Standorte - Aktuelle Meldungen

VW und Siemens investieren in US-Schnellladenetz
28.06.2022 - Der Volkswagen-Konzern investiert gemeinsam mit Siemens 450 Millionen US-Dollar (über 425 Millionen Euro) in Electrify America. Das Unternehmen betreibt das größte öffentlichen Schnellladenetz in Nordamerika. Der Volkswagen Konzern investiert gemeinsam mit dem weltweit führenden Technologieunternehmen Siemens 450 Millionen US-Dollar. Gemeinsames Ziel ist es, die Ladeinfrastruktur von Electrify America in den kommenden vier Jahren mehr als zu verdoppeln und auf 1800 Standorte und 10.000 Schnelllader zu erweitern. (aum)
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Porsche 963 gibt sein offizielles Renndebüt im Januar
26.06.2022 - Porsche wird im nächsten Jahr mit je zwei Hybrid-Prototypen nach LMDh-Reglement Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und der IMSA Sportscar Championship starten. Das Team Penske Motorsport bereitet die 680 PS (500 kW) starken Porsche 963 an zwei Standorten vor: Die Dependance in Mannheim zeichnet für die WEC-Fahrzeuge verantwortlich, in Mooresville im US-Bundesstaat North Carolina werden die Fahrzeuge für die IMSA vorbereitet.
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Kommentar: Stellvertreterkrieg
23.06.2022 - Mit ihren neuen Aussagen zu den Emissionen der synthetischen Kraftstoffe wie e-Fuels ordnet sich die in Brüssel ansässige Umwelt-Lobbyorganisation Transport & Environment (T&E) nun endgültig bei den Aktivisten ein. Bei ihren Argumenten zählt weniger die Wissenschaft als die Kampfkraft gegen den Verbrenner. Offenbar geht in Brüssel und in den diversen europäischen Niederlassungen von T&E die Sorge um, die e-Fuels könnten die Regierungschefs von der Sinnlosigkeit eines Verbrennerverbots überzeugen. Nur mit Panik lässt sich erklären, dass T&E nun „Vergleiche“ vorlegt, die unter falschen Voraussetzungen zu den gewünschten Ergebnissen kommen.
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Tesla lässt jetzt auch Fremde ran
17.06.2022 - Tesla stellt an ausgewählten Standorten seine Supercharger nun auch Fahrern anderer Marken zur Verfügung. In Deutschland sind es nach Unternehmensangaben 16 Stationen mit 314 Schnellladern. Voraussetzung ist die Tesla-App. Mit ihr wird zudem ein Mitgliedschaftsmodell für das Laden eingeführt. Für 12,99 Euro erhalten Kunden anderer Fahrzeugmarken in Deutschland wie Tesla-Fahrer Zugang zu günstigeren Preisen, alle anderen zahlen mehr pro Kilowattstunde. Die Gebühren variieren je nach Standort und werden in der Tesla-App angezeigt.
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Skoda öffnet sich wieder für Besucher
09.06.2022 - Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Unterbrechung öffnet Skoda seine tschechischen Werke wieder für Besucher. Die Führungen durch ausgewählte Werksbereiche und die Endmontage werden in verschiedenen Sprachen angeboten, darunter auch Deutsch und Niederländisch. Die Besichtigungen eignen sich auch für Familien mit Kindern ab zehn Jahren und Schulklassen.
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Skoda verlagert Kabelbaumproduktion in andere Länder
01.06.2022 - Der Krieg in der Ukraine und der Lockdown in Shanghai haben weltweite wirtschaftliche Abhängigkeiten deutlich gemacht: In enger Abstimmungen mit den betreffenden Zulieferern hat Skoda daher nun die Produktion von Kabelbäumen teilweise aus der Ukraine nach Tschechien verlegt. Außerdem sichert sich der Automobilhersteller zusätzliche Fertigungskapazitäten in Marokko und anderen Ländern. Die getroffenen Maßnahmen ermöglichen bei Bedarf sogar eine Verdopplung des bisherigen Produktionsvolumens.
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Kobot hilft Ford-Mitarbeiter in der Fertigung
28.05.2022 - Ford setzt im Stammwerk in Köln einen kollaborativen Roboter ein, der einem gesundheiltich eingeschränkten Mitarbeiter in der Produktion zur Seite steht. „Robbie“, wie er ihn nennt, hilft Dietmar Brauner. Er unterstützt den seit über 30 Jahren im Unternehmen Beschäftigten bei Aufgaben, die er aufgrund eingeschränkter Mobilität in Schulter und Handgelenk, nur schwer oder gar nicht übernehmen könnte. Nach anderthalbjähriger Testphase überlegt Ford, weitere solche Roboter in Betrieb zu nehmen, um Arbeitsmöglichkeiten für Betroffene zu schaffen.
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Renault bringt die Kreislaufwirtschaft in Fahrt
27.05.2022 - In Flins, ohne Stau, was selten der Fall ist, eine gute Stunde von Paris entfernt, werden seit 1952 Automobile der Marke Renault produziert. Seit Jahren stand der älteste Standort des Konzerns, wo aktuell der Nissan Micra und der Renault Zoe produziert werden, mangels ausreichender Auslastung immer wieder zur Disposition – doch jetzt steht die Fabrik für den Aufbruch der französischen Marke in eine neue Zukunft. Und die ist nicht mehr mit der klassischen Produktion von Automobilen verbunden, sondern steht vielmehr für den Aufbruch in Richtung Kreislaufwirtschaft.
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Wasserstoff für klimaneutrale Mobilität und Wirtschaft
25.05.2022 - Mit dem Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ) sollen künftig Unternehmen bei ihren Entwicklungsaktivitäten unterstützt werden, kündigt heute Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr (BMDV), an. Nach der jetzt vorliegenden Machbarkeitsstudie könne das Ministerium an die Umsetzung gehen. Als Anschubfinanzierung des BMDV für die insgesamt vier Standorte sind bis zu 290 Millionen Euro vorgesehen.
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Renault zieht von Brühl nach Köln
11.05.2022 - Renault Deutschland wird von Brühl nach Köln umziehen. Das Unternehmen wird Großmieter im neuen loftartigen Gebäudekomplex „I/D Cologne“. Dort wird sich der Importeur mit über 300 Mitarbeitern auf rund 4500 Quadratmetern Fläche inklusive Dachterrassen, Innenhof und Showroom im Erdgeschoss niederlassen. Der Wechsel des Unternehmenssitzes wird voraussichtlich Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres erfolgen. Neben Köln-Mülheim waren zunächst auch Standorte in Berlin und Brandenburg im Gespräch. (aum)
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Cupra erleichtert das Laden
06.05.2022 - Im Rahmen der Elektrifizierung erleichtert Cupra Besitzern eines Born das Laden. Dank der Technologie „Plug & Charge“ erkennt das Fahrzeug über einen Verschlüsselungsstandard von selbst, dass es sich an der Ladestation befindet, und beginnt automatisch mit dem Ladevorgang. Der Fahrer benötigt zum Aufladen kein Mobiltelefon oder RFID-Karte mehr. Kooperationspartner sind Unternehmen wie Ionity und Aral. Die Funktion wird ab Mitte des Jahres verfügbar sein.
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ZF arbeitet mit grünem Strom
05.05.2022 - ZF hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu werden. Auf dem Weg dorthin sollen die Emissionen der weltweit produzierenden Standorte um rund 80 Prozent gegenüber 2019 reduziert sein. Das soll vor allem mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Energiequellen erreicht werden. Mit entsprechenden Anbietern hat der Technologiekonzern jetzt langfristige Liefervereinbarungen abgeschlossen.
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