüht ist. Der ultraflache Alpine A110 mit seinen typischen Doppelscheinwerfern hatte es ihm schon damals angetan. Der Wagen war extrem schnell und zugleich höchst puristisch. Dank ihrer leichten Kunststoffkarosserie brachte die Alpine – sie darf als einige der wenigen Autos weiblich sein – gerade einmal 750 Kilogramm auf die Waage und erlangte schnell den Ruf des französischen Porsche-Schrecks. Sie war für damalige Verhältnisse ein Geschoss: Mit einer Leistung zwischen 92 PS und 138 PS galt die Alpine als eine kraftstrotzende Fahrmaschine auf höchstem Niveau, die ihre Sportwagenwettbewerber in Grund und Boden fuhr.
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09.03.2021 - Skoda bietet den Enyaq iV ab sofort auch in der Ausstattung Sportline an. Sie zeichnet sich durch schwarze Exterieurakzente an Stoßfängern, Kühlergrill, Dachreling, Fensterleisten und Außenspiegeln sowie das tiefergelegte Sportfahrwerk aus. Fahrer und Beifahrer nehmen auf schwarzen Sportsitzen aus Leder-Stoff-Microfaser mit integrierten Kopfstützen Platz, die Dekorleisten und Türverkleidungen sind in Carbon-Optik gehalten und die Pedalerie im Edelstahl-Look. Weitere Merkmale sind unter anderem das virtuelle Cockpit, 20-Zoll-Felgen und Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer.
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16.02.2021 - Skoda hat seinem neuen Elektro-SUV Enyaq iV einen sportlichen Anzug verpasst. Die Modellvariante Sportline ist mit traditionell schwarzen Applikationen, tiefer gelegtem Sportfahrwerk und in drei Motor-Antriebsoptionen zu haben.
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11.02.2021 - Skoda hat sein Kompaktmodell Scala von Fahrzeugveredler Abt Sportsline tunen lassen. Der Scala Edition S fährt mit einem 1,5 TSI, dessen Leistung auf 190 PS (140 kW) gesteigert wurde – 40 PS mehr als die Serienversionen. Auch das maximale Drehmoment des mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombinierten Turbobenziners stieg um 40 auf 290 Nm. Ein Sportfahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl, das den Schwerpunkt des Sondermodells um 15 Millimeter senkt, sorgt für agiles Handling.
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13.01.2021 - 1996 ging der erste Porsche Boxster an den Start. Nach 25 Jahren ist aus dem Roadster eine Familie mit vielen Varianten entstanden, von denen bislang insgesamt mehr als 357.000 Modelle produziert wurden. Mit einem Sondermodell mit der ebenso schlichten wie nüchternen Bezeichnung „Boxster 25 Jahre“ feiern die Schwaben das Jubiläum.
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30.11.2020 - Bei Skoda kann ab sofort der Octavia RS als Einstiegsvariante mit dem 245 PS (180 kW) starken 2,0-Liter-Turbobenziner bestellt werden. Damit beschleunigen Limousine und Kombi in 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment beträgt 370 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt.
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26.11.2020 - Als drittes Crossover Utility Vehicle (CUV) bringt Audi in der ersten Hälfte des kommenden Jahres den Q5 Sportback auf den Markt. Der coupéhaftere Q5 Sportback bringt bis auf unwesentliche sieben Millimeter mehr Länge (wer es denn ganz genau wissen möchte) die selben Abmessungen mit wie das bekannte Schwestermodell. An der Spitze der Baureihe steht der SQ5 Sportback mit 3,0-Liter-TDI, 341 PS (251 kW) und 700 Newtonmetern Drehmoment. Darunter rangieren zwei 2.0 TDI mit 204 PS (150 kW) und 286 PS (210 kW) und ein Benziner mit 265 PS (195 kW). Mit Beschleunigungswerten zwischen 5,1 und 6,1 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h sind sie alle ausreichend sportlich unterwegs.
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